Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Ausgewählte Presseartikel


BuzzFeed.News berichtet über die Studie "Gewalterfahrungen von LSBTTIQ* in Sachsen"

"In den vergangenen fünf Jahren gab es in Sachsen mindestens 1672 Übergriffe gegen Lesben, Schwulen, Bisexuelle, trans Personen, intergeschlechtliche und queere Menschen", schreibt Juliane Löffler. BuzzFeed.News hat Doris Achelwilm und die queerpolitischen Sprecher*innen der übrigen Bundestagsfraktionen um Stellungnahmen gebeten. Weiterlesen


Queer.de über die Bundestagsdebatte am 7. Juni 2019: "Was tun gegen Homo- und Transphobie?"

Queer.de fasst die Rede von Doris Achelwilm zur Idee eines bundesweiten Aktionsplans für strategische Queer-Politik zusammen: "Ein nationaler Plan könne die Lücken füllen, die Landesaktionspläne hinterließen – wichtig sei es, mit den von den Grünen eingeplanten 35 Millionen Euro im Jahr besonders Gruppen finanziell unter die Arme zu greifen, die innerhalb der LGBTI-Community zu wenig Gewicht hätten, etwa Lesben- und Transorganisationen." Weiterlesen


Hamburger Abendblatt: Grüne und Linke in Bremen wollen Bündnis mit SPD aushandeln

"Wir kämpfen gerne. Lasst uns weiter kämpfen und gucken, was in den Karten ist", forderte die Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm. Weiterlesen


taz: Sexuelle Identität soll ins Grundgesetz

„Der Verfassungsrang von sexueller Identität schafft einen anderen Schutz und eine bessere Sichtbarkeit“, so Doris Achelwilm (Linke). Weiterlesen


Tagesspiegel: Vorstoß der Opposition - Sexuelle Identität soll im Grundgesetz geschützt werden

Doris Achelwilm (Linke) äußerte die Erwartung, dass eine Aufnahme in das Grundgesetz der Gruppe “einen anderen Schutz und eine andere Aufmerksamkeit„ verschaffen werde. Weiterlesen


neues deutschland: Sexuelle Identität - Geburtstagsgeschenk ans Grundgesetz

Auf Nachfrage des »nd«, was die LINKE an dem Entwurf anders formuliert hätte, wenn sie früher beteiligt worden wäre, sagte die Sprecherin für Queerpolitik, Doris Achelwilm: »Wir hätten wohl anders auf die Praxis verwiesen, etwa beim Arbeitsschutz oder Gewalt. Aber eine große Diskrepanz gibt es nicht. « Weiterlesen


taz: Erwartungen Transsexueller enttäuscht

„Gesetzlich wäre eine dritte Option für alle, die wollen, gangbar gewesen – menschenrechtlich geboten war sie ohnehin“, so Achelwilm. Weiterlesen