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            <title> Doris Achelwilm: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Doris Achelwilm</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:37:13 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-255657</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 17:27:07 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Einkommensteuer-Reform ist ein Nullsummenspiel</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-einkommensteuer-reform-ist-ein-nullsummenspiel/</link>
                
                <description>Selbst bescheidene Mehr-Netto-vom-Brutto-Ziele erzielt die Einkommensteuer-Reform kaum, da die kleinen Entlastungen durch Sozialstaatskürzungen oder kalte Progression wieder aufgezehrt werden. Das macht diese Reform in vielen Teilen zum Nullsummenspiel.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Selbst bescheidene Mehr-Netto-vom-Brutto-Ziele erzielt die Einkommensteuer-Reform kaum, da die kleinen Entlastungen durch Sozialstaatskürzungen oder kalte Progression wieder aufgezehrt werden. Das macht diese Reform in vielen Teilen zum Nullsummenspiel. Das Gesetz ist auf Kante genäht und der Kompromiss leistet nicht, was dringend benötigt wird und versprochen wurde: spürbare Verbesserungen für alle Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Die Kritik der Union am mitverantworteten Gesetzentwurf ist billig: Die Union selbst steht auf der Bremse, wenn es darum geht, die Einkommensteuer-Reform gerechter auszufinanzieren. Sie sieht als erstes und letztes die Seite der Besserverdienenden und schützt systematisch hohe Einkommen", erklärt Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Einkommensteuer-Reform der Bundesregierung. Achelwilm weiter:</strong><br><br>"Wenn Katherina Reiche die 'heimliche Steuererhöhung' durch einen neuen Spitzensteuersatz kritisiert, ist das Lobbying und eine mutwillige Verkürzung des Zwecks dieser Reform. Und sie blendet aus, wer in dieser Regierung am Ende tatsächlich profitiert: das sind die Vermögendsten, die bei allen Herausforderungen nicht belangt, sondern weiter geschont werden."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255655</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:23:58 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Stern: Bundesregierung will Einkommensteuerreform am Mittwoch beschließen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/stern-bundesregierung-will-einkommensteuerreform-am-mittwoch-beschliessen/</link>
                
                <description>Kritik an Klingbeils Steuerplänen übte die Linkspartei. „Die Einkommensteuerreform, die der große Wurf für kleine und mittlere Einkommen werden sollte, ist eine Placebo-Reform“, erklärte deren steuerpolitische Sprecherin Doris Achelwilm.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die von der Regierung geplante Reform der Einkommensteuer soll das Kabinett an diesem Mittwoch beschließen. Das wurde am Dienstag aus dem Finanzressort in Berlin bestätigt. „Mit der Reform wird die große Mehrheit der Steuerpflichtigen mehr Netto vom Brutto haben“, hieß es dazu weiter. Für eine Familie mit zwei Kindern und mittleren Einkommen bedeute dies eine Entlastung von gut 600 Euro.<br><br>[…]<br><br>Kritik an Klingbeils Steuerplänen übte auch die Linkspartei. „Die Einkommensteuerreform, die der große Wurf für kleine und mittlere Einkommen werden sollte, ist eine Placebo-Reform“, erklärte deren <strong>steuerpolitische Sprecherin Doris Achelwilm</strong>. Die vorgesehene Entlastungswirkung halte „nicht einmal mit der Preisentwicklung Schritt“. <strong>Achelwilm </strong>verwies auf Steuervorschläge der Linken, bei denen 95 Prozent der Steuerpflichtigen um insgesamt 30 Milliarden Euro entlastet würden - vollständig gegenfinanziert durch eine höhere Belastung von Spitzeneinkommen und eine gerechtere Besteuerung von Kapitalerträgen.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.stern.de/news/bundesregierung-will-einkommensteuerreform-am-mittwoch-beschliessen-38189420.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255653</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:18:41 +0200</pubDate>
                <title>Debatte im Surplus Magazin // Debatte: Brauchen wir eine Zuckersteuer?</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/interview-mit-dem-surplus-magazin-debatte-brauchen-wir-eine-zuckersteuer/</link>
                
                <description>Ist eine Zuckersteuer überfällig oder unsozial? Dagegen argumentiert die Linken-Bundestagsabgeordnete und steuerpolitische Sprecherin der Fraktion, Doris Achelwilm, dass eine solche Steuer eine soziale Schieflage aufweisen würde.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Abgeordnete und unter anderem ernährungspolitische Sprecherin für die Grünen im Bundestag, Zoe Mayer, setzt sich für eine Zuckersteuer ein – aus gesundheitspolitischen, aber auch aus ökonomischen Gründen. Dagegen argumentiert die Linken-Bundestagsabgeordnete und steuerpolitische Sprecherin der Fraktion, Doris Achelwilm, dass eine solche Steuer eine soziale Schieflage aufweisen würde.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.surplusmagazin.de/zuckersteuer-deutschland-pro-contra-debatte/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255651</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:16:16 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Einkommensteuerreform: Viel versprochen, wenig Effekt</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-einkommensteuerreform-viel-versprochen-wenig-effekt/</link>
                
