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            <title> Doris Achelwilm: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Doris Achelwilm</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:56:47 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 14:56:47 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-255624</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:24:07 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Schularicks Steuer-Rezept der Mehrwertsteuererhöhung mit zusätzlicher Aushöhlung des Kündigungsschutzes greift Beschäftigte doppelt an</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-schularicks-steuer-rezept-der-mehrwertsteuererhoehung-mit-zusaetzlicher-aushoehlung-des-kuendigungsschutzes-greift-beschaeftigte-doppelt-an/</link>
                
                <description>Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Moritz Schularick, fordert eine Anhebung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte und die Aushöhlung des Kündigungsschutzes. Dazu erklärt Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag: „Schularicks Vorschlag zur Verschiebung der Steuerlast auf die Mehrwertsteuer geht gar nicht. Wer die Mehrwertsteuer erhöht, verschiebt die Lasten von oben nach unten...</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Moritz Schularick, fordert eine Anhebung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte und die Aushöhlung des Kündigungsschutzes.&nbsp;<br>Dazu erklärt <strong>Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag:</strong></p>
<p>„Schularicks Vorschlag zur Verschiebung der Steuerlast auf die Mehrwertsteuer geht gar nicht. Wer die Mehrwertsteuer erhöht, verschiebt die Lasten von oben nach unten. Die Mehrwertsteuer trifft alle, aber selbstverständlich nicht gleich hart. Wer wenig verdient, kann steigende Lebenshaltungskosten schlechter kompensieren und zahlt überproportional mehr von seinem Einkommen für das Nötigste. Deshalb ist jede Verbrauchssteuererhöhung eine soziale Schieflage mit Ansage. Wir brauchen stattdessen eine Abschaffung der Mehrwertsteuer mindestens auf Lebensmittel – ohne dass sie ansonsten erhöht wird.&nbsp;</p>
<p>Auch die De-facto-Abschaffung des Kündigungsschutzes - nach Schularicks Vorschlag soll jede*r Arbeitnehmer*in mit einer Frist von drei Monaten entlassen werden können - ist ein Angriff auf alle arbeitenden Menschen und wirtschaftspolitischer Unsinn. Wir erleben gerade eine Konjunkturkrise und gleichzeitig die größten Angriffe der Bundesregierung auf den Sozialstaat seit Jahrzehnten. Eine Aushöhlung des Kündigungsschutzes verschärft nur weiter die ökonomische Unsicherheit von Menschen, die sich in Kaufzurückhaltung üben und von der Politik alleingelassen und enttäuscht werden.&nbsp;</p>
<p>Wer echte Steuergerechtigkeit und Arbeitseinkommen entlasten will, muss dort ansetzen, wo das Geld sich gerade munter vermehrt: bei hohen Vermögen, hohen Erbschaften und Übergewinnen – statt die Preise für den Konsum weiter hochzutreiben.”</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255619</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 13:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Personalrabatt von Beschäftigten: Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-personalrabatt-von-beschaeftigten-klingbeil-verzettelt-sich-bei-der-steuerpolitik/</link>
                
                <description>&quot;Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik jeden Tag mehr. Was es braucht, sind klare Prioritäten für mehr Steuergerechtigkeit und die notwendige Entlastung kleinerer Einkommen. Stattdessen will der Finanzminister jetzt 240 Millionen Euro bei Rabatten für Beschäftigte zusammenkratzen. Wie kommt man darauf, über diese kleinliche Kürzung eines Vorteils für zum Beispiel Kassiererinnen den Haushalt sanieren zu wollen?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik jeden Tag mehr. Was es braucht, sind klare Prioritäten für mehr Steuergerechtigkeit und die notwendige Entlastung kleinerer Einkommen. Stattdessen will der Finanzminister jetzt 240 Millionen Euro bei Rabatten für Beschäftigte zusammenkratzen. Wie kommt man darauf, über diese kleinliche Kürzung eines Vorteils für zum Beispiel Kassiererinnen den Haushalt sanieren zu wollen? Statt kleine und mittlere Einkommen zu entlasten, macht die Bundesregierung durch die Bank das Gegenteil: Bei der groß angekündigten Einkommensteuer-Reform kommen bestenfalls gesetzlich vorgeschriebene Anpassungen und eine Alibi-Entlastung zustande. Bei der Gesundheitsreform und den geplanten Konsumsteuern zahlen Menschen mit einfachen Einkommen drauf", <strong>erklärt Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag</strong>, zu Lars Klingbeils Vorschlag, den Steuervorteil für Personalrabatte zu streichen.<br><br><strong>Achelwilm weiter:</strong> "Dabei hat, wer die Haushaltslöcher in den Griff bekommen will, eine reiche Auswahl an Möglichkeiten: Die Vermögensteuer muss auf den Tisch, die Erbschaftsteuer für große Vermögen muss reformiert werden, Kapitalerträge sind ebenfalls übervorteilt, Übergewinne etwa bei den Mineralölkonzernen werden nicht angerührt. Dort liegen die nötigen Summen und satten Privilegien, nicht beim Personalrabatt von Beschäftigten."</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255613</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Tagesschau: Gesetzentwurf des Finanzministers  - Klingbeils Steuerpläne stoßen auf breite Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-tagesschau-gesetzentwurf-des-finanzministers-klingbeils-steuerplaene-stossen-auf-breite-kritik/</link>
                
