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Ausgewählte Presseartikel

Weltweit bekunden immer mehr Menschen ihre Solidarität mit Leyla Güven und der von ihr ins Leben gerufenen Protestbewegung. Die Fraktion der Partei DIE LINKE. hat eine gemeinsame Erklärung zum Hungerstreik der kurdischen Aktivist*innen veröffentlicht, und fordert darin eine rechtsstaatliche Behandlung aller in der Türkei aus politischen Gründen Inhaftierten. Weiterlesen

Kritik an der Entscheidung der Ministerpräsidenten der Länder kommt unterdessen von den Linken. Deren medienpolitische Sprecherin Doris Achelwilm erklärt: "Nach mehrfacher Vertagung ist sich die Ministerpräsidentenkonferenz heute einig, noch nicht einig zu sein. Eine bedarfsgerechte Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist notwendig und zurecht verfassungsrechtlich abgesichert. Die heutige Ankündigung zur zukünftigen Berechnung des Rundfunkbeitrags ist keine Lösung für die… Weiterlesen

Auf ein gewisses Tempo bei der Beendigung der mühsamen »Stiefkind-Regelung« hofft auch die Sprecherin für Gleichstellungs- und Queerpolitik der LINKEN im Bundestag, Doris Achelwilm. Sie ist erfreut über die Signale, die von den beiden aktuellen Vorstößen ausgingen. »Der Entwurf der Grünen geht weiter als der von Ministerin Barley, da er sich auch mit familiären Bezugspersonen beschäftigt, die nicht die Ehe eingehen wollen«, so Achelwilm. Weiterlesen

Seine Parteifreundin Doris Achelwilm erklärte auf Twitter: »Miesestes Ressentiment, #AKK! #DritteOption ist kein Latte-Macchiato-Trallala, sondern hart erkämpftes Recht. Ein Erfolg gegen Ausgrenzungen, die Sie sich nicht vorstellen können.« Weiterlesen

Für die Linksfraktion kritisierte Doris Achelwilm die Entscheidung. „Es droht eine Transparenz-Lücke für den Bundestag gegenüber der Presse.“ Aus dem Urteil sollte nicht resultieren, einen Teil der Staatsgewalt von der öffentlichen Berichterstattung und der damit verbundenen Meinungsbildung auszunehmen, sagte die Politikerin. Weiterlesen

Auch aus der Politik gibt es Kritik. Die medienpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, Doris Achelwilm, kritisierte, dass es bereits in den letzten Jahren „enorme Umstrukturierungen zulasten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei DuMont gegeben“ habe. „Die profitgetriebenen Pläne des Konzernmanagements dürfen nicht weiter zulasten der Beschäftigten in den Regionalzeitungen gehen. DuMont muss als Unternehmen Verantwortung übernehmen und für sichere Arbeitsverhältnisse sorgen“,… Weiterlesen

Von Seiten der linken Parteien fiel das Urteil milder aus. Die medienpolitische Sprecherin der Linkspartei, die Bremerin Doris Achelwilm, sagte: "Sich über die Außenwirkung von Sprache Gedanken zu machen, ist erstmal legitim und gehört zum Tageswerk aller Akteure im öffentlichen Raum.“ Sie fügte jedoch hinzu, dass dieses Gutachten dabei aber ganz offensichtlich nicht helfe. „Das Papier sollte gegen den Vertrauensverlust wirken, das Gegenteil ist eingetreten.“ Weiterlesen

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