                <description>Die Einkommensteuerreform, die der große Wurf für kleine und mittlere Einkommen werden sollte, ist eine Placebo-Reform. Ihre Entlastungswirkung hält nicht einmal mit der Preisentwicklung Schritt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Die Einkommensteuerreform, die der große Wurf für kleine und mittlere Einkommen werden sollte, ist eine Placebo-Reform. Ihre Entlastungswirkung hält nicht einmal mit der Preisentwicklung Schritt. Dass das Gesetz erst 2028 voll zum Tragen kommt, bremst die bescheidenen Anpassungen noch ab: Man lässt sich Zeit, die Krisenbetroffene unter Kostendruck nicht mehr haben. Die Entlastungswirkung 2028 liegt gegenüber 2026 bei allen betrachteten Einkommensgruppen unter zwei Prozent des zu versteuernden Einkommens. Wer so ein Ergebnis als zentrales Entlastungsprojekt verkauft, macht sich und den Menschen etwas vor", erklärt Doris Achelwilm, Sprecherin der Fraktion Die Linke für Steuerpolitik und Obfrau im Finanzausschuss, zur Einkommensteuerreform der Bundesregierung.&nbsp;</strong><br><br><strong>Achelwilm weiter: </strong>"Wer maximale Vermögen selbst in diesen Zeiten schont und für kleine und mittlere Einkommen nicht einmal eine Atempause schafft, bekommt dafür die Quittung. Es ist an der Zeit für ein Gegenprogramm, das mit dem ungerechten Grundmuster 'Entlastungen nach oben, Belastungen nach unten' bricht. Wir als Linke haben bereits vor dem Sommer ein Einkommensteuer-Konzept vorgelegt, das 95 Prozent der Steuerpflichtigen um insgesamt 30 Milliarden Euro entlastet - vollständig gegenfinanziert durch eine höhere Belastung von Spitzeneinkommen und die gerechte Besteuerung von Kapitalerträgen. Eine wirkliche Entlastung, die bei den kleinsten Einkommen am stärksten ansetzt, ist nötig und möglich."</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255638</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 12:38:20 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Keine Entwarnung bei der Zuckersteuer</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-keine-entwarnung-bei-der-zuckersteuer/</link>
                
                <description>Finanzminister Klingbeil hat dementiert, dass die geplante Zuckersteuer auch auf zuckerfreie Getränke ausgeweitet werden soll. Dazu kommentiert Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag:
„Die jüngsten Äußerungen von Finanzminister Klingbeil sind keine Entwarnung. Nicht ausgeschlossen wurde, dass aus einer Abgabe auf stark zuckerhaltige Getränke eine breiter angelegte Verbrauchsteuer wird, um Haushaltslöcher weitergehend zu stopfen.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Finanzminister Klingbeil hat dementiert, dass die geplante Zuckersteuer auch auf zuckerfreie Getränke ausgeweitet werden soll.&nbsp;<br><strong>Dazu kommentiert Doris Achelwilm</strong>, steuerpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag:</p>
<p>„Die jüngsten Äußerungen von Finanzminister Klingbeil sind keine Entwarnung. Nicht ausgeschlossen wurde, dass aus einer Abgabe auf stark zuckerhaltige Getränke eine breiter angelegte Verbrauchsteuer wird, um Haushaltslöcher weitergehend zu stopfen. Die Debatte zeigt zudem grundsätzliche Probleme höherer Konsumsteuern auf, die derzeit für Tabak, Alkohol sowie als neue Zuckersteuer konkret vorbereitet werden.</p>
<p>Konsumsteuern haben das strukturelle Problem, Menschen mit kleinen Einkommen übermäßig zu treffen, sie verschärfen allgemeine Zukunftssorgen, Nöte und Kaufkraftverluste durch Inflation und Preissteigerungen. Die Bundesregierung hat die Aufgabe, in der Breite zu entlasten. Weitere Zumutungen sollten tabu sein.</p>
<p>Eine Steuer auf Einkaufentscheidungen setzt beim Symptom statt bei der Ursache an. Sinnvoller als eine Fiskalabgabe an der Supermarktkasse wäre etwa, die Hersteller von überzuckerten Getränken in die Verantwortung zu nehmen und auf Grenzwerte und transparentere Deklarationen zu verpflichten.&nbsp;</p>
<p>Die aktuell diskutierten Konsumsteuern sind der verzweifelte Versuch, Einnahmen zu generieren, weil größere, gerechtere und wirksamere Wege in dieser Bundesregierung blockiert sind. Kürzungen bei der Gesundheitspolitik lassen sich durch lenkende Konsumsteuern auf ungesunde Lebens- oder Genussmittel weder ausblenden noch heilen. Gleiches gilt verteilungspolitisch: Die Haushaltslücken des Bundes erfordern die Reaktivierung der Vermögensteuer. Die Finanzierung der Einkommensteuerreform gelingt mit einer höheren Reichenbesteuerung.&nbsp;</p>
<p>Steuerliches Gebastel gegen den kleinen Geldbeutel macht die Menschen unsicherer und die Steuerpolitik der Bundesregierung unglaubwürdig. Das nötige Geld muss von den Reichsten kommen, dort wurde es lange genug verschont und vermehrt sich trotz und wegen der derzeit akuten Krisen maßlos.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255628</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 14:41:30 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Die Linke ist beim CSD in Bremen dabei: Demonstrieren für Sichtbarkeit und queere Rechte!</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-die-linke-ist-beim-csd-in-bremen-dabei-demonstrieren-fuer-sichtbarkeit-und-queere-rechte/</link>
                