                <description>Mit der geplanten Steuerreform will Finanzminister Klingbeil Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Doch sein erster Entwurf, der bereits in Berlin kursiert, sorgt für scharfe Kritik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> sprach von einer sozialen Schieflage. "Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk", sagte sie der <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="textlink--extern js-link-dialog" title="Welt: &amp;quot;Hände weg von Vereinen&amp;quot; – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck" rel="noreferrer noopener">Welt</a>.</p>
<p>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/steuerreform-klingbeil-kritik-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255612</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:41:51 +0200</pubDate>
                <title>Pressestatement // Doris Achelwilm zum Vorschlag der Streichung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressestatement-doris-achelwilm-zum-vorschlag-der-streichung-des-ermaessigten-mehrwertsteuersatzes/</link>
                
                <description>Vorschläge, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz hochzusetzen, also auch Grundnahrungsmittel von 7 auf 19 Prozent zu verteuern, sind ein neuer Angriff auf kleinste Einkommen. Auch Fuests Kompensationsidee einer pauschalen Gutschrift von 360 Euro im Jahr löst sich an der Supermarktkasse schon beim ersten Wocheneinkauf in Luft auf und ist zudem unnötig kompliziert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doris Achelwilm:</strong> "Vorschläge, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz hochzusetzen, also auch Grundnahrungsmittel von 7 auf 19 Prozent zu verteuern, sind ein neuer Angriff auf kleinste Einkommen. Auch Fuests Kompensationsidee einer pauschalen Gutschrift von 360 Euro im Jahr löst sich an der Supermarktkasse schon beim ersten Wocheneinkauf in Luft auf und ist zudem unnötig kompliziert. Haushaltslöcher lassen sich nicht über Konsumsteuern stopfen, sondern erfordern eine gerechte Besteuerung von Übergewinnen und Vermögen. Mehrwertsteuern gehören zur Entlastung der Mehrheit gesenkt statt erhöht."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255610</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:20:59 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // WELT: „Hände weg von Vereinen“ – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-welt-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck/</link>
                
                <description>Mit einem Vorstoß zur stärkeren Besteuerung von Vereinen hat Bundesfinanzminister Klingbeil den Unmut der Union auf sich geladen. Auch AfD und Linke halten den Vorstoß für einen Fehler.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die Linke kritisiert Klingbeil scharf. „Wie man beim Stopfen der Haushaltslücken ausgerechnet auf Vereine kommen kann, bleibt vorerst das Geheimnis des Finanzministeriums“, sagte <strong>Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Linke-Bundestagsfraktion</strong>. Die daraus zu erwartenden Mehreinnahmen seien marginal, während Vereine „mit einem Schlag massiv verunsichert“ seien. „Dass wir nun über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist wirklich mehr als grotesk“, so Achelwilm zu WELT. „SPD und Union verbasteln diese Reform, die kleine und mittlere Einkommen spürbar entlasten sollte, ins Negative. Das ist politisch und fiskalisch fatal.“</p>
<p>Die Pläne zur <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a4367a39490396aa38abd23/steuerreform-regierung-verspricht-entlastung-rechnen-sie-hier-aus-ob-sie-dazugehoeren.html" target="_blank" class="is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer" title="Link wird in einem neuen Tab geöffnet" rel="noreferrer noopener">Einkommensteuer</a> hält <strong>Achelwilm </strong>für „ungerecht und ambitionslos“. Die Bundesregierung schütze Reiche und Vermögen und schichte kleinteilig bei Arbeitnehmern ab. Dies funktioniere nicht. „Dieser Weg führt ins steuerpolitische Nirgendwo“, sagte Achelwilm.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255606</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Handelsblatt: Streit um Entlastungen -  Statement von Doris Achelwilm zu Klingbeils Steuerplänen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-handelsblatt-streit-um-entlastungen-statement-von-doris-achelwilm-zu-klingbeils-steuerplaenen/</link>
                
                <description>Finanzminister Klingbeil bringt die geplante Reform der Einkommensteuer auf den Weg. Entlastungen: 10 Milliarden Euro. Doch manche vermissen etwas.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen - und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/streit-um-entlastungen-union-attackiert-klingbeils-steuerplaene/100246049.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255604</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Süddeutsche Zeitung: Kritik an Klingbeils Finanzplänen - Neuer Streit um Steuerentlastungen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-sueddeutsche-kritik-an-klingbeils-finanzplaenen-neuer-streit-um-steuerentlastungen/</link>
                
