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Ausgewählte Presseartikel


Zapp - Das Medienmagazin: Opposition fordert Rettungspakete für Medien

Die Corona-Hilfsprogramme der Bundesregierung reichen nicht aus, um in der Krise die Medienvielfalt zu sichern. "Die medienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Doris Achelwilm, betont (…): 'Vielen kleinen Lokalredaktionen geht bei hohen laufenden Kosten etwa für die technische Verbreitung ihrer Programme oder für die Zustellung ihrer Blätter ohne Werbeeinnahmen absehbar die Puste aus.'" Weiterlesen


junge Welt: Medienvertreter schützen!

Die junge Welt zitiert Doris Achelwilm zum Internationalen Tag der Pressefreiheit: "Gewaltakte gegen Medienvertreter, wie sie zuletzt in Berlin verübt wurden, wie sie von zahlreichen rechten Demos bekannt sind und in anderen Kontexten Journalisten betreffen, die etwa über die unmenschlichen Zustände in den Flüchtlingslagern an den EU-Außengrenzen berichten, müssen politisch ernster genommen und systematischer juristisch verfolgt werden." Weiterlesen


Der Tagesspiegel: Wenn das Gesundheitsministerium eine Push-Nachricht schickt

Auch in den sozialen Medien informiert die Regierung über das Corona-Virus. Facebook und Co. spendieren Werbeplätze, Agenturen helfen bei Strategie und Umsetzung. Die medienpolitische Sprecherin der Linksfraktion Doris Achelwilm hält es grundsätzlich für richtig, Coronavirus-Informationen aus offiziellen Quellen auch über Messenger und soziale Medien auszuspielen. Gleichzeitig plädiert Achelwilm für mehr Transparenz. Weiterlesen


Weser-Kurier: Vorwurf der Volksverhetzung - Pastor Latzel gibt Erklärung ab

Die Bremer Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung gegen Olaf Latzel, Pfarrer der evangelischen St.-Martini-Gemeinde in Bremen. Dabei geht es um Äußerungen des Pfarrers zur Homosexualität. „Doris Achelwilm, Bremer Bundestagsabgeordnete der Linken, bezeichnete Latzel als ‚untragbar wie nichts Gutes seit Jahren‘. Er sei immer vorne mit dabei, ‚wenn es darum geht, von der Kanzel gegen queere Menschen, Selbstbestimmung von Frauen, andere Religionsgemeinschaften etc. zu hetzen‘." Weiterlesen


Queer.de: Regierungsentwurf "enttäuschend" - Nachbesserungen bei Gesetz gegen "Homo-Heilung" gefordert

"Die Bundesarbeitsgemeinschaft Schwuler Juristen (BASJ) sowie die Queer-Expertinnen von Linken und Grünen, Doris Achelwilm und Ulle Schauws, haben am Dienstag die Große Koalition aufgefordert, das 'Gesetz zum Schutz vor Konversionsbehandlungen' zu verbessern", berichtet Queer.de. Weiterlesen


Münchner Merkur: Coronavirus - Dänemark legt Milliardenhilfe nach - und schließt „asoziale“ Firmen aus

Dänemark hat infolge der Corona-Pandemie seine Staatshilfen noch einmal um 100 Milliarden Kronen (knapp 15 Milliarden Euro) aufgestockt. Kopenhagen schließt dabei jedoch Unternehmen von der Unterstützung aus, die Dividenden zahlen, eigene Anteile zurückkaufen oder in sogenannten "Steueroasen" Firmensitze haben. Dazu zitiert der Münchner Merkur Doris Achelwilm mit den Worten: "Wäre zu schön, wenn die Bundesregierung auch mal auf solche Ideen kommt." Weiterlesen


taz: Doris Achelwilm über das Leopoldina-Papier - "Wir stehen vor einem Backlash"

Im Interview mit der taz kritisiert Doris Achelwilm die Empfehlungen der Leopoldina an die Bundesregierung: "Nur weil manche meinen, auf Geschlechterverhältnisse komme es jetzt nicht an, kann es nicht sein, dass Frauen als Verliererinnen aus der Krise hervorgehen." Weiterlesen


zwd Politikmagazin: Kritik an Leopoldina-Papier zu Corona

Das Magazin zwd berichtet über die Einschätzung der Leopoldina-Empfehlungen durch die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin, Jutta Allmendinger, und nimmt dabei Bezug auf die Kritik Doris Achelwilms: "Die Linken-Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm wundert sich in einem Twitter-Beitrag nicht darüber, dass geschlechterrelevante Auswirkungen der Coronakrise im Text und in der Empfehlung kaum vorkommen." Weiterlesen