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Ausgewählte Presseartikel


junge Welt: Interview zum Umgang der Bundesregierung mit Angriffen auf die Pressefreiheit im In- und Ausland

Bundesregierung verliert sich beim Thema Pressefreiheit in Worthülsen, während Druck auf die Branche zunimmt. Ein Gespräch mit Doris Achelwilm Weiterlesen


Täglicher Anzeiger: "Auskunftsanspruch zur Lohngleichheit wird kaum genutzt"

"Die Linken-Politikerin Doris Achelwilm erklärte, das Gesetz sei nicht geeignet, um gleiche Löhne für gleiche Arbeit und ein Schließen der Lohnlücke zwischen Männern und Frauen zu erreichen. "Die Bundesregierung muss das Gesetz deutlich schärfen", forderte sie. So müssten etwa die Beschränkung des Auskunftsanspruchs auf Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten aufgehoben und die Beweislast umgekehrt werden. Außerdem seien Sanktionen bei Verstößen gegen das Gesetz nötig, forderte Achelwilm." Weiterlesen


Neues Deutschland: Entgelttransparenzgesetz bleibt "zahnlose Tigerin"

"Die gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion, Doris Achelwilm, macht viele konstruktive Vorschläge, die das missratene Gesetz zumindest korrigieren könnten. Sie fordert zum Beispiel ein Verbandsklagerecht, damit Kolleginnen gemeinsam vor Gericht ziehen können, sowie Sanktionen, um Verstöße von Betrieben zu ahnden. Werden diese Ergänzungen nicht eingefügt, bleibt Lohntransparenz für die einen ein unsichtbarer Traum und für die anderen eine zahnlose Tigerin." Weiterlesen


Der Weser Kurier berichtet vom Landesparteitag der LINKEN in Bremen zu den Koalitionsverhandlungen

"42 von 65 Delegierten gaben dem [von der LINKEN, der SPD und den Grünen ausgehandelten Koalitionsvertrag] durch ihre 'Ja'-Stimmen grünes Licht, 15 dagegen lehnten es ab, zwei enthielten sich. [...] Dass die Linken sich in den Verhandlungen gegenüber ihren künftigen Partnern behauptet hätten, betonte auch die Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm. 'Es war nicht die Haltung, dass wir nur an die Futtertröge wollen. Uns ging es darum, das Maximum für die Menschen herauszuholen', sagte sie." Weiterlesen


Queer.de über die Bundestagsdebatte am 27. Juni 2019: "AfD macht sich über weltweite LGBTI-Verfolgung lustig"

Als letzte Rednerin wies Doris Achelwilm auf die widersprüchliche Situation von LGBTI-Rechten in der Welt hin – schier unüberbrückbare Widersprüche gebe es sogar innerhalb eines Landes. Sie erwähnte Brasilien, das von einem rechtsextremen Präsidenten regiert wird, wo aber gleichzeitig der Oberste Gerichtshof sexuelle und geschlechtliche Minderheiten ausdrücklich schützt. Weiterlesen


Die taz berichtet über eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung zu prekären Arbeitsverhältnissen

Auch Doris Achelwilm, gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, verlangt, „endlich das Ehegattensplitting abzuschaffen“, von dem Verheiratete umso mehr profitieren, je größer der Einkommensunterschied der PartnerInnen ist. Weiterlesen


Interview mit "Schattenblick" zur Gleichstellung der Geschlechter und der Dritten Option

"Wir wollten eine dritte Option frei nach Wahl offen und im Prinzip für alle", sagte Doris Achelwilm im Interview nach dem 10. Queer-Empfang der Linken im SchwuZ in Berlin. Weiterlesen


BuzzFeed.News berichtet über die Studie "Gewalterfahrungen von LSBTTIQ* in Sachsen"

"In den vergangenen fünf Jahren gab es in Sachsen mindestens 1672 Übergriffe gegen Lesben, Schwulen, Bisexuelle, trans Personen, intergeschlechtliche und queere Menschen", schreibt Juliane Löffler. BuzzFeed.News hat Doris Achelwilm und die queerpolitischen Sprecher*innen der übrigen Bundestagsfraktionen um Stellungnahmen gebeten. Weiterlesen