                <description>Mit Argusaugen verfolgen Union und Opposition, welche Summen an Steuerentlastungen das Finanzministerium plant. Und dann sollen auch noch bestimmte Vereine sogar höhere Steuern zahlen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Was ist mit der kalten Progression?</strong></p>
<p>Derzeit nicht geplant ist ein Ausgleich der sogenannten kalten Progression. Diese liegt vor, wenn Lohnerhöhungen, die lediglich die Inflation ausgleichen, zu einer höheren Steuerbelastung führen – obwohl die reale Kaufkraft gleich bleibt oder sogar sinkt. In den vergangenen Jahren hatte die <a href="https://www.sueddeutsche.de/thema/Bundesregierung" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Bundesregierung</u></a> diesen Effekt ausgeglichen. In Klingbeils Entwurf ist das nicht vorgesehen. Allerdings wird der für die Bewertung maßgebliche Progressionsbericht üblicherweise auch erst im Herbst vorgelegt.<br>FDP-Chef Wolfgang Kubicki kritisierte, die Bundesregierung breche „auch das letzte Versprechen“, wenn sie die kalte Progression nicht ausgleiche. Übrig bleibe dann nichts als zusätzliche Belastung, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen – und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/deutschland-einkommensteuerreform-streit-entlastungen-li.3528714" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255608</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Stern: Klingbeils Steuerpläne stoßen weiter auf Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-stern-klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Kritik kam auch aus der Opposition. Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> kritisierte eine soziale Schieflage in den Planungen des Finanzministers und <a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/spd-4541456.html" target="_blank" class="taxonomy-entity organization" rel="noreferrer">SPD</a>-Chefs: „Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk“, sagte sie der „Welt“. Die von der Regierung versprochene spürbare Entlastung für kleine und mittlere Einkommen verkehre sich ins Negative. „Das ist politisch und fiskalisch fatal“, sagte Achelwilm.<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.stern.de/news/klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik-38082668.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255589</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Weser-Kurier: Leere Stuhlreihen: Welche Politiker aus Bremen und umzu fehlen wie oft</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/weser-kurier-leere-stuhlreihen-welche-politiker-aus-bremen-und-umzu-fehlen-wie-oft-1/</link>
                
                <description>Leere Stuhlreihen im Deutschen Bundestag sorgen oft für Unmut. Doch wie oft fehlen Abgeordnete aus Bremen und umzu wirklich? Eine Auswertung zeigt interessante Ergebnisse und erklärt die Hintergründe.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Auf Delegationsreise in Washington</strong></p>
<p>Nur an einem Tag im Oktober 2025, dafür aber mit gleich drei namentlichen Abstimmungen, war <strong>Doris Achelwilm</strong> abwesend: "Das fällt in die Zeit der Delegationsreise des Finanzausschusses (mit Mitgliedern von Bundestag und Bundesrat) zu den letztjährigen Jahresversammlungen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington", berichtet die Abgeordnete der Linken. "Ich war selbstverständlich für die Sitzungswoche entschuldigt."<br><br>"Grundsätzlich halte ich namentliche Abstimmungen für ein gängiges und geeignetes Mittel gerade auch der Opposition, mehr Transparenz über die Positionierung von Abgeordneten zu relevanten politischen Fragen zu gewinnen und gegebenenfalls von der Fraktionsdisziplin abweichende Voten kenntlich zu machen", meint <strong>Achelwilm</strong>.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.weser-kurier.de/politik/inland/bundestag-wie-oft-fehlen-bremer-abgeordnete-bei-abstimmungen-doc86r4ak56v74y67941zi#commentsModule" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255584</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Kleine Anfrage // Altersarmut und Alterssicherung in Bremen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/kleine-anfrage-altersarmut-und-alterssicherung-in-bremen/</link>
                
                <description>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt. Demnach ist durchschnittlich etwa jede fünfte Person ab 65 Jahren von Altersarmut betroffen.<br><br>Gründe für die besonders hohe Altersarmut bei Frauen sind unter anderem geringere Erwerbseinkommen, die im Alter zu geringeren Rentenansprüchen führen. Im 9. Altersbericht kommt die Bundesregierung selbst zur Erkenntnis, dass die erheblichen Unterschiede beim Alterseinkommen zwischen Männern und Frauen „das Resultat einer oftmals noch traditionellen geschlechterspezifischen Aufteilung der Erwerbs- und Sorgearbeit in der BRD“ sind (Bundestagsdrucksache 20/14450, S. 59). So machen sich Unterbrechungen des Erwerbslebens und eine höhere Teilzeitquote bei Frauen, die die Betreuung von Kindern übernehmen, im Alter insbesondere in Westdeutschland bemerkbar. Mit zunehmender Kinderanzahl sinken die Renten bei Frauen im Westen laut Auskunft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Bundestagsdrucksache 21/3685, Frage Nr. 77) sogar.&nbsp;<br><br>Maßnahmen wie eine weitere Schwächung der Gesetzlichen Rente zugunsten der privaten Vorsorge oder Kürzungen im Bundeshaushalt bei Rente und Wohngeld könnten die Situation aus Sicht der Fragestellenden bald noch weiter verschärfen. Auch die Vorschläge der Rentenkommission, etwa eine Kopplung der Regelaltersgrenze an die Lebenserwartung oder die Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte, können zu noch niedrigeren Renten und damit einem weiteren Anstieg der Altersarmut führen.&nbsp;<br><br>Insgesamt hat die Bundesregierung aus Sicht der Fragestellenden bisher keine konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung der Altersarmut in Deutschland vorgelegt. Zu diesem Urteil kommt auch der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem Armutsbericht (Paritätischer Armutsbericht 2026, S. 4).&nbsp;<br><br>Mit der nachfolgenden Kleinen Anfrage soll ein umfangreiches Bild über die aktuellen Daten zur Altersarmut und der Alterssicherung in Bremen und Deutschland geschaffen werden. Um vollständige Beantwortung der Fragen ohne Verweis auf andere Drucksachen wird gebeten.<br><br>Die gesamte Kleine Anfrage findet sich <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/070/2107097.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>Die Antwort der Bundesregierung steht noch aus.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255582</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:40:12 +0200</pubDate>
                <title>Bundestagsrede // Antragsloses Kindergeld: schön und gut, aber es braucht mehr Geld!</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/bundestagsrede-antragsloses-kindergeld-schoen-und-gut-aber-es-braucht-mehr-geld/</link>
                
