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Münchner Merkur: Coronavirus - Dänemark legt Milliardenhilfe nach - und schließt „asoziale“ Firmen aus

Dänemark hat infolge der Corona-Pandemie seine Staatshilfen noch einmal um 100 Milliarden Kronen (knapp 15 Milliarden Euro) aufgestockt. Kopenhagen schließt dabei jedoch Unternehmen von der Unterstützung aus, die Dividenden zahlen, eigene Anteile zurückkaufen oder in sogenannten "Steueroasen" Firmensitze haben. Dazu zitiert der Münchner Merkur Doris Achelwilm mit den Worten: "Wäre zu schön, wenn die Bundesregierung auch mal auf solche Ideen kommt."

Den Artikel finden Sie auf der Website Merkur.de.