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Meine Pressemitteilungen


Achelwilm zum IDAHOBIT 2021 (Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit): Queere Errungenschaften sind nicht selbstverständlich, es bleibt viel zu tun!

Am 17. Mai 2021 ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi- Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT). International steht dieser Tag für Solidarität und den gemeinsamen Kampf gegen die Ausgrenzung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen, allen queeren Menschen (kurz: LSBTIQ*). Der Tag rückt in den Fokus der Aufmerksamkeit, was zum Alltag vieler queerer Menschen dazugehört: Diskriminierung auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, im Gesundheitsbereich oder auch in der... Weiterlesen


„Krisen stellen auch Pressefreiheit auf die Probe“ – Achelwilm fordert Maßnahmen zum besseren Schutz von Journalist*innen

„Die aktuelle Krise stellt auch die Pressefreiheit auf die Probe“, so Doris Achelwilm, medienpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit am 3. Mai 2021. „Journalist*innen werden bei ihrer Arbeit beschimpft, bedroht und tätlich angegriffen. Die Vorfälle haben sich in Deutschland letztes Jahr mehr als verdoppelt. Diese Situation beunruhigt und darf nicht zur neuen Normalität werden. Damit Pressefreiheit wieder ausreichend... Weiterlesen


Pressemitteilung: LINKE beantragt, dass Trans*-Gesundheitsversorgung gesetzlich garantierte Kassenleistung wird

Die Fraktion DIE LINKE hat diese Woche den Antrag „Trans*-Gesundheits­versorgung in die Regel­leistungen der gesetzlichen Krankenkassen aufnehmen“ in den Bundestag gebracht. Doris Achelwilm, queerpolitische Sprecherin der Linksfraktion, kommentiert: „Wir müssen den bürokratischen Hürdenlauf für trans* Personen bei den Krankenkassen beenden. Die Abschaffung des diskriminierenden Transsexuellengesetzes wird diese Legislaturperiode leider nicht mehr kommen." Weiterlesen


Pressemitteilung: Bundesregierung muss Thema Pressefreiheit endlich ernst nehmen

„Es ist alarmierend, dass Reporter ohne Grenzen die Lage der Pressefreiheit hierzulande nicht mehr als ‚gut‘, sondern nur noch als ‚zufriedenstellend‘ bewerten kann. Die Übergriffe auf Journalistinnen und Journalisten haben sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Vor allem auf Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen werden sie beschimpft und tätlich angegriffen. Solche Szenen dürfen nicht noch weiter zur neuen Normalität werden, sondern gehören beendet – etwa durch Einrichtung von... Weiterlesen


Doris Achelwilm zum Equal Pay Day 2021: Gegen ungerechte Löhne hilft keine Symbolpolitik

Der morgige Equal Pay Day – Tag der Lohngerechtigkeit – macht auf die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern (Gender Pay Gap) aufmerksam. Er steht für den Tag im Jahr, bis zu dem Frauen im durchschnittlichen Einkommensvergleich praktisch unentgeltlich arbeiten. Die Lohnlücke lag 2020 nach aktueller Meldung des Statistischen Bundesamts bei 18 Prozent. Sie hat sich in den letzten Jahrzehnten nur wenig verringert und ist eine der höchsten in Europa. Doris Achelwilm, gleichstellungspolitische... Weiterlesen


Doris Achelwilm zum Equal Care Day 2021: Sorge- und Pflegetätigkeit aufwerten – Arbeit, Zeit und Geld gerecht verteilen!

Zur Veröffentlichung der Studie „Stand der Gleichstellung. Ein Jahr mit Corona“ der Hans-Böckler-Stiftung am heutigen Equal Care Day erklärt Doris Achelwilm, gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag: „Eine der dringlichsten Aufgaben dieser Zeit ist die gerechte Verteilung von Arbeit, Zeit und Geld. Bereits existierende geschlechtsspezifische Schieflagen haben sich in der Krisenzeit verschärft. Es ist wichtig, dass es dazu mehr Daten und Erkenntnisse gibt, wie sie... Weiterlesen


Neue DIW-Studie zeigt, dass Diskriminierung krank macht – LINKE fordert Unterstützung queerer Infrastrukturen in der Krise.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in seinem heutigen Wochenbericht auf die alarmierenden Zahlen zur Gesundheit queerer Menschen (LSBTIQ*) hingewiesen: Sie leben überdurchschnittlich häufig mit Depressionen, Angststörungen und Herzerkrankungen. Als Grund wird die Dauerbelastung durch Diskriminierungen angesehen, Corona-bedingte Einschnitte wie die Schließung von Anlaufstellen belasten zusätzlich. Weiterlesen


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