                <description>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255568</guid>
                <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 15:17:19 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // AWO Bremen engagiert - das Verbandsmagazin: Es bräuchte dringend ein Umlenken</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-awo-bremen-engagiert-es-braeuchte-dringend-ein-umlenken/</link>
                
                <description>Die Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm und der Bürgerschaftsabgeordnete Senihad Sator im Gespräch über Reformpläne der Bundesregierung. Sie erläutern, wie sich die aktuelle Diskussion um Reform- und Sparvorhaben und den Sozialstaat für sie darstellt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Juli will die Bundesregierung ihren Haushaltsentwurf für 2027 vorlegen. Bis dahin sollen für Kranken- und Pflegeversicherung sowie für die Rente wesentliche Reformen umgesetzt oder geplant werden. Doch was bedeuten die Reformen, die sich bis jetzt eher als rigide Kürzungspolitik erweisen? Wie wirken sich Einsparungen zu Lasten der sozialen Infrastruktur aus? Wird unser Sozialstaat zerrieben? Auch der Umbau von Demokratie-Förderprojekten, die Kürzungen, die in der sogenannten „Streichliste“ des Bundeskanzleramtes bekannt wurden, oder die dringenden Bedarfe, die sich aufgrund der Wohnungsnot ergeben: Werden Armuts- und Exklusionsrisiken verstärkt und droht unsere Gesellschaft damit immer weiter auseinanderzudriften?<br><br>Im Gespräch tauschen sich dazu <strong>Doris Achelwilm, Bremer Bundestagsabgeordnete (Die Linke)</strong>, und Senihad Sator, AWO-Präsidiumsmitglied und Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft (SPD), aus. Sie erläutern, wie sich die aktuelle Diskussion um Reform- und Sparvorhaben und den Sozialstaat für sie darstellt.<br><br>Das Gespräch könnt Ihr <a href="https://awo-bremen.de/wir-ueber-uns/verbandsmagazin?file=files/verbandsmagazin/awo_engagiert_2026_2.pdf&amp;cid=782" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier </a>auf den Seiten 4-6 nachlesen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255563</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:47:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // DER SPIEGEL: Linke kritisiert Koalitionseinigung zu Steuern - &quot;Blamage der sozialen Kälte&quot;</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-der-spiegel-linke-kritisiert-koalitionseinigung-zu-steuern-blamage-der-sozialen-kaelte/</link>
                
                <description>Die Linke kritisiert die von der Koalition vorgesehene Steuerreform scharf. &quot;Für diese Einkommenssteuerreform sollte sich die GroKo schämen&quot;, sagte Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag dem SPIEGEL.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke kritisiert die von der Koalition vorgesehene Steuerreform scharf. "Für diese Einkommenssteuerreform sollte sich die GroKo schämen", sagte <strong>Doris Achelwilm</strong>, steuerpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag dem SPIEGEL.<br><br>Weil Spitzenverdienende mit Einkommen über 250.000 Euro kaum stärker in die Pflicht genommen würden, reiße die Reform weitere Milliardenlöcher in die öffentlichen Haushalte, so die Linke. “Stellt man die Einkommenssteuerbilanz für kleine und mittlere Einkommen gegen das Belastungspaket steigender Beiträge bei Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung, geht die Mehrheit mit einem klaren Minus raus.”<br><br>Spitzeneinkommen hätten stärker in die Pflicht genommen werden müssen, kritisierte <strong>Achelwilm</strong>. “Geliefert wird ein Placebo und mehr kommt nicht. Verteilungsgerechtigkeit wird mit dieser GroKo in die Tonne getreten. Eine Blamage der sozialen Kälte und in Kauf genommenen Verwerfungen.”<br><br>Die Linksfraktion hat selbst mit einem <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/066/2106645.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Antrag </a>im Bundestag einen weitreichendes Steuerkonzept vorgelegt, das Einkommen unter 7000 brutto im Monat entlasten und sehr hohe Einkommen dafür deutlich höher besteuern soll, als es die Koalition nun vorsieht.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/reformpaket-in-der-live-analyse-was-plant-die-bundesregierung-a-6ae489cf-f55f-4616-934a-ede7a0eb0e3a" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255561</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // taz: Reformpaket der Bundesregierung - Die Einkommensteuerreform der Bundesregierung konzentriert sich auf kleine und mittlere Verdienste von Eltern. Reiche sollen etwas mehr beitragen.</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-taz-reformpaket-der-bundesregierung-50-euro-fuer-die-mitte-die-einkommensteuerreform-der-bundesregierung-konzentriert-sich-auf-kleine-und-mittlere-verdienste-von-eltern-reiche-sollen-etwas-mehr-beitragen/</link>
                
