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Ausgewählte Presseartikel


Queer.de: Die Linksfraktion fordert, dass die Bundesregierung ihre Sorge um LGBTI-Rechte in Polen nicht nur kund tut, sondern zu einem Schwerpunktthema macht

Doris Achelwilm forderte die Bundesregierung dazu auf, die Situation der LGBTI-Rechte in Polen zum Schwerpunktthema der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zu machen, schreibt Queer.de. "Sexuelle und geschlechtliche Minderheiten in Polen bräuchten 'mehr konkrete Unterstützung'". Weiterlesen


junge Welt: Zwei Abgeordnete der Fraktion von Die Linke im Bundestag kritisierten am Donnerstag das neue Adoptionshilfegesetz

Doris Achelwilm, gleichstellungs- und queerpolitische Sprecherin der Linksfraktion, kritisiert: "Es ist unbegreiflich, dass die gesetzliche Benachteiligung von Regenbogenfamilien beim Adoptionshilfegesetz einfach ignoriert wird und sich die Situation für lesbische und bisexuelle Frauen-Elternpaare damit sogar noch verschlechtern wird." Weiterlesen


Queer.de: Blutspendeverbot für Schwule

"Für CDU/CSU ist klar: Das Blutspendeverbot für praktisch alle Schwulen ist wissenschaftlich begründbar", schreibt Queer.de. "Die Linkspolitikerin Doris Achelwilm erklärte, Blutspenden müssten sicher sein und ohne Diskriminierung ablaufen. Die queerpolitische Sprecherin ihrer Fraktion betonte, dass bei der Frage der Nicht-Diskriminierung noch 'Luft nach oben' sei." Weiterlesen


Die Tagesschau berichtet über das Blutspendeverbot für Homosexuelle

Mit einem Ausschnitt aus der Bundestagsrede von Doris Achelwilm zum Thema: "Eine doppelte Markierung schafft nicht automatisch mehr Sicherheit, aber bestätigt definitiv Vorurteile auf Kosten der so markierten Menschen." Weiterlesen


junge Welt: "Das kann nicht aus eigener Kraft kompensiert werden"

Im Interview mit der jungen Welt spricht Doris Achelwilm über die prekäre Situation vieler Medienschaffender und die Konsequenzen, die die Krise für die Presselandschaft selbst haben kann: "Mich haben (...) viele Hilfsersuchen erreicht, die verdeutlichen, wie ernst die Lage für die Branche ist. Es darf nicht passieren, dass lokale und qualifizierte Berichterstattung nachhaltig geschwächt wird und politische PR-Arbeit oder Plattformmonopole wie Amazon oder Google die Pressevielfalt und... Weiterlesen


Fresh Magazin: Laut, bunt, solidarisch und verbindend

Im Interview mit dem Magazin Fresh schlägt Doris Achelwilm digitale Happenings für die diesjährige CSD-Saison vor und spricht über den queerfeindlichen Backlash in Polen und Ungarn, das Gesetz zum Verbot von Konversionstherapien, den Umgang mit der AfD und linke Queerpolitik. Weiterlesen


Queer.de: Bundestag beschließt Teilverbot von "Konversionstherapien"

Die FDP stimmte als einzige der Oppostionsparteien für den Entwurf der Großen Koalition. "Für die Linksfraktion stellte Doris Achelwilm (...) klar: 'Queer zu sein, ist genauso wenig eine Krankheit, wie Hetero zu sein.' Die queerpolitische Sprecherin ihrer Fraktion kritisierte aber auch die Ausnahmen. Man sei mit dem Gesetz noch nicht am Ende angekommen, denn es gebe immer noch 'viele Leerstellen und offene Enden'". Weiterlesen


Deutschlandfunk: Diskussion um Finanzspritze für Privatmedien

Die Bundestagsfraktionen der Grünen und der Linken haben die Bundesregierung aufgefordert, in der Corona-Krise die finanzielle Unterstützung von Journalist*innen stärker in den Blick zu nehmen. "Wenn jetzt nicht entschlossen unterstützt wird, drohen in der Fläche mediale Teilhabewüsten und mangelnde berufliche Perspektiven in einem ohnehin vielfach prekarisierten Bereich", zitiert der Deutschlandfunk Doris Achelwilm. Weiterlesen