Sprecherin der Linksfraktion

für Gleichstellungs-, Queer-
und Medienpolitik.
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Gleichstellung und der Schutz ALLER Lebensentwürfe finden keinen Platz im Haushalt. Vielfalt muss mehr wert sein!

 
News
5. September 2018

Innenministerium will von nichts wissen: Fraktion DIE LINKE fordert, dass Journalist*innen vor Angriffen besser geschützt werden

Pressevertreter*innen sind seit Monaten bei rechten Demonstrationen aggressiven Angriffen ausgesetzt. Doris Achelwilm, medienpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, hat die Bundesregierung in einer Kleinen Anfrage nach Maßnahmen zum besseren Schutz der Presse gefragt. Mehr...

 
30. August 2018

Alex Demirović zu Gast in Bremen: „Vom Erkennen der Welt – Karl Marx und unsere politische Praxis heute“ – Vortrag und Diskussion

Dass das wissenschaftliche und politische Wirken von Karl Marx auf eine weltverändernde Tätigkeit ausgerichtet war, gerät 200 Jahre nach seinem Geburtstag häufig aus dem Blick. Der Frankfurter Philosoph und Sozialwissenschaftler Alex Demirović plädiert dafür, die Theorien von Marx mit den Notwendigkeiten der aktuellen politischen Praxis zusammenzudenken.  Mehr...

 
23. August 2018

Pressefreiheit muss gegen Neonazis und sogenannte Rechtspopulisten verteidigt werden

Gestern wurde bekannt, dass der Pegida-Demonstrant, der bei einem Auftritt von Kanzlerin Merkel in Dresden mit anderen Rechtsradikalen und der Polizei ein Kamerateam des ZDF für eine dreiviertel Stunde festsetzen ließ, ein Mitarbeiter des sächsischen Landeskriminalamts ist. Mehr...

 
15. August 2018

Für guten Journalismus braucht es bessere Löhne und Arbeitsbedingungen - Neuer Gehaltstarifvertrag für Redakteur*innen an tarifgebundenen Tageszeitungen

Nach monatelangem Ringen hat sich die Journalist*innengewerkschaft DJV mit dem Verband der Zeitungsverleger BDZV auf einen neuen Tarif für Zeitungsjournalist*innen verständigt. Mehr...

 
15. August 2018

Ohne Verständnis: Gesetzentwurf der Bundesregierung zur ‚Dritten Option‘ bleibt hinter den Möglichkeiten zurück

Vier Jahre lang gingen Aktivist*innen für eine „Dritte Option“ durch alle richterlichen Instanzen, bis das Bundesverfassungsgericht ihnen im Oktober letzten Jahres endlich Recht gab: Der Gesetzgeber wurde dazu verpflichtet, bis zum 31. Dezember 2018 im Personenstandsrecht neben „weiblich“ und „männlich“ eine dritte, positive Option zum Geschlechtseintrag einzuführen oder ganz auf einen Geschlechtseintrag zu verzichten. Heute hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf vorgelegt. Mehr...

 

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