                <description>Eine bescheidene Reform der Einkommensteuer hat die Koalition aus Union und SPD in die Wege geleitet. Beschäftigte mit mittleren Einkommen sollen ab 2028, wenn die Änderungen voll greifen, rund 600 Euro weniger pro Jahr zahlen. Finanzieren wollen Union und SPD das unter anderem mit einer leicht höheren Reichensteuer. Das hat der Koalitionsausschuss am späten Mittwochabend beschlossen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in ihrem Koalitionsvertrag hatte die Regierung im vergangenen Jahr geschrieben, dass kleine und mittlere Einkommen ab 2027 entlastet werden sollen. Insgesamt sollen die Entlastungen nun geringer ausfallen als angekündigt – nur auf rund zehn Milliarden Euro jährlich. Der Grund: der strapazierte Bundeshaushalt und das Unvermögen der Parteien, einen Kompromiss zu einer breiteren Gegenfinanzierung zu schließen.<br><br><strong>„Einkommensteuerreform der heißen Luft“</strong><br><br>[…]<br><br>Als „Einkommensteuerreform der heißen Luft“ bezeichnete <strong>Linken-Politikerin Doris Achelwilm</strong> den Plan der Regierung. Die Entlastung für kleine und mittlere Einkommen falle „viel zu gering aus. Statt die niedrigsten Einkommen am stärksten zu entlasten, profitieren vor allem Einkommen um 60.000 Euro.“<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://taz.de/Reformpaket-der-Bundesregierung/!6192960/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:10:10 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Doris Achelwilm kritisiert „Einkommensteuerreform der heißen Luft“: &quot;GroKo liefert Steuer-Placebo statt echter Entlastung&quot;</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-doris-achelwilm-kritisiert-einkommensteuerreform-der-heissen-luft-groko-liefert-steuer-placebo-statt-echter-entlastung/</link>
                
                <description>Für diese Einkommensteuerreform sollte sich die GroKo schämen. Wer einen letzten Hoffnungsschimmer möglicher Entlastungen erwartet hat, trifft nur wieder auf eine Regierungsrealität ungebremster Zumutungen. Die Entlastung für kleine und mittlere Einkommen fällt viel zu gering aus. Statt die niedrigsten Einkommen am stärksten zu entlasten, profitieren vor allem Einkommen um 60.000 Euro.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doris Achelwilm, Sprecherin der Fraktion Die Linke für Steuerpolitik und Obfrau im Finanzausschuss,</strong> erklärt zur von der Bundesregierung beschlossenen Reform der Einkommensteuer:</p>
<p>"Für diese Einkommensteuerreform sollte sich die GroKo schämen. Wer einen letzten Hoffnungsschimmer möglicher Entlastungen erwartet hat, trifft nur wieder auf eine Regierungsrealität ungebremster Zumutungen. Die Entlastung für kleine und mittlere Einkommen fällt viel zu gering aus. Statt die niedrigsten Einkommen am stärksten zu entlasten, profitieren vor allem Einkommen um 60.000 Euro. Dass sogar Einkommen bis 250.000 Euro noch entlastet werden sollen, offenbart, wie weit sich die GroKo von der Mitte der Gesellschaft entfernt. Weil Spitzenverdienende mit Einkommen über 250.000 Euro kaum stärker in die Pflicht genommen werden, reißt die Reform weitere Milliardenlöcher in die öffentlichen Haushalte. Die Umsetzung der bescheidenen Entlastungseffekte für Familien erst 2028 ist ein Stimmungskiller on top. Stellt man die Einkommensteuerbilanz für kleine und mittlere Einkommen gegen das Belastungspaket steigender Beiträge bei Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung, geht die Mehrheit mit einem klaren Minus raus.</p>
<p>Als Linksfraktion haben wir ein ausfinanziertes Konzept vorgelegt, das 95 Prozent der Steuerpflichtigen um 30 Milliarden Euro entlastet – vollständig gegenfinanziert durch höhere Steuern auf sehr hohe Einkommen, eine gerechte Besteuerung von Kapitalerträgen und eine Reform des Ehegattensplittings.</p>
<p>Spitzeneinkommen hätten stärker in die Pflicht genommen werden müssen, um angemessen gegenzusteuern, aber die oberen 5 Prozent sind der GroKo heilig. Diese Reform der heißen Luft war das zentrale Versprechen für Entlastungen. Geliefert wird ein Placebo und mehr kommt nicht. Verteilungsgerechtigkeit wird mit dieser GroKo in die Tonne getreten. Eine Blamage der sozialen Kälte und in Kauf genommenen Verwerfungen."</p>
<p>Den Antrag der Linksfraktion “Steuern auf kleine und mittlere Einkommen senken, Spitzen- und Kapitaleinkommen gerecht besteuern, Ehegattensplitting reformieren” finden Sie <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/066/2106645.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 12:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Neuer Name, unverantwortliche Härte – Bundesregierung kehrt mit Einführung der Grundsicherung zu Hartz-IV-Sanktionsregime zurück </title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-neuer-name-unverantwortliche-haerte-bundesregierung-kehrt-mit-einfuehrung-der-grundsicherung-zu-hartz-iv-sanktionsregime-zurueck/</link>
                
