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Guten Tag, schön, dass Sie hier sind.
Aufgrund der aktuellen Corona-Umstände befinden sich meine Mitarbeiter*innen im Homeoffice, der Politikbetrieb läuft unter Hochdruck weiter, wenn auch anders als zuvor. Per Mail an  doris.achelwilm@bundestag.de sind ich und mein Team erreichbar. Unter www.bremen.de/corona stehen Informationen zur Situation in Bremen, Anlaufstellen, Vorsichtsmaßnahmen und Links zu den zuständigen Ämtern. Für Bremerhaven findet sich gleiches hier. Wenn Sie sich für meine Fachpolitik und Leseempfehlungen zur Corona-Krise interessieren, kommen Sie unter dem Button in der Randspalte auf verschiedene Artikel und Links.

Bleiben Sie gesund und solidarisch, achten Sie auf sich und andere.
Doris Achelwilm


Schwerpunkt "Corona"

Der akut notwendige Umgang mit Corona verändert alles. Es ist jeden Tag radikal Unerwartetes zu besprechen und auf den Weg zu bringen. Das alles nur unter gesundheitspräventiven Einschränkungen, während die Zeit drängt und die Dauer dieser Extremsituation unklar ist. Als Abgeordnete aus dem Bundesland Bremen verfolge ich die Handlungsbedarfe vor Ort in Bremen und Bremerhaven intensiv und bringe mich ein, wo gewünscht und nötig: Das werden neben politischen Rücksprachen mit Mitstreiter*innen, Genoss*innen und Kolleg*innen auch organisierte Hilfsprojekte und Blutspenden sein. Als Fachpolitikerin meiner Fraktion DIE LINKE im Bundestag für Gleichstellungs-, Queer- und Medienpolitik habe ich eine Auswahl wichtiger Positionen zusammengetragen, die für Interessierte hier nachzulesen ist und... Weiterlesen


Webinar mit Doris Achelwilm am 4. April: "Queer-Feministisch: Kämpfe gemeinsam führen"

In dem von der linksjugend ['solid] veranstalteten Webinar wird es um die Gemeinsamkeiten zwischen den Kämpfen von Frauen* und Queers gehen. Und um die Frage, wie diese Gemeinsamkeiten in politischen Kämpfen um gleiche Rechte genutzt werden können. Das Seminar findet von 17 bis 19 Uhr auf Zoom statt. Weiterlesen


Pressemitteilung: BKM muss der Krisenrealität von (freien) Journalist*innen, Film- und Medienschaffenden gerecht werden und Hilfen ausbauen

Die medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Doris Achelwilm, hat sich heute in einem offenen Brief an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Monika Grütters gewandt. Dazu erklärt die Abgeordnete Achelwilm:  „Auch unabhängiger, kritischer Journalismus und die Medienvielfalt insgesamt geraten durch die Corona-Krise unter Existenzdruck. In der Branche sind viele Lohnabhängige selbständig oder auf Produktionsdauer beschäftigt tätig." Weiterlesen


Positionspapier von Doris Achelwilm und Conni Möhring: Frauen* und Systemfragen in Zeiten von Corona

Die Corona-Krise stand noch auf Anfang, da war bereits klar, auf welche Berufe und Tätigkeiten es jetzt ganz besonders ankommt. Auffällig wurde die Systemrelevanz insbesondere von Branchen, in denen überwiegend Frauen beschäftigt sind - und das zu oft schlechten Löhnen und Arbeitsbedingungen: Pflege, Einzelhandel, Reinigungsdienste, um nur einige zu nennen. Seitdem gibt es für viele Held*innen des Ausnahme-Alltags (die schon vorher das Nötigste zusammenhielten) Dank und Applaus von höchster... Weiterlesen


Pressemitteilung: Bei der Bewältigung der Krise geht es auch um Geschlechterverhältnisse

Angesichts der Corona-Kise werden aktuell etliche Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene beschlossen. Cornelia Möhring, stellvertretende Vorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, und Doris Achelwilm, Sprecherin der Fraktion für Gleichstellungspolitik, fordern, dass es dabei einen stärkeren Blick auf die spezifischen Belange von Frauen und ihre Situationen und Bedarfe braucht. Sie haben deshalb als Einladung zur Diskussion ein Positionspapier mit notwendigen Maßnahmen... Weiterlesen


Equal Pay Day 2020 - Was wirklich zählt, muss gerecht bezahlt werden

"Unter neuen Vorzeichen zeigt sich in diesen Tagen, was gesellschaftlich wirklich zählt: Gesundheit, Pflege und Erziehung gehören zuvorderst dazu. Fast dreiviertel des nicht-ärztlichen Personals in der Intensivpflege unserer Krankenhäuser ist weiblich. Es ist mit nichts zu begründen, dass Fürsorgeberufe schlechter bezahlt werden als beispielsweise technische Fachberufe." Weiterlesen


Für Bremen und Bremerhaven in Berlin

Sprecherin der Linksfraktion für Gleichstellungs-, Queer- und Medienpolitik