Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Guten Tag, schön, dass Sie hier sind.
Aufgrund der aktuellen Corona-Umstände befinden sich meine Mitarbeiter*innen im Homeoffice, der Politikbetrieb läuft unter Hochdruck weiter, wenn auch anders als zuvor. Per Mail an  doris.achelwilm@bundestag.de sind ich und mein Team erreichbar. Unter www.bremen.de/corona stehen Informationen zur Situation in Bremen, Anlaufstellen, Vorsichtsmaßnahmen und Links zu den zuständigen Ämtern. Für Bremerhaven findet sich gleiches hier. Wenn Sie sich für meine Fachpolitik und Leseempfehlungen zur Corona-Krise interessieren, kommen Sie unter dem Button in der Randspalte auf verschiedene Artikel und Links.

Bleiben Sie gesund und solidarisch, achten Sie auf sich und andere.
Doris Achelwilm


Adoptionshilfe-Gesetz muss Diskriminierungen von Regenbogenfamilien abstellen statt verschärfen

Am 28. Mai 2020 wird der Bundestag über das Adoptionshilfe-Gesetz in 2. und 3. Lesung entscheiden. Das Gesetz soll die Adoptionsverfahren modernisieren und verbessern, indem ein Rechtsanspruch auf Begleitung nach der Adoption und eine verpflichtende Beratung vor jeder Stiefkindadoption eingeführt werden. Für Zwei-Mütter-Familien, die an das Verfahren der Stiefkindadoption zur Anerkennung von Elternrechten gebunden sind, verschärft sich die unhaltbare Situation der notwendigen Rechenschaftslegung. Weiterlesen


Pressemitteilung: Entgelttransparenzgesetz ist ein stumpfes Schwert – Schließung des Gender Pay Gap ernsthaft angehen

„Zwei Jahre nach Einführung des Entgelttransparenzgesetzes zeigt sich, dass das Gesetz nicht geeignet ist, sein Ziel zu erreichen: Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit, eine Schließung der Verdienstlücke zwischen Männern und Frauen – hierzu gibt es keine Verbesserung. Weiterlesen


Bundestagsrede zum Stopp geschlechtsangleichender OPs an intersexuellen Kindern - Koalition sichert zeitnahe Lösung zu

"Operationen an intergeschlechtlichen Kindern sind leider nach wie vor kein Auslaufmodell: Zwischen 2005 und 2016 wurden in Deutschland über 1.800 feminisierende oder maskulisierende Genitaloperationen vorgenommen - pro Jahr." Die Durchsetzung eines Verbots dieser medizinisch nicht notwendigen Operationen ist überfällig, sagte Doris Achelwilm in ihrer Rede am 27. Juni im Bundestag. Vertreter*innen der Großen Koalition sicherten in der Debatte zu, an einer zeitnahen Lösung zu arbeiten. Weiterlesen


Pressemitteilung von Doris Achelwilm und Dietmar Bartsch: 50 Jahre Stonewall. Rebellisch bleiben!

„Die Auseinandersetzung vor dem Stonewall Inn am 27. Juni 1969 gegen die New Yorker Polizeigewalt war ein wichtiges Signal. Es war der Startschuss für eine der erfolgreichsten Bewegungen des 20. Jahrhunderts." Weiterlesen


Fraktion DIE LINKE fordert Stopp der geschlechtszuweisenden Operationspraxis an intergeschlechtlichen Kindern

Am Donnerstag (27. Juni) beschäftigt sich der Bundestag abschließend mit dem LINKEN-Antrag „Stopp der geschlechts-zuweisenden Operationen an Kindern“ (Drs. 19/9056). Die Linksfraktion fordert die Bundesregierung darin auf, eine Regelung zum Stopp geschlechtsnormierender Eingriffe an inter-geschlechtlichen Säuglingen und Minderjährigen einzuführen (existenziell notwendige OPs ausgenommen) und eine Opferentschädigung auf den Weg zu bringen. Weiterlesen


Studie zeigt Ausmaß ‚atypischer Beschäftigung‘ von Frauen – Achelwilm: „GroKo muss gegen Lohndiskriminierung, prekäre Arbeit und Ehegattensplitting endlich aktiv werden“

Eine heute veröffentlichte Studie des WSI der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass noch immer weit überwiegend Frauen ‚atypisch‘ beschäftigt sind, also in Teilzeit, befristet, in Minijobs oder Leiharbeit. In den westdeutschen Bundesländern betrifft das fast jede dritte Frau, meistens geht es um Minijobs und Teilzeitarbeit. Die Quoten atypischer Beschäftigung liegen zwischen den Bundesländern weit auseinander: In Brandenburg beträgt der Anteil 14 Prozent, in Bremen 26 Prozent. Weiterlesen


Für Bremen und Bremerhaven in Berlin

Sprecherin der Linksfraktion für Gleichstellungs-, Queer- und Medienpolitik