                <description>Morgen tritt die „Neue Grundsicherung“ in Kraft. Die Verbesserungen, die das Bürgergeld gegenüber Hartz IV bedeutete, werden damit rückgängig gemacht. Doris Achelwilm, Mitglied des Bundestages aus Bremen, und Sofia Leonidakis, Fraktionsvorsitzende der Linken in Bremischen Bürgerschaft, kritisieren die Reform als sozialpolitischen Rückschritt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Morgen tritt die „Neue Grundsicherung“ in Kraft. Die Verbesserungen, die das Bürgergeld gegenüber Hartz IV bedeutete, werden damit rückgängig gemacht. <strong>Doris Achelwilm, Mitglied des Bundestages aus Bremen</strong>, und <strong>Sofia Leonidakis</strong>, Fraktionsvorsitzende der Linken in Bremischen Bürgerschaft, kritisieren die Reform als sozialpolitischen Rückschritt.<br><br><strong>Doris Achelwilm erklärt:&nbsp;</strong></p>
<p>„Menschen im SGB-II-Bezug werden schärfer sanktioniert und stehen bei den Wohnkosten unter größerem Druck. Beim Schonvermögen fällt die Karenzzeit weg, bis zum Alter von 30 Jahren liegt der Freibetrag nur bei 5.000 Euro. Dass der vormals abgeschaffte Vermittlungsvorrang wieder scharfgestellt wird, zwingt Menschen in schlecht bezahlte Jobs und schwächt Qualifizierungsangebote. Dass die Ablehnung eines Jobangebots zur Komplettstreichung des Regelsatzes führen kann, genauso wie dreimalige Terminversäumnis, ist unvereinbar mit Grundrechten, die in Deutschland gelten, vom Verfassungsgericht verbrieft und auch finanzierbar sind. Diese Spaltungspolitik ist unverantwortlich. Die Verschärfungen treffen die, die am meisten Unterstützungsbedarf haben und am wenigsten von der GroKo bekommen: Alleinerziehende, Geringverdienende, Menschen mit multiplen Problemlagen. Die Bundesregierung hinterlässt sozialpolitisch verbrannte Erde. Statt Armut zu bekämpfen, fördert sie das soziale Auseinanderdriften einer reicher werdenden Vermögensspitze und einer verfestigten Armut, die besonders Kinder und Ältere dramatisch trifft. Die zunehmenden Härten in einer schwierigen Zeit sind unwürdig. Wir werden uns diesem Kurs weiter klar entgegenstellen und andere Perspektiven erarbeiten: Damit Menschen, die sozial unter Druck stehen, entlastet werden statt immer weiter zurückgesetzt.“&nbsp;</p>
<p><strong>Sofia Leonidakis</strong>, Vorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der Linksfraktion ergänzt:</p>
<p>„Die Abkehr von der Abkehr von Hartz IV gehört mit in die Logik des Rechtsrucks, der sozialen Kälte und des Tretens nach unten: Die eine benachteiligte Gruppe wird gegen eine andere ausgespielt, in diesem Fall Geringverdienende gegen Arbeitslose. Am Ende profitieren beide nicht davon, sondern diejenigen, die durch gerechte Steuerabgaben endlich für eine auskömmliche Ausfinanzierung des Sozialstaats herangezogen werden müssten: Privatversicherte und Überreiche. Das Märchen vom ausufernden Sozialstaat und möglichen Milliardeneinsparungen dient lediglich dazu, davon abzulenken.“&nbsp;</p>
<p>Totalsanktionen bis hin zur Streichung der Kosten der Unterkunft würden nicht dazu führen, dass Menschen massenweise in den Arbeitsmarkt drängen, denn viele Leistungsbeziehende können gar nicht mehr arbeiten, z.B. weil sie selbst minderjährig sind, eine Teilzeitbeschäftigung aufstocken, Kinder erziehen, Angehörige pflegen etc.&nbsp;</p>
<p>„Ein hartes Sanktionsregime wird daher nur zu mehr Druck, zu mehr Sozialgerichtsprozessen und zu mehr humanitären Härten bis hin zur Obdachlosigkeit führen. Spätestens an dieser Stelle müssen die Kommunen dann einspringen – eine sehr kurzfristige Rechnung – und wahrscheinlich verfassungswidrig. Stattdessen braucht es eine auskömmliche Mindestsicherung und einen armutsfesten Mindestlohn, mehr Unterstützung für Alleinerziehende und Arbeitsmarktförderung für benachteiligte Gruppen wie migrantisierte oder psychisch erkrankte Personen. Diese Bundesregierung ist auf dem Holzpfad. Die Rechnung bezahlen am Ende alle, die jetzt oder in Zukunft auf einen funktionierenden Sozialstaat angewiesen sind, also ziemlich viele. Diesem orchestrierten Frontalangriff auf den Sozialstaat stellen wir uns entschieden entgegen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 12:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Doris Achelwilm und Donata Vogtschmidt fordern Digitalsteuer: „Anstatt sich von Trump einschüchtern zu lassen, muss es nun heißen: Jetzt erst recht!“ </title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-doris-achelwilm-und-donata-vogtschmidt-fordern-digitalsteuer-anstatt-sich-von-trump-einschuechtern-zu-lassen-muss-es-nun-heissen-jetzt-erst-recht/</link>
                
