Zum Hauptinhalt springen

Ausgewählte Presseartikel

Im Interview mit der taz kritisiert Doris Achelwilm die Empfehlungen der Leopoldina an die Bundesregierung: "Nur weil manche meinen, auf Geschlechterverhältnisse komme es jetzt nicht an, kann es nicht sein, dass Frauen als Verliererinnen aus der Krise hervorgehen." Weiterlesen

Das Magazin zwd berichtet über die Einschätzung der Leopoldina-Empfehlungen durch die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin, Jutta Allmendinger, und nimmt dabei Bezug auf die Kritik Doris Achelwilms: "Die Linken-Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm wundert sich in einem Twitter-Beitrag nicht darüber, dass geschlechterrelevante Auswirkungen der Coronakrise im Text und in der Empfehlung kaum vorkommen." Weiterlesen

Im Netz hagelt es Kritik an der dritten Stellungnahme der Leopoldina, auch von feministischer Seite. "'Wenig überraschend kommen geschlechterrelevante Auswirkungen der Coronakrise im Text kaum vor, bei Empfehlungen und Konsequenzen ist es ähnlich', twitterte die linke Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm."  Weiterlesen

BR24 fasst die Einschätzungen der Empfehlungen der Leopoldina zusammen: "So schreibt etwa die Bremer Linken-Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm auf Twitter: 'Die maßgebliche Leopoldina-AG (Thema: Wie weiter, was tun) besteht übrigens aus 24 Männern, 2 Frauen. Wenig überraschend kommen geschlechterrelevante Auswirkungen der Corona-Krise im Text kaum vor, bei Empfehlungen und Konsequenzen ist es ähnlich. Warum geht das nicht besser?'" Weiterlesen

Der Weser-Kurier berichtet über die Kontroverse um die Finanzierung des Abwrackens und des Wiederaufbaus der Seute Deern: "Bremens Abgeordnete Doris Achelwilm wollte wissen, warum der Bund sich nicht an den Kosten für die Bergung und das Abwracken der Seute Deern beteiligt. Achelwilm kann das nicht nachvollziehen: 'Das Schifffahrtsmuseum wird über die Leibniz-Gemeinschaft zur Hälfte vom Bund getragen, er ist deshalb formal mitverantwortlich für den Zustand der Seute Deern'." Weiterlesen

Die Coronakrise bringt Ungerechtigkeiten wie unter dem Brennglas zum Vorschein. "Es gibt erste Krisenreflexionen darüber, wie unangemessen diese Geringschätzung, wie ungerecht Rollenbilder sind, nach denen Männer gut bezahlt entscheiden und Frauen schlecht bezahlt die Arbeit wegtragen", sagte Doris Achelwilm im Deutschlandfunk. Weiterlesen

Jährlich finden etwa 2.000 Konversionsbehandlungen in Deutschland statt. Ein Gesetzesentwurf der CDU sieht vor, medizinische Interventionen zu verbieten, die die sexuelle Orientierung oder die selbstempfundene geschlechtliche Identität einer Person gezielt verändern wollen. Das Verbot soll allerdings nur für Minderjährige gelten und geht damit nicht weit genug - "die Linken-Abgeordnete Doris Achelwilm fordert ein Verbot auch bei unter 26-Jährigen". Weiterlesen

Alle demokratischen Parteien sprachen sich im Bundestag für ein Verbot von "Homo-Heilung" aus, allerdings geht vielen der Gesetzentwurf nicht weit genug. „Auch Doris Achelwilm von der Linksfraktion betonte, wie wichtig ein Gesetz gegen ‚Homo-Heilung‘ sei – um damit ‚diesem Spuk ein Ende zu bereiten‘. Das Gesetz sei ein Fortschritt, allerdings würden die Ideen der Expertenkommission zum Thema nur teilweise umgesetzt. Sie regte etwa an, die Schutzaltersgrenze von 18 auf 26 zu erhöhen, wie es auch… Weiterlesen

Zurück zum Kopf der Seite