                <description>Die Linke ruft auf zur Teilnahme am Christopher-Street-Day in Bremen und ist mit dem Wagen von MdB Doris Achelwilm auf dem Umzug vertreten (Wagennummer 51).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke ruft auf zur Teilnahme am Christopher-Street-Day in Bremen und ist mit dem Wagen von MdB Doris Achelwilm auf dem Umzug vertreten (Wagennummer 51).<br><br>Der Bremer CSD startet am Samstag, 22. August, um 12 Uhr am Altenwall. Das diesjährige Motto der Pride lautet: "Generationen voller Pride – glücklich, sichtbar, stark“</p>
<p><strong>Doris Achelwilm, Mitglied des Bundestages:</strong> „ Wir werden gemeinsam mit der queeren Community in Bremen laut, bunt und politisch sein – gegen die zunehmenden Angriffe auf Demokratie, Freiheit und queeres Leben, gegen die zunehmende Gewalt an u.a. trans* Personen im öffentlichen Raum. Der Berliner CSD ist auf brutale Weise durch ein menschenverachtendes Attentat beendet worden. Wir dürfen nicht zulassen, dass uns ein solcher Hass spaltet oder einschüchtert. Dieser CSD bietet auch den Raum, der Opfer von Berlin zu gedenken – genau wie aller Opfer von queer-feindlicher Gewalt. Dabei zu sein, ist ein erstes Zeichen!&nbsp;</p>
<p>Im Bundestag steht dringender denn je aus, dass der Schutz querer Menschen verfassungsrechtlich verankert wird. Kategorien geschlechtlicher und sexueller Identität gehören in Art. 3. Abs. 3 des Grundgesetzes. Kürzungspläne der GroKo gegen queere Jugendorganisationen müssen zurückgenommen werden. Sie sind komplett unangemessen und in Zeiten der Rechtsverschiebung ein fatales Signal."</p>
<p><strong>Anna Fischer, Landessprecherin der Partei Die Linke in Bremen und Bremerhaven:</strong> „Wir kämpfen für ein Bremen, in dem alle Menschen sicher, frei und selbstbestimmt leben können – unabhängig von ihrer geschlechtlichen und sexuellen Identität, ihrer Herkunft oder ihrem Einkommen. Vieles was die queere Community erkämpft hat, wird vom aktuellen politischen Rechtsruck bedroht. Genau deshalb ist es wichtig, beim CSD mit tausenden Queers und Allies auf die Straße zu gehen und einen Ort für Hoffnung und Solidarität zu schaffen, mit dem ein klares Zeichen gegen Queerfeindlichkeit und Rechtsruck gesendet wird. Wir gehen dabei auch für alle auf der Straße, die nicht dabei sein können, weil sie sich Sorgen um ihre Sicherheit machen oder sie (noch) nicht offen queer auftreten können.&nbsp;</p>
<p><strong>Sofia Leonidakis, Fraktionsvorsitzende der Linken:</strong> „Der CSD steht für Freiheit, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung. Dass queere Liebe und queeres Leben gleichberechtigt und ohne Einschüchterung, Benachteiligung und Angst möglich ist, wurde hart erkämpft und muss weiterhin erkämpft werden. Wir sind noch weit entfernt von echter Gleichstellung queerer Menschen und Abkehr von Heteronormativität. Deshalb ist es umso fataler, dass die Bundesregierung aus dem Programm 'Demokratie leben' Vielfalt als Förderzweck streicht und vielen Projekten die z.B. queere Jugendliche unterstützen die Gelder kürzt. Die queere Community braucht genau das Gegenteil: unmissverständlichen Support gegen die Angriffe von völkisch und religiös begründeten Faschisten. Und die Anerkennung dessen, dass die queere Community vielfältig ist und auch muslimische, geflüchtete oder migrantisch gelesene Zugehörige hat. Rassistische Pauschalierungen sind ein Irrweg, finanzielle Absicherung, Solidarität und Schutz hingegen nötig. Am stärksten ist die Community selbst, die trotz aller Tiefschläge immer wieder betont: 'Die Liebe wird siegen'."</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255624</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:24:07 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Schularicks Steuer-Rezept der Mehrwertsteuererhöhung mit zusätzlicher Aushöhlung des Kündigungsschutzes greift Beschäftigte doppelt an</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-schularicks-steuer-rezept-der-mehrwertsteuererhoehung-mit-zusaetzlicher-aushoehlung-des-kuendigungsschutzes-greift-beschaeftigte-doppelt-an/</link>
                
