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            <title> Doris Achelwilm: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Doris Achelwilm</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 20:08:21 +0100</pubDate>
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                <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 10:51:00 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Linke hilft gegen überhöhte Mieten: Mietwucher-App startet in Bremen!</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-linke-hilft-gegen-ueberhoehte-mieten-mietwucher-app-startet-in-bremen/</link>
                
                <description>Die Mietwucher-App der Fraktion Die Linke im Bundestag startet ab heute auch in Bremen. Bremer*innen können mit der App ihre Mieten prüfen und bei Verdacht auf Mietwucher, ihren Fall der zuständigen Behörde melden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die <a href="https://mietwucher.app/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Mietwucher-App</a> der Fraktion Die Linke im Bundestag startet ab heute auch in Bremen. Bremer*innen können mit der App ihre Mieten prüfen und bei Verdacht auf Mietwucher, ihren Fall der zuständigen Behörde melden.</p>
<p class="text-justify">Dazu erklärt <strong>Sofia Leonidakis</strong>, Vorsitzende und wohnungspolitische Sprecherin der Bremer Linksfraktion<strong>: „</strong>Mit der Mietwucher-App hilft die Linke den Menschen ganz konkret, sich gegen Miet-Abzocke zu wehren. Die Mieten in Bremen sind viel zu hoch und steigen immer weiter. Es ist ein Skandal, dass große Wohnungskonzerne mit dem Zuhause von Menschen illegal Profit machen. Viel zu oft kommen sie damit durch, dabei handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit oder sogar Straftat, zu viel Miete zu verlangen. Mit der App helfen wir den Mieter*innen dabei, die zu viel gezahlte Miete zurückzubekommen und sie auf ein zulässiges Niveau abzusenken. Auch erhöht sich der Druck auf die Behörde, überhöhte Mieten konsequenter zu verfolgen.“</p>
<p class="text-justify">Die rechtliche Grundlage für die Verfolgung von Mietwucher ist das Wirtschaftsstrafgesetz. Demnach liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, wenn Wohnungsmieten die ortsübliche Vergleichsmiete um mehr als 20 Prozent überschreiten, und der Vermieter die Notlage eines Mieters ausnutzt, der keine andere Wohnung findet. Liegt die Miete um mehr als 50 Prozent über der zulässigen Höhe, kann Mietwucher sogar eine Straftat sein.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Vor zwei Jahren, im November 2024, hat die Linke im Bundestag die Mietwucher-App gestartet. Sie ist bereits in 39 Städten verfügbar und ab heute mit Bremen für die 40. Stadt.</p>
<p class="text-justify"><strong>Caren Lay, </strong>Sprecherin für Mieten- und Wohnungspolitik der linken Bundestagsfraktion: „Wir freuen uns, dass wir heute Bremen auf unserem Portal freischalten können und so stärker gegen illegale Mieten vorgehen. Mittlerweile haben bundesweit mehr als 333.000 Haushalte ihre Mieten über die Mietwucher.App überprüft – das sind im Schnitt mehr als 3.000 pro Woche. Über 11.100 Meldungen überhöhter Mieten haben Nutzer*innen an die Ämter gemeldet. Wir ziehen ein positives Resümee, was die Wirksamkeit des Werkzeugs angeht. Gleichzeitig sind die Ergebnisse erschreckend und offenbaren dringenden Handlungsbedarf. Viele Millionen Euro illegal teure Mieten sind in die Taschen der Vermietenden geflossen, die zu überhöhten Preisen vermieten. Der Bund muss das Vorgehen gegen überhöhte Mieten erleichtern und die Kommunen sind gefordert, aktiv zu werden.“</p>
<p class="text-justify">Die Linke im Bundestag setzt sich dafür ein, die Verfolgung von Mietwucher zu erleichtern und unterstützt Mieter*innen dabei, zu ihrem Recht zu kommen. Außerdem fordert Die Linke die Mieten bundesweit zu deckeln und ein Investitionsprogramm für den Bau sozialer und gemeinnütziger bezahlbarer Wohnungen aufzulegen.</p>
<p class="text-justify"><strong>Doris Achelwilm</strong>, Bremer Bundestagsabgeordnete, ergänzt: „Wir machen Politik, die den Menschen konkret nützt. Bremen ist bundesweit am höchsten von Wohnarmut betroffen. Die Menschen haben nach dem Abzug ihrer Miete so wenig Geld zum Leben, dass sie unter die Armutsgrenze fallen, selbst wenn ihr Einkommen eigentlich darüber liegt. Sie sind gezwungen, an anderen Stellen zu sparen, wie beim Urlaub, bei Anschaffungen oder bei der Altersvorsorge. Auch nimmt die Sorge der Menschen zu, dass sie ihre Miete in Zukunft gar nicht mehr zahlen können, umziehen zu müssen, aber keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden. Steigende Wohnkosten belasten auf der anderen Seite auch die öffentlichen Haushalte. Das Geld, was die Kommunen zusätzlich aufbringen müssen, fehlt dann wieder an anderer Stelle, wie bei sozialem Wohnungsbau. Deshalb ist es so wichtig, dass wir die Millionen, die mit illegal hohen Mieten verdient werden, wieder zurückholen.“</p>
<p><strong>Leonidakis </strong>abschließend: „Wir in Bremen lassen nicht locker, wenn es um die Verfolgung von überhöhten Mieten geht. Die Mietwucher-App ist nicht das Einzige, was Die Linke in Bremen im Kampf gegen die Mietabzocke unternimmt: Die von uns initiierte Miet-Melde-Stelle wird dafür sorgen, dass die Meldungen von überhöhten Mieten nicht ins Leere laufen. Sie wird Bußgelder verhängen oder notfalls Strafverfahren einleiten können. Außerdem wollen wir ein Landesamt für Mieterschutz. Illegale Mieten müssen gesenkt werden, Wohnen ist keine Ware!“</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255824</guid>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 11:34:47 +0100</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Table.Briefings: Dienstwagenprivileg - Regierung hält sich bedeckt - Doris Achelwilm kritisiert milliardenschwere Steuerprivilegien</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressespiegel-tablebriefings-dienstwagenprivileg-regierung-haelt-sich-bedeckt-doris-achelwilm-kritisiert-milliardenschwere-steuerprivilegien/</link>
                
