Ausgewählte Presseartikel
Ende April veröffentlichte das Bremer Friedensforum einen Offenen Brief an Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, in dem 90 Bremer Pastorinnen und Pastoren gegen die Beschaffung bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr protestieren. Vier Bremer Bundestagsabgeordnete antworteten - im Gegensatz zum Verteidigungsministerium. Die junge Welt zitiert Doris Achelwilm: "Die Beschaffung und Verwendung von bewaffneten Drohnen ist für Die Linke bereits im Grundsatz ausgeschlossen." Weiterlesen
Das zwd berichtet über die Kritik am Referentenentwurf von Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD) zur Reform des Führungspositionen-Gesetzes (FüPoG): "Die gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion Doris Achelwilm hält (...) eine Reform des FüpoG für 'überfällig'. An dem Reformvorhaben der Ministerinnen Giffey und Lambrecht moniert sie allerdings, es lasse 'enorme Lücken' erkennen." Weiterlesen
Doris Achelwilm forderte die Bundesregierung dazu auf, die Situation der LGBTI-Rechte in Polen zum Schwerpunktthema der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zu machen, schreibt Queer.de. "Sexuelle und geschlechtliche Minderheiten in Polen bräuchten 'mehr konkrete Unterstützung'". Weiterlesen
Doris Achelwilm, gleichstellungs- und queerpolitische Sprecherin der Linksfraktion, kritisiert: "Es ist unbegreiflich, dass die gesetzliche Benachteiligung von Regenbogenfamilien beim Adoptionshilfegesetz einfach ignoriert wird und sich die Situation für lesbische und bisexuelle Frauen-Elternpaare damit sogar noch verschlechtern wird." Weiterlesen
"Für CDU/CSU ist klar: Das Blutspendeverbot für praktisch alle Schwulen ist wissenschaftlich begründbar", schreibt Queer.de. "Die Linkspolitikerin Doris Achelwilm erklärte, Blutspenden müssten sicher sein und ohne Diskriminierung ablaufen. Die queerpolitische Sprecherin ihrer Fraktion betonte, dass bei der Frage der Nicht-Diskriminierung noch 'Luft nach oben' sei." Weiterlesen
Mit einem Ausschnitt aus der Bundestagsrede von Doris Achelwilm zum Thema: "Eine doppelte Markierung schafft nicht automatisch mehr Sicherheit, aber bestätigt definitiv Vorurteile auf Kosten der so markierten Menschen." Weiterlesen
Im Interview mit der jungen Welt spricht Doris Achelwilm über die prekäre Situation vieler Medienschaffender und die Konsequenzen, die die Krise für die Presselandschaft selbst haben kann: "Mich haben (...) viele Hilfsersuchen erreicht, die verdeutlichen, wie ernst die Lage für die Branche ist. Es darf nicht passieren, dass lokale und qualifizierte Berichterstattung nachhaltig geschwächt wird und politische PR-Arbeit oder Plattformmonopole wie Amazon oder Google die Pressevielfalt und… Weiterlesen
Im Interview mit dem Magazin Fresh schlägt Doris Achelwilm digitale Happenings für die diesjährige CSD-Saison vor und spricht über den queerfeindlichen Backlash in Polen und Ungarn, das Gesetz zum Verbot von Konversionstherapien, den Umgang mit der AfD und linke Queerpolitik. Weiterlesen