                <description>Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Moritz Schularick, fordert eine Anhebung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte und die Aushöhlung des Kündigungsschutzes. Dazu erklärt Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag: „Schularicks Vorschlag zur Verschiebung der Steuerlast auf die Mehrwertsteuer geht gar nicht. Wer die Mehrwertsteuer erhöht, verschiebt die Lasten von oben nach unten...</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Moritz Schularick, fordert eine Anhebung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte und die Aushöhlung des Kündigungsschutzes.&nbsp;<br>Dazu erklärt <strong>Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag:</strong></p>
<p>„Schularicks Vorschlag zur Verschiebung der Steuerlast auf die Mehrwertsteuer geht gar nicht. Wer die Mehrwertsteuer erhöht, verschiebt die Lasten von oben nach unten. Die Mehrwertsteuer trifft alle, aber selbstverständlich nicht gleich hart. Wer wenig verdient, kann steigende Lebenshaltungskosten schlechter kompensieren und zahlt überproportional mehr von seinem Einkommen für das Nötigste. Deshalb ist jede Verbrauchssteuererhöhung eine soziale Schieflage mit Ansage. Wir brauchen stattdessen eine Abschaffung der Mehrwertsteuer mindestens auf Lebensmittel – ohne dass sie ansonsten erhöht wird.&nbsp;</p>
<p>Auch die De-facto-Abschaffung des Kündigungsschutzes - nach Schularicks Vorschlag soll jede*r Arbeitnehmer*in mit einer Frist von drei Monaten entlassen werden können - ist ein Angriff auf alle arbeitenden Menschen und wirtschaftspolitischer Unsinn. Wir erleben gerade eine Konjunkturkrise und gleichzeitig die größten Angriffe der Bundesregierung auf den Sozialstaat seit Jahrzehnten. Eine Aushöhlung des Kündigungsschutzes verschärft nur weiter die ökonomische Unsicherheit von Menschen, die sich in Kaufzurückhaltung üben und von der Politik alleingelassen und enttäuscht werden.&nbsp;</p>
<p>Wer echte Steuergerechtigkeit und Arbeitseinkommen entlasten will, muss dort ansetzen, wo das Geld sich gerade munter vermehrt: bei hohen Vermögen, hohen Erbschaften und Übergewinnen – statt die Preise für den Konsum weiter hochzutreiben.”</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255619</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 13:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Personalrabatt von Beschäftigten: Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-personalrabatt-von-beschaeftigten-klingbeil-verzettelt-sich-bei-der-steuerpolitik/</link>
                