                <description>Die Bundesregierung hält an ihrer Praxis fest, Mindereinnahmen durch private Dienstwagennutzung, Entfernungspauschale und Dieselprivileg im Ungefähren zu lassen. Die pauschale Besteuerung privat genutzter Dienstwagen oder die Entfernungspauschale stellten „keine Subvention im Sinne des Subventionsbegriffs der Bundesregierung“ dar, heißt es in einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hält an ihrer Praxis fest, Mindereinnahmen durch private Dienstwagennutzung, Entfernungspauschale und Dieselprivileg im Ungefähren zu lassen. Die pauschale Besteuerung privat genutzter Dienstwagen oder die Entfernungspauschale stellten „keine Subvention im Sinne des Subventionsbegriffs der Bundesregierung“ dar, heißt es in einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion, die nach Begründung und Ausmaß steuerlicher Mindereinnahmen gefragt hatte.<br><br><strong>Bei der Linken-Fraktion ist man verärgert.</strong></p>
<p>„Milliardenschwere Steuerprivilegien verschwinden nicht dadurch, dass die Bundesregierung sie nicht als Subventionen benennt“, kritisiert die steuerpolitische Sprecherin <strong>Doris Achelwilm</strong>. Steuerprivilegien, die auf den Prüfstand gehörten, müssten auch als solche ausgewiesen werden.&nbsp;<br><strong>Achelwilm</strong>: „Es kann nicht sein, dass bei Sozialleistungen jeder Euro dreimal umgedreht wird, während begünstigte Firmenwagen unangetastet unter dem Radar bleiben.“<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://table.media/berlin/news/dienstwagenprivileg-regierung-haelt-sich-bedeckt" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>Die Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung findet Ihr <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/087/2108734.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 11:40:00 +0100</pubDate>
                <title>Kleine Anfrage // Steuerliche Vergünstigungen in Milliardenhöhe außerhalb des Subventionsberichts</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/kleine-anfrage-steuerliche-verguenstigungen-in-milliardenhoehe-ausserhalb-des-subventionsberichts/</link>
                
                <description>Der vom Kabinett beschlossene 30. Subventionsbericht der Bundesregierung stellt für den Zeitraum 2023 bis 2026 insgesamt 107 Steuervergünstigungen dar. Für diese werden für die öffentlichen Haushalte jährliche Steuermindereinnahmen von insgesamt rund 40 Milliarden Euro ausgewiesen; auf den Bundeshaushalt entfallen davon nach Angaben der Bundesregierung im Jahr 2026 18,4 Milliarden Euro. Besondere Bedeutung kommt dabei der steuerlichen Begünstigung der privaten Nutzung von Dienstwagen zu.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der am 10. September 2025 vom Kabinett beschlossene 30. Subventionsbericht der Bundesregierung stellt für den Zeitraum 2023 bis 2026 insgesamt 107 Steuervergünstigungen dar. Für diese werden für die öffentlichen Haushalte jährliche Steuermindereinnahmen von insgesamt rund 40 Milliarden Euro ausgewiesen; auf den Bundeshaushalt entfallen davon nach Angaben der Bundesregierung im Jahr 2026 18,4 Milliarden Euro. Besondere Bedeutung kommt dabei der steuerlichen Begünstigung der privaten Nutzung von Dienstwagen zu. Sie verursacht nach den vom Bundesrechnungshof herangezogenen Studien jährliche Steuermindereinnahmen in Milliardenhöhe und wird zugleich wegen ihrer Verteilungs- und Klimabilanz kritisch bewertet.<br><br>Die Kleine Anfrage findet sich <a href="https://table.media/assets/berlin/kleine-anfrage-steuerliche-verguenstigungen.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>Die Antwort der Bundesregierung findet sich <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/087/2108734.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 22:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // tagesschau und tagesthemen: Steuerschätzung für 2027 - Kritik von Doris Achelwilm</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressespiegel-tagesthemen-steuerschaetzung-fuer-2027-kritik-der-linken/</link>
                
                <description>Trotz aktueller Krisen kann der Bund im kommenden Jahr mit mehr Steuereinnahmen rechnen als zunächst erwartet. Dennoch rechnet Finanzminister Klingbeil nicht mit mehr Spielräumen für den Haushalt. In den tagestehmen äußert Doris Achelwilm Kritik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz aktueller Krisen kann der Bund im kommenden Jahr mit mehr Steuereinnahmen rechnen als zunächst erwartet. Dennoch rechnet Finanzminister Klingbeil nicht mit mehr Spielräumen für den Haushalt.<br><br>Der Bund kann im kommenden Jahr mit höheren Steuereinnahmen rechnen als zunächst erwartet. Die neue Steuerschätzung für 2027 geht von zusätzlichen Einnahmen von rund vier Milliarden Euro aus. Das teilte das Bundesfinanzministerium am Donnerstag mit.<br><br>[…]<br><br>Kritik gab es dagegen aus der Opposition. Grünen-Haushälter Sebastian Schäfer bezeichnete die höheren Einnahmen als "konjunkturelles Strohfeuer", das die Finanznot der Kommunen nicht löse. <strong>Linken-Politikerin Doris Achelwilm</strong> warf der Regierung falsche Prioritäten vor. "Mehr Einnahmen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bundesregierung die falschen Prioritäten setzt", erklärte sie und forderte, Kürzungen bei Familien und sozialen Leistungen zurückzunehmen.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel und das zugehörige Video findet Ihr <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/steuerschaetzung-bund-klingbeil-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 16:53:15 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Die Bundesregierung setzt die falschen Prioritäten!</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-die-bundesregierung-setzt-die-falschen-prioritaeten/</link>
                
