Ausgewählte Presseartikel
Jede*r dritte freie Mitarbeiter*in von ARD, ZDF und Co. hat Diskriminierung am Arbeitsplatz erfahren. Das geht aus einer Studie der Linksfraktion hervor. Weiterlesen
„Die Wahlfreiheit der Frauen ist nicht mehr gegeben“, fasste Doris Achelwilm, Mitglied des Deutschen Bundestages für die Partei Die Linke, zusammen. Sie ergänzte: „Das Problem der Hebammenversorgung trifft im doppelten Sinne Frauen – auf der Seite des Berufsstandes und auf der der Gebärenden.“ Sie befand, dass Geburtshilfe keinesfalls als Luxus angesehen werden dürfe. Weiterlesen
Am Montag hatte der Bundestag Sachverständige zur Anhörung geladen. Es ging um den Gesetzesentwurf zur Änderung des Personenstandsgesetzes. Neben „männlich“ und „weiblich“ soll die dritte Option „divers“ eingeführt werden. Von einer „qualifizierten Debatte“ sprach danach Doris Achelwilm, Linken-Sprecherin für Gleichstellungspolitik. „Es ging nicht mehr um die grundsätzliche Frage, ob es verschiedene Geschlechtsidentitäten gibt.“ Weiterlesen
Doris Achelwilm, die queerpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, erklärte auf Twitter, dass nun die Zeit für das Gesetz knapp werde. Sie sehe aber "Chancen auf Verbesserungen". Weiterlesen
Auch Politiker von Grünen und Linkspartei äußerten sich kritisch. Die Linkspartei-Abgeordnete Doris Achelwilm sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, dass Karliczek die Lebensbedingungen von Kinder mit gleichgeschlechtlichen Eltern nicht ausreichend erforscht sehe, sei "ärgerliche Realitätsverweigerung". Karliczek kleide "Vorurteile in unsachgemäße Scheinargumente". Ähnlich wie Giffey sagte Achelwilm, Gesellschaft und Wissenschaft würden ausreichend Belege liefern, dass es Kindern aus… Weiterlesen
Die Lebensbedingungen von Kindern mit gleichgeschlechtlichen Eltern für nicht ausreichend erforscht zu halten, sei "ärgerliche Realitätsverweigerung", sagte die Linke-Politikerin Doris Achelwilm. Es sei durch Wissenschaft und Gesellschaft ausreichend belegt, dass es diesen Kindern nicht schlechter gehe als anderen. Achelwilm kritisierte Karliczek dafür, Vorurteile in "unsachgemäßen Scheinargumenten" vorzubringen. Das schüre Vorurteile über die Eignung Homosexueller zur Elternschaft. Weiterlesen
Doris Achelwilm (die Linke), Sprecherin für Medienpolitik, kritisiert, die Filmförderung in Deutschland sei zu weichgespült, daher gebe es zu wenig Diversiät. Filme von Frauen würden nur zu einem Fünftel gefördert. Hier brauche es dringend Verbesserungen. Die Bundesregierung müsse ihre Medienpolitik aktualisieren. Die Bundesregierung müsse klar machen, wie sie den Medienwandel gestalten will. Weiterlesen
Manchmal muss sie sich auch gegen Stereotype durchsetzen, sagt die Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm. Zu 100 Jahren Frauenwahlrecht erklärt sie, wie es ihr als weibliche Politikerin ergeht. Weiterlesen