                <description>&quot;Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik jeden Tag mehr. Was es braucht, sind klare Prioritäten für mehr Steuergerechtigkeit und die notwendige Entlastung kleinerer Einkommen. Stattdessen will der Finanzminister jetzt 240 Millionen Euro bei Rabatten für Beschäftigte zusammenkratzen. Wie kommt man darauf, über diese kleinliche Kürzung eines Vorteils für zum Beispiel Kassiererinnen den Haushalt sanieren zu wollen?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik jeden Tag mehr. Was es braucht, sind klare Prioritäten für mehr Steuergerechtigkeit und die notwendige Entlastung kleinerer Einkommen. Stattdessen will der Finanzminister jetzt 240 Millionen Euro bei Rabatten für Beschäftigte zusammenkratzen. Wie kommt man darauf, über diese kleinliche Kürzung eines Vorteils für zum Beispiel Kassiererinnen den Haushalt sanieren zu wollen? Statt kleine und mittlere Einkommen zu entlasten, macht die Bundesregierung durch die Bank das Gegenteil: Bei der groß angekündigten Einkommensteuer-Reform kommen bestenfalls gesetzlich vorgeschriebene Anpassungen und eine Alibi-Entlastung zustande. Bei der Gesundheitsreform und den geplanten Konsumsteuern zahlen Menschen mit einfachen Einkommen drauf", <strong>erklärt Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag</strong>, zu Lars Klingbeils Vorschlag, den Steuervorteil für Personalrabatte zu streichen.<br><br><strong>Achelwilm weiter:</strong> "Dabei hat, wer die Haushaltslöcher in den Griff bekommen will, eine reiche Auswahl an Möglichkeiten: Die Vermögensteuer muss auf den Tisch, die Erbschaftsteuer für große Vermögen muss reformiert werden, Kapitalerträge sind ebenfalls übervorteilt, Übergewinne etwa bei den Mineralölkonzernen werden nicht angerührt. Dort liegen die nötigen Summen und satten Privilegien, nicht beim Personalrabatt von Beschäftigten."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255613</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Tagesschau: Gesetzentwurf des Finanzministers  - Klingbeils Steuerpläne stoßen auf breite Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-tagesschau-gesetzentwurf-des-finanzministers-klingbeils-steuerplaene-stossen-auf-breite-kritik/</link>
                
                <description>Mit der geplanten Steuerreform will Finanzminister Klingbeil Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Doch sein erster Entwurf, der bereits in Berlin kursiert, sorgt für scharfe Kritik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> sprach von einer sozialen Schieflage. "Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk", sagte sie der <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="textlink--extern js-link-dialog" title="Welt: &amp;quot;Hände weg von Vereinen&amp;quot; – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck" rel="noreferrer noopener">Welt</a>.</p>
<p>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/steuerreform-klingbeil-kritik-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255612</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:41:51 +0200</pubDate>
                <title>Pressestatement // Doris Achelwilm zum Vorschlag der Streichung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressestatement-doris-achelwilm-zum-vorschlag-der-streichung-des-ermaessigten-mehrwertsteuersatzes/</link>
                
                <description>Vorschläge, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz hochzusetzen, also auch Grundnahrungsmittel von 7 auf 19 Prozent zu verteuern, sind ein neuer Angriff auf kleinste Einkommen. Auch Fuests Kompensationsidee einer pauschalen Gutschrift von 360 Euro im Jahr löst sich an der Supermarktkasse schon beim ersten Wocheneinkauf in Luft auf und ist zudem unnötig kompliziert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doris Achelwilm:</strong> "Vorschläge, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz hochzusetzen, also auch Grundnahrungsmittel von 7 auf 19 Prozent zu verteuern, sind ein neuer Angriff auf kleinste Einkommen. Auch Fuests Kompensationsidee einer pauschalen Gutschrift von 360 Euro im Jahr löst sich an der Supermarktkasse schon beim ersten Wocheneinkauf in Luft auf und ist zudem unnötig kompliziert. Haushaltslöcher lassen sich nicht über Konsumsteuern stopfen, sondern erfordern eine gerechte Besteuerung von Übergewinnen und Vermögen. Mehrwertsteuern gehören zur Entlastung der Mehrheit gesenkt statt erhöht."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255610</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:20:59 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // WELT: „Hände weg von Vereinen“ – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-welt-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck/</link>
                
                <description>Mit einem Vorstoß zur stärkeren Besteuerung von Vereinen hat Bundesfinanzminister Klingbeil den Unmut der Union auf sich geladen. Auch AfD und Linke halten den Vorstoß für einen Fehler.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die Linke kritisiert Klingbeil scharf. „Wie man beim Stopfen der Haushaltslücken ausgerechnet auf Vereine kommen kann, bleibt vorerst das Geheimnis des Finanzministeriums“, sagte <strong>Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Linke-Bundestagsfraktion</strong>. Die daraus zu erwartenden Mehreinnahmen seien marginal, während Vereine „mit einem Schlag massiv verunsichert“ seien. „Dass wir nun über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist wirklich mehr als grotesk“, so Achelwilm zu WELT. „SPD und Union verbasteln diese Reform, die kleine und mittlere Einkommen spürbar entlasten sollte, ins Negative. Das ist politisch und fiskalisch fatal.“</p>
<p>Die Pläne zur <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a4367a39490396aa38abd23/steuerreform-regierung-verspricht-entlastung-rechnen-sie-hier-aus-ob-sie-dazugehoeren.html" target="_blank" class="is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer" title="Link wird in einem neuen Tab geöffnet" rel="noreferrer noopener">Einkommensteuer</a> hält <strong>Achelwilm </strong>für „ungerecht und ambitionslos“. Die Bundesregierung schütze Reiche und Vermögen und schichte kleinteilig bei Arbeitnehmern ab. Dies funktioniere nicht. „Dieser Weg führt ins steuerpolitische Nirgendwo“, sagte Achelwilm.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255606</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Handelsblatt: Streit um Entlastungen -  Statement von Doris Achelwilm zu Klingbeils Steuerplänen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-handelsblatt-streit-um-entlastungen-statement-von-doris-achelwilm-zu-klingbeils-steuerplaenen/</link>
                