                <description>Die Bundesregierung muss erklären, warum sie trotz besserer Konjunkturaussichten bei Familien, Pflege und sozialen Leistungen kürzen will. Wer hier streicht, entzieht dem einkommensschwächsten Teil der Gesellschaft weiter die Kaufkraft und Teilhabe.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu der aktuellen Steuerschätzung erklärt Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin:</strong></p>
<p>„Die Bundesregierung muss erklären, warum sie trotz besserer Konjunkturaussichten bei Familien, Pflege und sozialen Leistungen kürzen will. Wer hier streicht, entzieht dem einkommensschwächsten Teil der Gesellschaft weiter die Kaufkraft und Teilhabe. Mehr Einnahmen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bundesregierung die falschen Prioritäten setzt. Die mit den Rüstungskrediten verbundenen Zinskosten drücken den Rest des Haushaltes langsam aber sicher an die Wand.</p>
<p>Solange sich die Bundesregierung nicht an die großen Steuerreformen traut, wird es weiterhin Schieflagen zulasten des Sozialen und überschuldeten Kommunen geben. Wir fordern dagegen die Wiedereinführung der Vermögensteuer, eine Übergewinnsteuer und eine gerechte Besteuerung hoher Erbschaften. Angesichts der Mehreinnahmen wäre es jetzt das Mindeste, Kürzungen beim Wohngeld und bei Familienleistungen zurückzunehmen und die versprochene Stromsteuersenkung einzuführen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 22:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Bundestagsrede // Diese Tabaksteuer rettet den Haushalt nicht und bleibt gesundheitspolitisch stumpf</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/bundestagsrede-diese-tabaksteuer-rettet-den-haushalt-nicht-und-bleibt-gesundheitspolitisch-stumpf/</link>
                
                <description>Im Gesetz steht es ganz offen: Die außerordentliche Erhöhung der Tabaksteuer dient der Haushaltssanierung. Die Bundesregierung rechnet damit, dass der Preisanstieg an der Ladenkasse zähneknirschend bezahlt wird. Ohne nennenswerte Mittel für Gesundheitsprogramme bleibt das eine einseitige Belastung. Wer den Haushalt finanzieren will, muss sich an große Vermögen herantrauen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gesetz steht es ganz offen: Die außerordentliche Erhöhung der Tabaksteuer dient der Haushaltssanierung. Die Bundesregierung rechnet damit, dass der Preisanstieg an der Ladenkasse zähneknirschend bezahlt wird. Ohne nennenswerte Mittel für Gesundheitsprogramme bleibt das eine einseitige Belastung. Wer den Haushalt finanzieren will, muss sich an große Vermögen herantrauen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 01:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Das Parlament: Entlasten von oben nach unten - Interview mit Doris Achelwilm</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressespiegel-das-parlament-entlasten-von-oben-nach-unten-doris-achelwilm/</link>
                
                <description>Steuern sind für die Linken-Abgeordnete Doris Achelwilm vor allem ein Gerechtigkeitsthema. Die von der Koalition geplante Einkommensteuerreform hält sie für &quot;profillos&quot;.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, ob ihr Job als steuerpolitische Sprecherin der Linken-Fraktion im Bundestag vergnügungssteuerpflichtig ist, beantwortet sie am Hörer mit einem lauten Lachen. "Die Arbeit ist hochgradig spannend und vielschichtig", schiebt sie rasch nach. Und legt sich fest: "Steuern sind für uns Linke ein Schwerpunkt, die richtige Verteilung ist eine Querschnittsaufgabe."</p>
<p>Die Relevanz ist nicht von der Hand zu weisen. Die Koalition arbeitet zum Beispiel an der Reform der Einkommenssteuer. "Das ist ein Brett, das betrifft 40 Millionen Menschen direkt", sagt die Abgeordnete. Die Bundesregierung strebt ein Entlastungsvolumen von rund zehn Milliarden Euro pro Jahr vor allem für mittlere und kleinere Einkommen an; der Grundfreibetrag soll steigen, der Spitzensteuersatz soll etwas später greifen.&nbsp;</p>
<p>Eine sogenannte Reichensteuer mit einem Satz von 45 Prozent soll ab einem Einkommen von 250.000 Euro kommen, während es ab 280.000 Euro eine "Superreichensteuer" mit einem Satz in Höhe von 47 Prozent geben soll.</p>
<p><strong>Reform entlastet für Achelwilm Haushalte mit wenig Einkommen nicht ausreichend</strong></p>
<p>"Es bräuchte eine spürbare Entlastung, und zwar von oben nach unten." Die Regelungen greifen für Achelwilm zu wenig gezielt und zudem nicht sofort. "Und warum müssen Einkommen bis zu 250.000 Euro entlastet werden?"</p>
<p>Steuern sind für die Obfrau ihrer Fraktion im Finanzausschuss vor allem ein Gerechtigkeitsthema. Sie verweist im Kontext der geplanten Konsumsteuererhöhungen auf die Leute mit kleinsten Einkommen, "denen droht, dass sie noch weiter abgehängt werden", und auf die Inflation, die eben am stärksten Menschen mit weniger Einkommen trifft.</p>
<p><strong>Die Linken-Politikerin wechselte von Gleichstellungs- und Medienthemen zur Finanzpolitik</strong></p>
<p>Dass Achelwilm im Bundestag diese Themen bearbeitet, war nicht gerade vorprogrammiert. Schon zwischen 2017 und 2021 saß sie im Bundestag, beackerte damals aber die Themen Gleichstellung, Queer und Medien. "Schon damals konnte ich mir vorstellen, zu Finanzen zu arbeiten", erinnert sie sich. Vorher hatte Achelwilm seit 2007 als Pressesprecherin der Linksfraktion in der Bremischen Bürgerschaft gearbeitet. Davor schrieb sie als Kultur- und Musikjournalistin Texte für das Magazin "Spex". Die Zeit bis zum Wiedereinzug in den Bundestag im Jahr 2025 überbrückte sie als Koordinatorin für Bundesratsangelegenheiten in der Bremer Landesvertretung. […]</p>
<p>Den ganzen Artikel lest Ihr <a href="https://www.das-parlament.de/panorama/personalia/entlasten-von-oben-nach-unten-doris-achelwilm" target="_blank" class="external link-extern" rel="noreferrer"><u>hier.&nbsp;</u></a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255803</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // DIE ZEIT: Zigaretten dürften bald viel teurer werden</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressespiegel-die-zeit-zigaretten-duerften-bald-viel-teurer-werden/</link>
                