                <description>Gewinne müssen dort besteuert werden, wo sie erwirtschaftet werden, das muss auch für Digitalkonzerne gelten. Seit Jahren wird in der EU darum gerungen, die geplante Digitalsteuer zu beschließen. Die Zoll-Drohungen Trumps machen deutlich, wie wichtig eine Digitalsteuer für Europa wirklich ist. Anstatt sich einschüchtern zu lassen, muss es nun heißen: Jetzt erst recht!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump droht mit neuen Zöllen, sollten EU-Mitgliedstaaten eine Digitalteuer einführen.&nbsp;<br><br>Dazu erklärt <strong>Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin und Obfrau der Fraktion Die Linke im Finanzausschuss</strong>:</p>
<p>„Gewinne müssen dort besteuert werden, wo sie erwirtschaftet werden, das muss auch für Digitalkonzerne gelten. Seit Jahren wird in der EU darum gerungen, die geplante Digitalsteuer zu beschließen. Die Zoll-Drohungen Trumps machen deutlich, wie wichtig eine Digitalsteuer für Europa wirklich ist. Anstatt sich einschüchtern zu lassen, muss es nun heißen: Jetzt erst recht! Als Linksfraktion haben wir einen Antrag zur Einführung einer umfassenden Digitalsteuer eingebracht. Die Digitalabgabe nach Vorschlag von Minister Weimer tendiert zwar in eine richtige Richtung, greift aber deutlich zu kurz. Denn hier geht es nicht nur um Medienerzeugnisse, und eine Abgabe löst nicht das fiskalische Problem, das aus den Steuertricks vieler Digitalkonzerne resultiert. Ich fordere die Bundesregierung auf, eine Digitalsteuer sowohl in Verhandlungen der EU als auch bundesgesetzlich endlich mit Priorität voranzubringen!"&nbsp;</p>
<p><strong>Donata Vogtschmidt</strong>, Obfrau im Digitalausschuss für die Linksfraktion und Sprecherin für Digitalpolitik und Cybersecurity, erklärt:&nbsp;</p>
<p>„Dass Trump proaktiv mit Drohungen durch hohe Zölle um die Ecke kommt, wenn sich in der EU Bestrebungen andeuten, endlich etwas gegen die systematische Steuervermeidung durch US-Digitalkonzerne zu unternehmen, entlarvt das primitive US-Verständnis von der EU als ein nützlicher Trottel für lukrative Absatzmärkte. Trump spricht es laut und schrill aus, doch die unfairen Marktverhältnisse sind kein neues Problem. Dass Amazon, Microsoft, Meta, Apple &amp; Co. auf Gewinne in Deutschland faktisch nur 3,4 Prozent Steuern zahlen, ist ein Skandal und ein Schlag ins Gesicht für alle europäischen Mitbewerber und Steuerzahler*innen. Angesichts von Marktverhältnissen, die nichteuropäische Digitalkonzerne dermaßen privilegieren, muss es nicht wundern, dass Europa beim Kurs auf digitale Souveränität strauchelt und der Aufbau von Alternativen für mehr digitale Unabhängigkeit kaum gelingt. Ich fordere Digitalminister Wildberger dazu auf, dies mitzudenken, wenn er wieder einmal mehr digitale Souveränität skizziert.“&nbsp;</p>
<p>Die Linksfraktion hat am 4. November 2025 im Bundestag folgenden <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/025/2102536.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Antrag </a>zur Einführung einer Digitalsteuer gestellt:&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 10:47:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Augsburger Allgemeine: Einkommenssteuer - Auf wie viel Entlastung Steuerzahler hoffen dürfen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/augsburger-allgemeine-einkommenssteuer-auf-wie-viel-entlastung-steuerzahler-hoffen-duerfen-1/</link>
                