                <description>Finanzminister Klingbeil bringt die geplante Reform der Einkommensteuer auf den Weg. Entlastungen: 10 Milliarden Euro. Doch manche vermissen etwas.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen - und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/streit-um-entlastungen-union-attackiert-klingbeils-steuerplaene/100246049.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255604</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Süddeutsche Zeitung: Kritik an Klingbeils Finanzplänen - Neuer Streit um Steuerentlastungen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-sueddeutsche-kritik-an-klingbeils-finanzplaenen-neuer-streit-um-steuerentlastungen/</link>
                
                <description>Mit Argusaugen verfolgen Union und Opposition, welche Summen an Steuerentlastungen das Finanzministerium plant. Und dann sollen auch noch bestimmte Vereine sogar höhere Steuern zahlen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Was ist mit der kalten Progression?</strong></p>
<p>Derzeit nicht geplant ist ein Ausgleich der sogenannten kalten Progression. Diese liegt vor, wenn Lohnerhöhungen, die lediglich die Inflation ausgleichen, zu einer höheren Steuerbelastung führen – obwohl die reale Kaufkraft gleich bleibt oder sogar sinkt. In den vergangenen Jahren hatte die <a href="https://www.sueddeutsche.de/thema/Bundesregierung" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Bundesregierung</u></a> diesen Effekt ausgeglichen. In Klingbeils Entwurf ist das nicht vorgesehen. Allerdings wird der für die Bewertung maßgebliche Progressionsbericht üblicherweise auch erst im Herbst vorgelegt.<br>FDP-Chef Wolfgang Kubicki kritisierte, die Bundesregierung breche „auch das letzte Versprechen“, wenn sie die kalte Progression nicht ausgleiche. Übrig bleibe dann nichts als zusätzliche Belastung, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen – und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/deutschland-einkommensteuerreform-streit-entlastungen-li.3528714" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255608</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Stern: Klingbeils Steuerpläne stoßen weiter auf Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-stern-klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Kritik kam auch aus der Opposition. Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> kritisierte eine soziale Schieflage in den Planungen des Finanzministers und <a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/spd-4541456.html" target="_blank" class="taxonomy-entity organization" rel="noreferrer">SPD</a>-Chefs: „Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk“, sagte sie der „Welt“. Die von der Regierung versprochene spürbare Entlastung für kleine und mittlere Einkommen verkehre sich ins Negative. „Das ist politisch und fiskalisch fatal“, sagte Achelwilm.<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.stern.de/news/klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik-38082668.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255589</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Weser-Kurier: Leere Stuhlreihen: Welche Politiker aus Bremen und umzu fehlen wie oft</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/weser-kurier-leere-stuhlreihen-welche-politiker-aus-bremen-und-umzu-fehlen-wie-oft-1/</link>
                
                <description>Leere Stuhlreihen im Deutschen Bundestag sorgen oft für Unmut. Doch wie oft fehlen Abgeordnete aus Bremen und umzu wirklich? Eine Auswertung zeigt interessante Ergebnisse und erklärt die Hintergründe.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Auf Delegationsreise in Washington</strong></p>
<p>Nur an einem Tag im Oktober 2025, dafür aber mit gleich drei namentlichen Abstimmungen, war <strong>Doris Achelwilm</strong> abwesend: "Das fällt in die Zeit der Delegationsreise des Finanzausschusses (mit Mitgliedern von Bundestag und Bundesrat) zu den letztjährigen Jahresversammlungen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington", berichtet die Abgeordnete der Linken. "Ich war selbstverständlich für die Sitzungswoche entschuldigt."<br><br>"Grundsätzlich halte ich namentliche Abstimmungen für ein gängiges und geeignetes Mittel gerade auch der Opposition, mehr Transparenz über die Positionierung von Abgeordneten zu relevanten politischen Fragen zu gewinnen und gegebenenfalls von der Fraktionsdisziplin abweichende Voten kenntlich zu machen", meint <strong>Achelwilm</strong>.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.weser-kurier.de/politik/inland/bundestag-wie-oft-fehlen-bremer-abgeordnete-bei-abstimmungen-doc86r4ak56v74y67941zi#commentsModule" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255584</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Kleine Anfrage // Altersarmut und Alterssicherung in Bremen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/kleine-anfrage-altersarmut-und-alterssicherung-in-bremen/</link>
                