                <description>Deutschlands Raucherinnen und Raucher müssen sich auf wesentlich höhere Preise für Zigaretten einstellen. Das liegt an einer Gesetzesnovelle, die steigende Tabaksteuern vorsieht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ab 2027 werden die Steuern und damit auch die Preise dem Vorhaben zufolge schrittweise nach oben gehen, 2030 könnte eine Packung Zigaretten rund vier Euro mehr kosten als derzeit.&nbsp;</p>
<p>[…]</p>
<p>Die Bundesregierung begründet das Vorhaben mit knappen Kassen - das sei ein notwendiger Schritt zur Konsolidierung des Haushalts. Außerdem diene es dem Schutz der öffentlichen Gesundheit. Im vergangenen Jahr nahm der Fiskus 17,6 Milliarden Euro an Tabaksteuern ein. Die Steuermehreinnahmen werden der Prognose zufolge Jahr für Jahr steigen, 2030 sollen sie bei 4,5 Milliarden Euro liegen. An dieser Prognose hat die Tabaklobby Zweifel. Der «Hoffnungsposten Mehreinnahmen» werde keine Realität werden, warnt VdR-Verbandsvertreter von Foerster. Viele Verbraucher werden in den Schwarzmarkt abwandern und sich illegale Zigaretten in Hinterhöfen besorgen oder im EU-Ausland einkaufen, sagt er.&nbsp;</p>
<p>[…]</p>
<p>Kritisch äußert sich auch die Linken-Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm, die besonders Menschen mit kleinen Einkommen betroffen sieht. «Wir haben es mit einer weiteren Belastung nach unten zu tun, die den Haushalt nicht retten und die gesundheitspolitische Bilanz kaum steigern wird.»&nbsp;</p>
<p>Den gesamten Artikel findet ihr <a href="https://www.zeit.de/news/2026-10/14/zigaretten-duerften-bald-viel-teurer-werden" target="_blank" class="external link-extern" rel="noreferrer"><u>hier.&nbsp;</u></a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255811</guid>
                <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 10:58:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // KI-Steuer greift zu kurz – Für eine Digitalsteuer und eine starke Plattformregulierung</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-ki-steuer-greift-zu-kurz-fuer-eine-digitalsteuer-und-eine-starke-plattformregulierung/</link>
                
                <description>Dass Tech-Konzerne aus den USA oder China in Europa kaum Steuern zahlen auf die riesigen Umsätze im Europageschäft, ist ein ernstes Problem. Die Bundesregierung war bisher nicht fähig, dagegen etwas zu unternehmen, Vorschläge wie eine Digitalabgabe blieben im Sande stecken. So habe ich meine Zweifel, ob sich Herr Wildberger mit dem Vorschlag einer KI-Steuer durchsetzen kann.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>PRESSEMITTEILUNG von Donata Vogtschmidt und Doris Achelwilm<br><br>Bundesdigitalminister Karsten Wildberger fordert eine KI-Steuer. Demnach sollen Umsätze besteuert werden, die mit KI in Deutschland gemacht werden, um den Wandel am Arbeitsmarkt im Zuge von KI zu bewältigen. Dazu erklärt Donata Vogtschmidt, Obfrau im Digitalausschuss für die Linksfraktion und Sprecherin für Digitalpolitik und Cybersecurity:</p>
<p>„Wenn künstliche Intelligenz zu Schwierigkeiten am Arbeitsmarkt führt, dann ist der Zweck ihres Einsatzes zunächst einmal kritisch zu hinterfragen. Digitalisierung darf niemals ein Selbstzweck sein, sondern soll die Lebensqualität verbessern. Herr Wildberger beteuert hingegen immer wieder, dass die KI-Innovationen um des Wachstums Willen deutlich ausgebaut werden müssen und möchte den Einzug von KI im Alltag massiv verstärken. Gerade setzt sich die Bundesregierung in EU-Verhandlungen zum Digital-Omnibus für noch stärkere Deregulierung ein, um Profite für Konzerne mit KI auf Kosten von Grundrechten wie dem Persönlichkeitsrecht weiter zu befeuern. Ich lehne eine Digitalisierung auf Kosten der Beschäftigten und der Grundrechte entschieden ab. Herr Wildberger versucht nun, mit der Forderung nach einer KI-Steuer die hausgemachten Probleme des blind gefolgten KI-Hypes wieder irgendwie einzufangen.</p>
<p>Für eine angemessene KI-Regulierung braucht es jedoch noch viel mehr. Wenn Axel Springer eine kaum bekannte Kooperationsvereinbarung mit Open AI hat mit der Folge, dass Springer-Medien in KI-Antworten bevorzugt berücksichtigt werden, dann zeigt das exemplarisch auf, wie umfassend die Probleme sind. Es findet eine rasante Machtkonzentration bei KI-Unternehmen und Digitalkonzernen statt. Persönliche Daten und Ergebnisse menschlicher Arbeit werden aufgesaugt wie von einem Staubsauger. So reißen Digitalkonzerne die digitale Öffentlichkeit an sich, und ihr Geschäftsmodell ist die Kuratierung jener Informationen, die in dieser gesteuerten Öffentlichkeit sichtbar sind. Das lässt man sich fürstlich bezahlen, zum Beispiel mit Werbedienstleistungen für Dritte. Die Bundesregierung klatscht mit Vorschlägen weiterer KI-Förderung und Deregulierung noch Beifall dazu. An diesem Gesamtbild ändert auch der Vorschlag zu einer KI-Steuer nur wenig. Es liegen riesige Baustellen der Plattformregulierung vor uns, die die Bundesregierung einfach nicht angeht. Wir brauchen zum Beispiel ein Stoppschild für die Werbeindustrie, Tracking zu Werbezwecken und die Förderung von dezentralen Plattformen im Gemeinwohl.“</p>
<p><strong>Doris Achelwilm, Sprecherin der Linksfraktion für Steuerpolitik</strong>, ergänzt: „Dass Tech-Konzerne aus den USA oder China in Europa kaum Steuern zahlen auf die riesigen Umsätze im Europageschäft, ist ein ernstes Problem. Die Bundesregierung war bisher nicht fähig, dagegen etwas zu unternehmen, Vorschläge wie eine Digitalabgabe blieben im Sande stecken. So habe ich meine Zweifel, ob sich Herr Wildberger mit dem Vorschlag einer KI-Steuer durchsetzen kann. Als Linksfraktion gehen wir einen deutlichen Schritt weiter: Wir fordern eine Digitalsteuer, die in Deutschland erzeugte Umsätze aus Geschäften mit Werbung, Social-Media-Diensten, Suchmaschinen, Handel mit Nutzerdaten, Online-Marktplätzen, Vermittlung auf Plattformen und eben auch KI-Anwendungen abdeckt. Eine Steuer lediglich auf Umsätze mit KI würde deutlich zu kurz greifen. Wir brauchen keine Insellösungen, sondern eine Gesamtstrategie zur angemessenen Besteuerung von Umsätzen, die Tech-Konzerne in Europa erwirtschaften.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255797</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 13:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Tabaksteuer: Keine Wohlfahrtsökonomie, sondern paradox, bequem und scheinheilig</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/tabaksteuer-keine-wohlfahrtsoekonomie-sondern-paradox-bequem-und-scheinheilig-1/</link>
                
