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Buten un Binnen: Opposition im Bundestag – Auch für Bremer Abgeordnete manchmal "Mist"

Bundestagsabgeordnete in der Opposition haben oft nur wenig Einfluss. Trotzdem engagieren sie sich und bringen ihre Positionen in die parlamentarischen Debatten ein. Auch Doris Achelwilm gibt sich zuversichtlich und berichtet von ihrer Arbeit in Berlin.

Doris Achelwilm möchte auch in den kommenden Bundestag wieder über die Bremer Landesliste der LINKEN einziehen. In den letzten vier Jahren hat sie sich dort viel mit Familienpolitik beschäftigt, ist unter anderem Sprecherin für Gleichstellungs- und Queerpolitik. So hat sie zum Beispiel intensiv ein OP-Verbot an intergeschlechtlichen Kindern vorangetrieben, was jetzt tatsächlich umgesetzt wurde – wenn auch nicht so weitgehend wie von der LINKEN gefordert.

An Ideen für die nächste Legislaturperiode fehlt es Doris Achelwilm nicht. Sie setzt sich etwa für eine Corona-Abgabe für die reichsten 1-Prozent ein oder für eine Vermögenssteuer. Sie habe Lust darauf, dass sich solche Ideen "auch mal parlamentarisch materialisieren", erzählt sie, "und nicht nur in interessanten Diskussionsrunden außerhalb".

Der vollständige Beitrag findet sich hier.