                <description>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt. Demnach ist durchschnittlich etwa jede fünfte Person ab 65 Jahren von Altersarmut betroffen.<br><br>Gründe für die besonders hohe Altersarmut bei Frauen sind unter anderem geringere Erwerbseinkommen, die im Alter zu geringeren Rentenansprüchen führen. Im 9. Altersbericht kommt die Bundesregierung selbst zur Erkenntnis, dass die erheblichen Unterschiede beim Alterseinkommen zwischen Männern und Frauen „das Resultat einer oftmals noch traditionellen geschlechterspezifischen Aufteilung der Erwerbs- und Sorgearbeit in der BRD“ sind (Bundestagsdrucksache 20/14450, S. 59). So machen sich Unterbrechungen des Erwerbslebens und eine höhere Teilzeitquote bei Frauen, die die Betreuung von Kindern übernehmen, im Alter insbesondere in Westdeutschland bemerkbar. Mit zunehmender Kinderanzahl sinken die Renten bei Frauen im Westen laut Auskunft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Bundestagsdrucksache 21/3685, Frage Nr. 77) sogar.&nbsp;<br><br>Maßnahmen wie eine weitere Schwächung der Gesetzlichen Rente zugunsten der privaten Vorsorge oder Kürzungen im Bundeshaushalt bei Rente und Wohngeld könnten die Situation aus Sicht der Fragestellenden bald noch weiter verschärfen. Auch die Vorschläge der Rentenkommission, etwa eine Kopplung der Regelaltersgrenze an die Lebenserwartung oder die Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte, können zu noch niedrigeren Renten und damit einem weiteren Anstieg der Altersarmut führen.&nbsp;<br><br>Insgesamt hat die Bundesregierung aus Sicht der Fragestellenden bisher keine konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung der Altersarmut in Deutschland vorgelegt. Zu diesem Urteil kommt auch der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem Armutsbericht (Paritätischer Armutsbericht 2026, S. 4).&nbsp;<br><br>Mit der nachfolgenden Kleinen Anfrage soll ein umfangreiches Bild über die aktuellen Daten zur Altersarmut und der Alterssicherung in Bremen und Deutschland geschaffen werden. Um vollständige Beantwortung der Fragen ohne Verweis auf andere Drucksachen wird gebeten.<br><br>Die gesamte Kleine Anfrage findet sich <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/070/2107097.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>Die Antwort der Bundesregierung steht noch aus.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255582</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:40:12 +0200</pubDate>
                <title>Bundestagsrede // Antragsloses Kindergeld: schön und gut, aber es braucht mehr Geld!</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/bundestagsrede-antragsloses-kindergeld-schoen-und-gut-aber-es-braucht-mehr-geld/</link>
                
                <description>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 15:17:19 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // AWO Bremen engagiert - das Verbandsmagazin: Es bräuchte dringend ein Umlenken</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-awo-bremen-engagiert-es-braeuchte-dringend-ein-umlenken/</link>
                
                <description>Die Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm und der Bürgerschaftsabgeordnete Senihad Sator im Gespräch über Reformpläne der Bundesregierung. Sie erläutern, wie sich die aktuelle Diskussion um Reform- und Sparvorhaben und den Sozialstaat für sie darstellt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Juli will die Bundesregierung ihren Haushaltsentwurf für 2027 vorlegen. Bis dahin sollen für Kranken- und Pflegeversicherung sowie für die Rente wesentliche Reformen umgesetzt oder geplant werden. Doch was bedeuten die Reformen, die sich bis jetzt eher als rigide Kürzungspolitik erweisen? Wie wirken sich Einsparungen zu Lasten der sozialen Infrastruktur aus? Wird unser Sozialstaat zerrieben? Auch der Umbau von Demokratie-Förderprojekten, die Kürzungen, die in der sogenannten „Streichliste“ des Bundeskanzleramtes bekannt wurden, oder die dringenden Bedarfe, die sich aufgrund der Wohnungsnot ergeben: Werden Armuts- und Exklusionsrisiken verstärkt und droht unsere Gesellschaft damit immer weiter auseinanderzudriften?<br><br>Im Gespräch tauschen sich dazu <strong>Doris Achelwilm, Bremer Bundestagsabgeordnete (Die Linke)</strong>, und Senihad Sator, AWO-Präsidiumsmitglied und Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft (SPD), aus. Sie erläutern, wie sich die aktuelle Diskussion um Reform- und Sparvorhaben und den Sozialstaat für sie darstellt.<br><br>Das Gespräch könnt Ihr <a href="https://awo-bremen.de/wir-ueber-uns/verbandsmagazin?file=files/verbandsmagazin/awo_engagiert_2026_2.pdf&amp;cid=782" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier </a>auf den Seiten 4-6 nachlesen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:47:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // DER SPIEGEL: Linke kritisiert Koalitionseinigung zu Steuern - &quot;Blamage der sozialen Kälte&quot;</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-der-spiegel-linke-kritisiert-koalitionseinigung-zu-steuern-blamage-der-sozialen-kaelte/</link>
                