                <description>Im Gesetzentwurf steht es schwarz auf weiß: Diese außerordentliche Tabaksteuererhöhung ist eine Maßnahme zur Konsolidierung des Haushalts. Bis 2030 plant die Bundesregierung mit Mehreinnahmen von weit über zehn Milliarden Euro. Die Rechnung wird also nicht mit einer rauchentwöhnenden Wirkung gemacht, sondern unter der ‚positiven‘ Annahme, dass die Preissteigerung an der Ladenkasse zähneknirschend bezahlt wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Erhöhung der Tabaksteuer erklärt Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik: „Im Gesetzentwurf steht es schwarz auf weiß: Diese außerordentliche Tabaksteuererhöhung ist eine Maßnahme zur Konsolidierung des Haushalts. Bis 2030 plant die Bundesregierung mit Mehreinnahmen von weit über zehn Milliarden Euro. Die Rechnung wird also nicht mit einer rauchentwöhnenden Wirkung gemacht, sondern unter der ‚positiven‘ Annahme, dass die Preissteigerung an der Ladenkasse zähneknirschend bezahlt wird. Das ist keine Wohlfahrtsökonomie, sondern paradox, bequem und scheinheilig.</strong></p>
<p>Besonders betroffen sind Menschen mit kleinen Einkommen, die vermeintlich noch geschützt, also über den Zwang des Preises zum Verzicht schädlicher Tabakwaren angehalten werden sollen. Würden die Einnahmen in Gesundheitsprävention fließen oder die Zusatzausgaben der Menschen durch gesundheitsfördernde Angebote kompensiert, würde vielleicht noch ein Schuh draus. So haben wir es mit einer weiteren Belastung nach unten zu tun, die den Haushalt nicht retten und die gesundheitspolitische Bilanz kaum steigern wird.</p>
<p>Es ist sinnvoll und nötig, dass die Zahl der Raucher:innen zurückgeht. Die Preisgestaltung ist dafür ein griffiger Hebel, aber dieser Hebel bleibt ein Notnagel zur Haushaltssanierung. Er ist einseitig, sozial regressiv, kommunikativ unvermittelt und in seiner Wirksamkeit offen. Steigende Kosten und Inflation gehören bereits zu den größten Sorgen der Menschen, und die Bundesregierung steigert den Druck. Wer den überlasteten Haushalt finanzieren will, behilft sich nicht mit Sündensteuern, sondern traut sich an große Vermögen und Spitzeneinkommen heran.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255805</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Tagesschau: Kritik an Klingbeils Entwurf der Steuerreform</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressespiegel-tagesschau-klingbeil-verteidigt-entwurf-fuer-steuerreform/</link>
                
                <description>&quot;Auch Doris Achelwilm von der Linkspartei forderte, diese Ungleichbehandlung zu beenden, und schlug ein Kindergeld von mindestens 350 Euro vor. Ihre Fraktion strebe grundlegende Änderungen mit einem Volumen von 30 Milliarden Euro an, finanziert durch eine stärkere Besteuerung der obersten fünf Prozent.&quot;
 </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch Doris Achelwilm von der Linkspartei forderte, diese Ungleichbehandlung zu beenden, und schlug ein Kindergeld von mindestens 350 Euro vor. Ihre Fraktion strebe grundlegende Änderungen mit einem Volumen von 30 Milliarden Euro an, finanziert durch eine stärkere Besteuerung der obersten fünf Prozent.<strong><br></strong>&nbsp;</p>
<p>Der Artikel findet <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/debatte-einkommensteuerreform-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier.&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255794</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Einkommensteuerreform: &quot;Diese Reform verfehlt ihr Thema&quot;</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/einkommensteuerreform-diese-reform-verfehlt-ihr-thema/</link>
                
