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Heute politischer Brunch der DGB Jugend Bremen mit Abgeordneten zum Stand der Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBiG)

Ich nehme von dem Treffen vieles mit und bin dankbar, dass so intensiv über die (Ausbildungs-)Bedingungen von Friseur*innen, Bäcker*innen, im Einzelhandel und KfZ-Gewerbe, bei Hotels/Gaststätten gesprochen wurde. Hier muss einiges passieren.

Die von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek vorgeschlagene Mindestausbildungsvergütung von 515 Euro ab 2020 (dann jährlich leicht steigend) ist schlapp. Aber wo endlich eine Untergrenze erkämpft wurde, kann auch mehr nach oben erkämpft werden, im Bund und auf Bremer Landesebene.

Auch für Dual-Studierende braucht es arbeitsrechtliche Regelungen. Und für Alleinerziehende wird es wirklich Zeit für einen Rechtsanspruch auf Teilzeit-Ausbildungen!

Top, dass diese Anliegen auch bei meiner Genossin Miriam Strunge in besten Händen sind, die sich in Bremen und Bremerhaven unermüdlich für gute Ausbildungsbedingungen und eine Ausbildungsumlage einsetzt.

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