                <description>Die Linke kritisiert die von der Koalition vorgesehene Steuerreform scharf. &quot;Für diese Einkommenssteuerreform sollte sich die GroKo schämen&quot;, sagte Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag dem SPIEGEL.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke kritisiert die von der Koalition vorgesehene Steuerreform scharf. "Für diese Einkommenssteuerreform sollte sich die GroKo schämen", sagte <strong>Doris Achelwilm</strong>, steuerpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag dem SPIEGEL.<br><br>Weil Spitzenverdienende mit Einkommen über 250.000 Euro kaum stärker in die Pflicht genommen würden, reiße die Reform weitere Milliardenlöcher in die öffentlichen Haushalte, so die Linke. “Stellt man die Einkommenssteuerbilanz für kleine und mittlere Einkommen gegen das Belastungspaket steigender Beiträge bei Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung, geht die Mehrheit mit einem klaren Minus raus.”<br><br>Spitzeneinkommen hätten stärker in die Pflicht genommen werden müssen, kritisierte <strong>Achelwilm</strong>. “Geliefert wird ein Placebo und mehr kommt nicht. Verteilungsgerechtigkeit wird mit dieser GroKo in die Tonne getreten. Eine Blamage der sozialen Kälte und in Kauf genommenen Verwerfungen.”<br><br>Die Linksfraktion hat selbst mit einem <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/066/2106645.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Antrag </a>im Bundestag einen weitreichendes Steuerkonzept vorgelegt, das Einkommen unter 7000 brutto im Monat entlasten und sehr hohe Einkommen dafür deutlich höher besteuern soll, als es die Koalition nun vorsieht.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/reformpaket-in-der-live-analyse-was-plant-die-bundesregierung-a-6ae489cf-f55f-4616-934a-ede7a0eb0e3a" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // taz: Reformpaket der Bundesregierung - Die Einkommensteuerreform der Bundesregierung konzentriert sich auf kleine und mittlere Verdienste von Eltern. Reiche sollen etwas mehr beitragen.</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-taz-reformpaket-der-bundesregierung-50-euro-fuer-die-mitte-die-einkommensteuerreform-der-bundesregierung-konzentriert-sich-auf-kleine-und-mittlere-verdienste-von-eltern-reiche-sollen-etwas-mehr-beitragen/</link>
                
                <description>Eine bescheidene Reform der Einkommensteuer hat die Koalition aus Union und SPD in die Wege geleitet. Beschäftigte mit mittleren Einkommen sollen ab 2028, wenn die Änderungen voll greifen, rund 600 Euro weniger pro Jahr zahlen. Finanzieren wollen Union und SPD das unter anderem mit einer leicht höheren Reichensteuer. Das hat der Koalitionsausschuss am späten Mittwochabend beschlossen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in ihrem Koalitionsvertrag hatte die Regierung im vergangenen Jahr geschrieben, dass kleine und mittlere Einkommen ab 2027 entlastet werden sollen. Insgesamt sollen die Entlastungen nun geringer ausfallen als angekündigt – nur auf rund zehn Milliarden Euro jährlich. Der Grund: der strapazierte Bundeshaushalt und das Unvermögen der Parteien, einen Kompromiss zu einer breiteren Gegenfinanzierung zu schließen.<br><br><strong>„Einkommensteuerreform der heißen Luft“</strong><br><br>[…]<br><br>Als „Einkommensteuerreform der heißen Luft“ bezeichnete <strong>Linken-Politikerin Doris Achelwilm</strong> den Plan der Regierung. Die Entlastung für kleine und mittlere Einkommen falle „viel zu gering aus. Statt die niedrigsten Einkommen am stärksten zu entlasten, profitieren vor allem Einkommen um 60.000 Euro.“<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://taz.de/Reformpaket-der-Bundesregierung/!6192960/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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