                <description>Zur aktuellen Debatte im Bundestag zum Einkommensteuerreformgesetz erklärt Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur aktuellen Debatte im Bundestag zum Einkommensteuerreformgesetz <strong>erklärt Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin</strong>:</p>
<p>"Diese Reform reformiert nicht. Finanzminister Klingbeil verwaltet und passt an, doch Gewinner bleiben Vermögende, während kleine Einkommen kaum entlastet werden. Diese Bundesregierung scheint nicht zu verstehen, wie dringend wirkliche Entlastung benötigt wird. Das Gesetz erreicht nicht mal den Mindestanspruch, die Inflation auszugleichen. In dieser krisenhaften Lage ist das ein Schlag gegen alle Beschäftigten. Über die nächsten Jahre gibt es gerade mal 13 Euro mehr Kindergeld, bessersituierte Eltern schneiden durch Steuerfreibeträge besser ab - verkehrte Welt. Auch die Superreichensteuer bringt nicht, was sie verspricht. Einkommen bis 250.000 Euro werden entlastet, beim Spitzensteuersatz wird Einnahmepotenzial verschenkt. Unser Konzept nimmt die obersten 5 Prozent stärker in die Pflicht und sorgt bei 95 Prozent der Arbeitenden für Entlastung. Diese Entlastung wird dringend gebraucht, die Bundesregierung muss für die Bezahlbarkeit des Lebens endlich mehr leisten."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255808</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Bundestagsrede // Die Einkommensteuerreform der GroKo entlastet ohne Profil - Für Reiche mal wieder super gelaufen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/bundestagsrede-die-einkommensteuerreform-der-groko-entlastet-ohne-profil-fuer-reiche-mal-wieder-super-gelaufen/</link>
                
                <description>Die GroKo verkauft ein paar Tarifanpassungen als Einkommensteuerreform. Für kleine und mittlere Einkommen kommt viel zu wenig dabei heraus, entlastet wird bis zur Grenze von 250.000 Euro Jahreseinkommen, das Kindergeld steigt bis 2028 um gerade mal 13 Euro. Mit unserem Konzept schneiden Einkommen bis 7.000 Euro im Monat besser ab, wir wollen die obersten 5 Prozent stärker heranziehen und ein Kindergeld, das soziale Ungleichheiten ausgleicht statt zementiert. Das wäre eine Reform, die ihren Namen verdient.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die GroKo verkauft ein paar Tarifanpassungen als Einkommensteuerreform. Für kleine und mittlere Einkommen kommt viel zu wenig dabei heraus, entlastet wird bis zur Grenze von 250.000 Euro Jahreseinkommen, das Kindergeld steigt bis 2028 um gerade mal 13 Euro. Mit unserem Konzept schneiden Einkommen bis 7.000 Euro im Monat besser ab, wir wollen die obersten 5 Prozent stärker heranziehen und ein Kindergeld, das soziale Ungleichheiten ausgleicht statt zementiert. Das wäre eine Reform, die ihren Namen verdient.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:40:05 +0200</pubDate>
                <title>Diskussionsabend in Bremen mit Achim Truger (Wirtschaftsweiser), Julia Jirmann (Netzwerk Steuergerechtigkeit), MdB Maren Kaminski und MdB Doris Achelwilm: Umsteuern für bessere Aussichten - Wie geht linke Finanzpolitik gegen die Krise?</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/veranstaltungseinladung-diskussionsabend-mit-achim-truger-julia-jirmann-u-a-am-1-oktober-in-bremen-umsteuern-fuer-bessere-aussichten-wie-geht-linke-finanzpolitik-gegen-die-krise/</link>
                
                <description>Während der Verteidigungshaushalt im Handumdrehen von der Bundesregierung um Milliarden aufgestockt wird, geraten Beschäftigte mit kleinen und mittleren Einkommen aktuell immer stärker unter Druck. Steigende Preise an der Supermarktkasse, hohe Stromrechnungen und zunehmend mangelhafte öffentliche Infrastrukturen machen klar: So kann es nicht weitergehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Diskussionsabend der Fraktion Die Linke im Bundestag in Bremen mit u.a. Achim Truger (Wirtschaftsweiser) und Julia Jirmann (Netzwerk Steuergerechtigkeit)&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="e6d93a76981f485d51d32e9643c1c85f9">Zeit:&nbsp; &nbsp; &nbsp;Donnerstag, 1. Oktober, 18 Uhr</li><li data-list-item-id="e2ec90e3a540ee9ff5d841a3f86f6a43c">Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;FLY DECK (6. Etage), Teerhof 59, 28199 Bremen</li></ul><p>Während der Verteidigungshaushalt im Handumdrehen von der Bundesregierung um Milliarden aufgestockt wird, geraten Beschäftigte mit kleinen und mittleren Einkommen aktuell immer stärker unter Druck. Steigende Preise an der Supermarktkasse, hohe Stromrechnungen und zunehmend mangelhafte öffentliche Infrastrukturen machen klar: So kann es nicht weitergehen.&nbsp;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund will die Veranstaltung der Linksfraktion im Bundestag unter Federführung von MdB Doris Achelwilm grundlegende Fragen der Verteilungsgerechtigkeit thematisieren: Warum bekommt die GroKo keine Einkommensteuerreform hin, die die Mehrheit spürbar entlastet? Warum kann ein Wohnungsbestand von über 300 Wohnungen regelmäßig steuerfrei vererbt werden? Was muss steuerpolitisch passieren, wenn Politik an die Grenzen von Kapitalismus und Haushaltsspielräume kommt? Die Vermögensteuer-Studie der Linksfraktion soll ebenso thematisiert werden wie das linke Steuerkonzept zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen.&nbsp;</p>
<p>Auf dem Podium diskutieren:&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="ef3f93f4afcd2211983ee3d55a28a9636">Prof. Dr. Achim Truger, Sozioökonom und Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (‚Wirtschaftsweiser‘)</li><li data-list-item-id="e0f4389c123f26542a3d3c4b4fac3f569">Julia Jirmann, Netzwerk Steuergerechtigkeit</li><li data-list-item-id="e365927288136f32007708b678354194a">MdB Maren Kaminski, Bildungspolitikerin der Fraktion Die Linke im Bundestag</li><li data-list-item-id="edaa2d0e94945b85be98bbf83084436d2"><strong>MdB Doris Achelwilm</strong>, steuerpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag</li><li data-list-item-id="ec23e7cdd2f6073fa5be4306389c2608d">Moderation: Dr. Marius Vogel, Referent für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag</li></ul><p>Im Anschluss der Veranstaltung sind alle Gäste zu einem gemeinsamen Umtrunk und Imbiss eingeladen.<br><br>Bitte meldet Euch per Mail an <a href="mailto:doris.achelwilm.wk@bundestag.de">doris.achelwilm.wk@bundestag.de</a> an.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255781</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:39:01 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Die Zuckersteuer ist unsozial</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-die-zuckersteuer-ist-unsozial/</link>
                
