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Ausgewählte Presseartikel


Zeit Online: Mehr homophobe Gewalttaten

Im ersten Halbjahr 2019 wurden mehr Gewalttaten mit homophobem oder transfeindlichem Hintergrund gezählt als 2013 insgesamt. Verbände warnen vor einer hohen Dunkelziffer. Weiterlesen


Frankfurter Allgemeine Zeitung: Homophobe Gewalttaten nehmen deutlich zu

In den vergangenen sechs Jahren haben Gewalttaten gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen immer weiter zugenommen. Das gab das Innenministerium am Donnerstag bekannt. Weiterlesen


Queer.de: LGBTI-feindliche Straftaten im ersten Halbjahr um 46 Prozent gestiegen

Die demokratische Opposition und LGBTI-Aktivisten fordern angesichts steigender Zahlen von aus Homo- oder Transphobie verübten Straftaten einen Aktionsplan zum Schutz sexueller und geschlechtlicher Minderheiten. Weiterlesen


BuzzFeed News: Die Zahlen der Gewaltstraftaten gegen LGBT* haben sich bundesweit seit 2013 mehr als verdoppelt. Das ergibt der Halbjahresvergleich einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung der Linken-Abgeordneten Doris Achelwilm

Im ersten Halbjahr 2019 wurden bereits 245 Straftaten registriert, ergab die Kleine Anfrage. Im vergangenen Jahr waren es ingesamt 351. Einen wesentlichen Anteil nehmen Körperverletzungen und Volksverhetzungen ein. „Die Bundesregierung muss diese Situation sehr ernst nehmen und das Thema auf die nächste Tagesordnung der Innenministerkonferenz setzen“, schreibt Doris Achelwilm. Weiterlesen


Queer.de: Grüne, Linke und FDP haben ihren versprochenen Gesetzentwurf zur Aufnahme des Merkmals "sexuelle Identität" in den Diskriminierungsschutz des Grundgesetzes eingebracht

"Das jahrzehntelange gesellschaftliche wie politische Unsichtbarmachen von Lesben, Schwulen und Bisexuellen ist bis in die heutige Zeit einer der zentralen Mechanismen von Homophobie", heißt es in der Begründung des Antrags, und die Aufnahme habe mehr als eine "bloße Symbolfunktion". Weiterlesen


junge Welt: Interview zum Umgang der Bundesregierung mit Angriffen auf die Pressefreiheit im In- und Ausland

Bundesregierung verliert sich beim Thema Pressefreiheit in Worthülsen, während Druck auf die Branche zunimmt. Ein Gespräch mit Doris Achelwilm Weiterlesen


Täglicher Anzeiger: "Auskunftsanspruch zur Lohngleichheit wird kaum genutzt"

"Die Linken-Politikerin Doris Achelwilm erklärte, das Gesetz sei nicht geeignet, um gleiche Löhne für gleiche Arbeit und ein Schließen der Lohnlücke zwischen Männern und Frauen zu erreichen. "Die Bundesregierung muss das Gesetz deutlich schärfen", forderte sie. So müssten etwa die Beschränkung des Auskunftsanspruchs auf Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten aufgehoben und die Beweislast umgekehrt werden. Außerdem seien Sanktionen bei Verstößen gegen das Gesetz nötig, forderte Achelwilm." Weiterlesen


Neues Deutschland: Entgelttransparenzgesetz bleibt "zahnlose Tigerin"

"Die gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion, Doris Achelwilm, macht viele konstruktive Vorschläge, die das missratene Gesetz zumindest korrigieren könnten. Sie fordert zum Beispiel ein Verbandsklagerecht, damit Kolleginnen gemeinsam vor Gericht ziehen können, sowie Sanktionen, um Verstöße von Betrieben zu ahnden. Werden diese Ergänzungen nicht eingefügt, bleibt Lohntransparenz für die einen ein unsichtbarer Traum und für die anderen eine zahnlose Tigerin." Weiterlesen