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Ausgewählte Presseartikel


Radio Bremen: "Gen-Tests vor der Geburt: Das sagen Bremer Bundestagsabgeordnete"

Jede Frau muss diskriminierungsfrei entscheiden können, ob sie diesen Bluttest vornimmt oder nicht, und welche Entscheidungen sie daraufhin trifft. Zu dieser Entscheidungsfreiheit gehört, eine inklusive Gesellschaft zu haben, die Eltern von Kindern mit Beeinträchtigung nicht alleine lässt; die Eltern von Kindern, die behindert werden, nicht vor Armutsrisiken stellt. Von diesen Sicherheiten sind wir noch weit entfernt. Weiterlesen


Weser-Kurier: "Gartenfreunde - Neue Gartenordnung erst im November"

Doris Achelwilm fordert auf Podiumsdiskussion im Bürgerzentrum Neue Vahr: „Stillstand endlich beenden.“ Entsprechend müsste der Bremer Kleingartenentwicklungsplan fortgeschrieben werden. Weiterlesen


ANF: "Hungerstreik - Gemeinsame Erklärung der Fraktion DIE LINKE"

Weltweit bekunden immer mehr Menschen ihre Solidarität mit Leyla Güven und der von ihr ins Leben gerufenen Protestbewegung. Die Fraktion der Partei DIE LINKE. hat eine gemeinsame Erklärung zum Hungerstreik der kurdischen Aktivist*innen veröffentlicht, und fordert darin eine rechtsstaatliche Behandlung aller in der Türkei aus politischen Gründen Inhaftierten. Weiterlesen


dwdl: "Rundfunkbeitrag - Politik will Indexierung bis Juni prüfen"

Kritik an der Entscheidung der Ministerpräsidenten der Länder kommt unterdessen von den Linken. Deren medienpolitische Sprecherin Doris Achelwilm erklärt: "Nach mehrfacher Vertagung ist sich die Ministerpräsidentenkonferenz heute einig, noch nicht einig zu sein. Eine bedarfsgerechte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist notwendig und zurecht verfassungsrechtlich abgesichert. Die heutige Ankündigung zur zukünftigen Berechnung des Rundfunkbeitrags ist keine Lösung für die... Weiterlesen


neues deutschland: "Mutter, Mutter, diskriminiertes Kind"

Auf ein gewisses Tempo bei der Beendigung der mühsamen »Stiefkind-Regelung« hofft auch die Sprecherin für Gleichstellungs- und Queerpolitik der LINKEN im Bundestag, Doris Achelwilm. Sie ist erfreut über die Signale, die von den beiden aktuellen Vorstößen ausgingen. »Der Entwurf der Grünen geht weiter als der von Ministerin Barley, da er sich auch mit familiären Bezugspersonen beschäftigt, die nicht die Ehe eingehen wollen«, so Achelwilm. Weiterlesen


nd: »Dritte Option ist kein Latte-Macchiato-Trallala«

Seine Parteifreundin Doris Achelwilm erklärte auf Twitter: »Miesestes Ressentiment, #AKK! #DritteOption ist kein Latte-Macchiato-Trallala, sondern hart erkämpftes Recht. Ein Erfolg gegen Ausgrenzungen, die Sie sich nicht vorstellen können.« Weiterlesen