                <description>Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Stopp der Zuckersteuer durch das Kanzleramt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Stopp der Zuckersteuer durch das Kanzleramt.&nbsp;</strong></p>
<p>"Diese Koalition regiert nicht, sie verhandelt mit sich selbst. Erst ein Papier aus dem Finanzministerium, das auch auf Hafermilch und Zero-Getränke die Zuckersteuer erheben möchte und vom Finanzminister persönlich als Rechenvariante kassiert wurde. Jetzt ein Gesetzentwurf, der in der kurzfristigen Abstimmung zwischen Ministerien angehalten wird.</p>
<p>Die Haushaltslöcher sind groß, es braucht mehr Einnahmen. Aber die Einführung einer Zuckersteuer löst das Problem nicht und ist unsozial, weil sie als Verbrauchsteuer Haushalte und Personen mit wenig Geld überproportional belastet. Gerecht und effektiv wäre eine angemessene Besteuerung von Spitzeneinkommen, Vermögen, Kapitalerträgen und Mega-Erbschaften. Bisher scheitern aber alle Vorschläge dazu an der CDU/CSU.</p>
<p>Auch bei den derzeit debattierten Konsumsteuern schützt die Union die Industrie und ihre Bilanzen, nicht die Verbraucher:innen und kleinen Einkommen. Für eine Politik, die für die Menschen wirkt, muss endlich mehr Geld von denen kommen, die es haben und in diesen Zeiten noch massiv vermehren. Anderenfalls wird es bei diesem Regierungs-Hin-und-Her und einer blockierten Steuerpolitik bleiben."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255721</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:51:21 +0200</pubDate>
                <title>Bundestagsrede // Tankrabatt der Bundesregierung kopflos mit Ansage - Mineralölkonzerne profitieren weiter </title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/bundestagsrede-tankrabatt-der-bundesregierung-kopflos-mit-ansage-mineraloelkonzerne-profitieren-weiter/</link>
                
                <description>Der Tankrabatt geht in die nächste Runde. Auch diesmal werden die Mineralölkonzerne ihren Schnitt machen. Die Entlastung hilft nur kurzfristig und begünstigt Verbrennermotoren. Alle, die nicht tanken, gehen leer aus. Wir wollen endlich eine Übergewinnsteuer sehen, einen Deckel für Gewinnmargen und das Energiegeld in Höhe von 150 Euro pro Person. Warum geht nicht das 9-Euro-Ticket in die nächste Runde?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tankrabatt geht in die nächste Runde. Auch diesmal werden die Mineralölkonzerne ihren Schnitt machen. Die Entlastung hilft nur kurzfristig und begünstigt Verbrennermotoren. Alle, die nicht tanken, gehen leer aus. Wir wollen endlich eine Übergewinnsteuer sehen, einen Deckel für Gewinnmargen und das Energiegeld in Höhe von 150 Euro pro Person. Warum geht nicht das 9-Euro-Ticket in die nächste Runde?</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255776</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Kleine Anfrage // Aktuelle Fragen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/kleine-anfrage-aktuelle-fragen-zur-erbschaft-und-schenkungsteuer/</link>
                
                <description>Die Anfrage will einige aktuelle Daten und Einschätzungen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer ermitteln. Insbesondere soll das Problem der steigenden Nutzung von Nießbrauch betrachtet werden, außerdem zu bekannten Aspekten wie Stiftungen und Schenkungen an Kinder neue Zahlen abgefragt werden. Dies alles vor allem im Kontext der Verhandlung der Erbschaft- und Schenkungsteuer vor dem Bundesverfassungsgericht Mitte Oktober.