                <description>Am Mittwoch treffen sich Union und SPD zum entscheidenden Koalitionsgipfel. Das große Fragezeichen: Wie die Reform der Einkommenssteuer finanziert werden kann und wie viel Entlastung möglich ist.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Koalitionsgipfel am Mittwoch formuliert Steuerzahler-Präsident Reiner Holznagel hohe Erwartungen an die versprochene Reform der Einkommenssteuer. „Deutschland braucht eine umfassende Tarif-Reform, die vor allem kleine und mittlere Einkommen entlastet und Anreize für Investitionen setzt.“ Konkret fordert er Entlastungen von 40 Milliarden Euro.<br><br>[…]<br><br>Auch aus der Opposition kommen Vorschläge. „Wir wollen den Grundfreibetrag deutlich erhöhen, um Menschen bis 7.000 Euro brutto im Monat angesichts der Miet- und Preissteigerungen substanziell mehr Luft zu verschaffen“, sagt <strong>Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Linken</strong>. „Bruttoeinkommen zwischen 2.000 und 4.000 Euro im Monat wollen wir jährlich um rund 800 Euro entlasten.“ Zur Finanzierung will man unter anderem Millionäre deutlich belasten.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/500-euro-weniger-einkommenssteuer-welche-plaene-die-regierung-hat-114601999" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255550</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:47:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Das Parlament: Alle Fraktionen wollen Steuerentlastungen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/detail/news/pressespiegel-das-parlament-alle-fraktionen-wollen-steuerentlastungen/</link>
                
                <description>Erleichterungen für kleine und mittlere Einkommen - Die Steuern sind zu hoch, so der Befund aller Fraktionen im Bundestag. 2027 soll es zu Entlastungen kommen, verspricht die Koalition.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Das Konto ist leer, und der Monat ist noch lang. Doch Erleichterung ist in Sicht. Im Bundestag bekannten sich am Donnerstag Vertreter aller Fraktionen dazu, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten.<br><br>[…]<br><br>Auf Umverteilung setzte <strong>Doris Achelwilm (Linke)</strong>. Leistungslose Kapitalerträge, Spitzengehälter und Einkommensmillionäre müssten stärker in die Pflicht genommen, die Vermögensteuer müsse wiederbelebt werden. Für 95 Prozent der Menschen sollten Steuern gesenkt werden: "Entlastung für die breite Mehrheit ist überfällig," sagte <strong>Achelwilm</strong>.<br><br>[…]<br><br>Die Linken fordern <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/066/2106645.pdf" target="_blank" class="external" rel="noreferrer">in ihrem Antrag</a>, den Grundfreibetrag auf 16.800 Euro anzuheben. Zu versteuernde Einkommen bis 65.000 Euro - und somit 95 Prozent der Einkommensteuerpflichtigen - sollen entlastet werden. Die Entlastung wird bei einem Jahresbrutto bis 30.000 Euro mit 800 Euro im Jahr angegeben. Zur Finanzierung sollen Kapitalerträge und höhere Einkommen stärker besteuert werden. Ein neuer Millionärssteuersatz soll 75 Prozent betragen.</p>
<p>Entschieden wurde noch nichts. Alle Vorschläge wurden zur weiteren Beratung an den Finanzausschuss überwiesen.<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.das-parlament.de/wirtschaft/finanzen/alle-fraktionen-wollen-steuerentlastungen" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Bundestagsrede // Wir wollen 95 Prozent der Menschen entlasten!</title>
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                <description>Während die GroKo sich zur Einkommensteuer-Reform noch nicht einigen konnte, sind unsere Prioritäten klar: Wir wollen Brutto-Einkommen bis 7.000 Euro pro Monat besserstellen. Wir fangen bei den kleinsten Einkommen mit der größten Entlastung an und schließen bei Millionären mit der höchsten Besteuerung ab. Dadurch finanziert sich unser Vorschlag innerhalb des Einkommenssystems selbst und entlastet 95 Prozent der Menschen. Das ist angesichts der Preiskostenkrise auch nötig.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während die GroKo sich zur Einkommensteuer-Reform noch nicht einigen konnte, sind unsere Prioritäten klar: Wir wollen Brutto-Einkommen bis 7.000 Euro pro Monat besserstellen. Wir fangen bei den kleinsten Einkommen mit der größten Entlastung an und schließen bei Millionären mit der höchsten Besteuerung ab. Dadurch finanziert sich unser Vorschlag innerhalb des Einkommenssystems selbst und entlastet 95 Prozent der Menschen. Das ist angesichts der Preiskostenkrise auch nötig.</p>]]></content:encoded>
                
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