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfrage will einige aktuelle Daten und Einschätzungen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer ermitteln. Insbesondere soll das Problem der steigenden Nutzung von Nießbrauch betrachtet werden, außerdem zu bekannten Aspekten wie Stiftungen und Schenkungen an Kinder neue Zahlen abgefragt werden. Dies alles vor allem im Kontext der Verhandlung der Erbschaft- und Schenkungsteuer vor dem Bundesverfassungsgericht Mitte Oktober.<br><br>Laut der Schweizer Bank UBS ist Deutschland eines der Länder in der Welt mit dem höchsten Anteil an Milliardären, die ihr Vermögen ererbt haben (74 Prozent laut Billionaire Ambitions Report 2025, www.ubs.com/global/en/wealthmanagement/family-office-uhnw/reports/billionaire-ambitions-report.html, S. 48 – ein Anstieg gegenüber dem Report 2024 mit 71,8 Prozent).&nbsp;<br><br>Auch die in Deutschland von Finanzämtern festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer stieg 2025 deutlich auf 21,4 Mrd. Euro an, genauso wie die im Rahmen der Verschonungsbedarfsprüfung erlassenen Steuern mit 3,7 Mrd. Euro. Allerdings beziehen sich diese Erlasse nicht auf die im gleichen Jahr festgesetzte Steuern, vielmehr ist unklar, wie viel von den 2025 festgesetzten Steuern nach Steuererlassen erhoben werden (www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_306_736.html).&nbsp;<br><br>Nach der letzten großen Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer 2016 wurde auch das neue Recht vor dem Bundesverfassungsgericht beklagt, zum einen mit einer Verfassungsbeschwerde (1 BvR 804/22), zum anderen mit einer verfassungsrechtlichen Überprüfung (1 BvF 1/23). In diesen Fällen findet am 12./13. Oktober 2026 die mündliche Verhandlung statt, ein Urteil dürfte Anfang 2027 fallen, und damit wird nach Ansicht der Fragestellenden voraussichtlich eine neue Reform nötig sein.<br><br>Die gesamte Kleine Anfrage findet sich <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/082/2108217.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>Die Antwort der Bundesregierung steh noch aus.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Merkur: „Kriegsbedingte Extragewinne“: Kassieren die Ölkonzerne den Tankrabatt wieder ein?</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressespiegel-merkur-kriegsbedingte-extragewinne-kassieren-die-oelkonzerne-den-tankrabatt-wieder-ein/</link>
                
                <description>Neuer Tankrabatt in Deutschland: Sinkt der Preis für Benzin und Diesel jetzt wirklich – oder landen die Steuermilliarden direkt bei den Ölkonzernen?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Bereits kurz vor dem Beschluss des neuen Tankrabatts in Deutschland schlug die Linke im Bundestag Alarm: Die Bundesregierung von Friedrich Merz (CDU) sorge mit der Steuersenkung für „kriegsbedingte Extragewinne“ der Mineralölkonzerne, kritisierte <strong>Steuerexpertin Doris Achelwilm</strong> laut der Nachrichtenagentur <i>dpa</i>. In einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage ihrer Partei räumte die Merz-Regierung ein, dass sich die Anteile der Entlastung – also wie viel bei Verbrauchern, wie viel bei Konzernen, Raffinerien, Großhandel und Tankstellenbetreibern ankommt – „nicht genau beziffern“ ließen. Für <strong>Achelwilm </strong>ist das „kaum nachzuvollziehen und verantwortungslos“ – angesichts verschiedener Studien über massive Gewinnzuwächse der Ölbranche seit Beginn des Irankriegs.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.merkur.de/politik/tankrabatt-ab-oktober-wie-viel-cent-benzin-und-diesel-guenstiger-werden-zr-94509976.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255766</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:18:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Frankfurter Rundschau: Experten warnen vor Tankrabatt: Warum die Entlastung von 17 Cent verpuffen könnte</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressespiegel-frankfurter-rundschau-experten-warnen-vor-tankrabatt-warum-die-entlastung-von-17-cent-verpuffen-koennte/</link>
                
                <description>Der Bundestag bringt den Tankrabatt für Benzin und Diesel auf den Weg. Ökonomen warnen: Die Entlastung könnte verpuffen – und Ölkonzerne reich machen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Trotz Tankrabatt: Scharfe Kritik der Opposition an Übergewinnen</strong></p>
<p>Schon vor der Abstimmung meldete sich die Opposition zu Wort: Die Steuersenkung der Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) schaffe „kriegsbedingte Extragewinne“ für die Mineralölkonzerne, warnte <strong>Steuerexpertin Doris Achelwilm</strong> laut <i>dpa</i>. Auf eine parlamentarische Anfrage antwortete die Bundesregierung, wie viel von der Entlastung tatsächlich bei den Verbrauchern und wie viel bei Konzernen, Raffinerien, Großhandel und Tankstellenbetreibern lande, lasse sich „nicht genau beziffern“. <strong>Achelwilm </strong>nannte das „kaum nachzuvollziehen und verantwortungslos“– angesichts von Studien, die seit Beginn des Irankriegs massive Gewinnzuwächse der Ölbranche belegen. Bereits zuvor hatte die Opposition den Tankrabatt scharf kritisiert und vor massiven Mehrbelastungen gewarnt.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.fr.de/wirtschaft/experten-warnen-vor-tankrabatt-17-cent-entlastung-koennten-verpuffen-94510073.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255768</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Das Parlament: Tanken soll wieder billiger werden</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/startseite-1/aktuelles/detail/news/pressespiegel-das-parlament-tanken-soll-wieder-billiger-werden/</link>
                
                <description>Ab 1. Oktober und bis Ende des Jahres soll die Energiesteuer auf Diesel und Benzin gesenkt werden. Scharfe Kritik an der Sprit-Entlastung kommt von der Opposition.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Linke fordert Übergewinnsteuer</strong></p>
<p>Katharina Dröge (Grüne) nannte es "vollständig absurd, dass der Bundestag wieder über die Einführung eines Tankrabatts abstimmt". Auf der einen Seite plane der Bundesfinanzminister Kürzungen bei Wohngeld und Unterhalt, aber für die Subventionierung von fossiler Energie seien Mittel vorhanden. Mit dem Geld hätte man alle geplanten Kürzungen für Familien zurücknehmen können.</p>
<p><strong>Doris Achelwilm (Linke)</strong> kritisierte, der Tankrabatt führe zu Steuerausfällen. "Das Verteilen mit der Gießkanne ist nicht die richtige Antwort", sagte sie und <a href="https://www.das-parlament.de/wirtschaft/wirtschaft/gruene-und-linke-fordern-uebergewinnsteuer" target="_blank" rel="noreferrer">forderte eine Übergewinnsteuer für Konzerne</a>.<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.das-parlament.de/wirtschaft/finanzen/tanken-soll-wieder-billiger-werden" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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