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            <title> Doris Achelwilm: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Doris Achelwilm</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 07:09:22 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2026 07:09:22 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-255819</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 22:23:00 +0200</pubDate>
                <title>tagesthemen: Steuerschätzung für 2027 - Kritik der Linken</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-tagesthemen-steuerschaetzung-fuer-2027-kritik-der-linken-1/</link>
                
                <description>Trotz aktueller Krisen kann der Bund im kommenden Jahr mit mehr Steuereinnahmen rechnen als zunächst erwartet. Dennoch rechnet Finanzminister Klingbeil nicht mit mehr Spielräumen für den Haushalt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz aktueller Krisen kann der Bund im kommenden Jahr mit mehr Steuereinnahmen rechnen als zunächst erwartet. Dennoch rechnet Finanzminister Klingbeil nicht mit mehr Spielräumen für den Haushalt.<br><br>Der Bund kann im kommenden Jahr mit höheren Steuereinnahmen rechnen als zunächst erwartet. Die neue Steuerschätzung für 2027 geht von zusätzlichen Einnahmen von rund vier Milliarden Euro aus. Das teilte das Bundesfinanzministerium am Donnerstag mit.<br><br>[…]<br><br>Kritik gab es dagegen aus der Opposition. Grünen-Haushälter Sebastian Schäfer bezeichnete die höheren Einnahmen als "konjunkturelles Strohfeuer", das die Finanznot der Kommunen nicht löse. <strong>Linken-Politikerin Doris Achelwilm</strong> warf der Regierung falsche Prioritäten vor. "Mehr Einnahmen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bundesregierung die falschen Prioritäten setzt", erklärte sie und forderte, Kürzungen bei Familien und sozialen Leistungen zurückzunehmen.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel und das zugehörige Video findet Ihr <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/steuerschaetzung-bund-klingbeil-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255802</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:57:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE ZEIT: Zigaretten dürften bald viel teurer werden</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/zigaretten-duerften-bald-viel-teurer-werden/</link>
                
                <description>Deutschlands Raucherinnen und Raucher müssen sich auf wesentlich höhere Preise für Zigaretten einstellen. Das liegt an einer Gesetzesnovelle, die steigende Tabaksteuern vorsieht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ab 2027 werden die Steuern und damit auch die Preise dem Vorhaben zufolge schrittweise nach oben gehen, 2030 könnte eine Packung Zigaretten rund vier Euro mehr kosten als derzeit.&nbsp;</p>
<p>[…]</p>
<p>Die Bundesregierung begründet das Vorhaben mit knappen Kassen - das sei ein notwendiger Schritt zur Konsolidierung des Haushalts. Außerdem diene es dem Schutz der öffentlichen Gesundheit. Im vergangenen Jahr nahm der Fiskus 17,6 Milliarden Euro an Tabaksteuern ein. Die Steuermehreinnahmen werden der Prognose zufolge Jahr für Jahr steigen, 2030 sollen sie bei 4,5 Milliarden Euro liegen. An dieser Prognose hat die Tabaklobby Zweifel. Der «Hoffnungsposten Mehreinnahmen» werde keine Realität werden, warnt VdR-Verbandsvertreter von Foerster. Viele Verbraucher werden in den Schwarzmarkt abwandern und sich illegale Zigaretten in Hinterhöfen besorgen oder im EU-Ausland einkaufen, sagt er.&nbsp;</p>
<p>[…]</p>
<p>Kritisch äußert sich auch die Linken-Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm, die besonders Menschen mit kleinen Einkommen betroffen sieht. «Wir haben es mit einer weiteren Belastung nach unten zu tun, die den Haushalt nicht retten und die gesundheitspolitische Bilanz kaum steigern wird.»&nbsp;</p>
<p>Den gesamten Artikel findet ihr <a href="https://www.zeit.de/news/2026-10/14/zigaretten-duerften-bald-viel-teurer-werden" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier.&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255792</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Das Parlament: Entlasten von oben nach unten - Doris Achelwilm</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/das-parlament-entlasten-von-oben-nach-unten-doris-achelwilm/</link>
                
                <description>Steuern sind für Linken-Abgeordnete Doris Achelwilm vor allem ein Gerechtigkeitsthema. Die von der Koalition geplante Einkommensteuerreform hält sie für &quot;profillos&quot;.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, ob ihr Job als steuerpolitische Sprecherin der Linken-Fraktion im Bundestag vergnügungssteuerpflichtig ist, beantwortet sie am Hörer mit einem lauten Lachen. "Die Arbeit ist hochgradig spannend und vielschichtig", schiebt sie rasch nach. Und legt sich fest: "Steuern sind für uns Linke ein Schwerpunkt, die richtige Verteilung ist eine Querschnittsaufgabe."</p>
<p>Die Relevanz ist nicht von der Hand zu weisen. Die Koalition arbeitet zum Beispiel an der Reform der Einkommenssteuer. "Das ist ein Brett, das betrifft 40 Millionen Menschen direkt", sagt die Abgeordnete. Die Bundesregierung strebt ein Entlastungsvolumen von rund zehn Milliarden Euro pro Jahr vor allem für mittlere und kleinere Einkommen an; der Grundfreibetrag soll steigen, der Spitzensteuersatz soll etwas später greifen.&nbsp;</p>
<p>Eine sogenannte Reichensteuer mit einem Satz von 45 Prozent soll ab einem Einkommen von 250.000 Euro kommen, während es ab 280.000 Euro eine "Superreichensteuer" mit einem Satz in Höhe von 47 Prozent geben soll.</p>
<p><strong>Reform entlastet für Achelwilm Haushalte mit wenig Einkommen nicht ausreichend</strong></p>
<p>"Es bräuchte eine spürbare Entlastung, und zwar von oben nach unten." Die Regelungen greifen für Achelwilm zu wenig gezielt und zudem nicht sofort. "Und warum müssen Einkommen bis zu 250.000 Euro entlastet werden?"</p>
<p>Steuern sind für die Obfrau ihrer Fraktion im Finanzausschuss vor allem ein Gerechtigkeitsthema. Sie verweist im Kontext der geplanten Konsumsteuererhöhungen auf die Leute mit kleinsten Einkommen, "denen droht, dass sie noch weiter abgehängt werden", und auf die Inflation, die eben am stärksten Menschen mit weniger Einkommen trifft.</p>
<p><strong>Die Linken-Politikerin wechselte von Gleichstellungs- und Medienthemen zur Finanzpolitik</strong></p>
<p>Dass Achelwilm im Bundestag diese Themen bearbeitet, war nicht gerade vorprogrammiert. Schon zwischen 2017 und 2021 saß sie im Bundestag, beackerte damals aber die Themen Gleichstellung, Queer und Medien. "Schon damals konnte ich mir vorstellen, zu Finanzen zu arbeiten", erinnert sie sich. Vorher hatte Achelwilm seit 2007 als Pressesprecherin der Linksfraktion in der Bremischen Bürgerschaft gearbeitet. Davor schrieb sie als Kultur- und Musikjournalistin Texte für das Magazin "Spex". Die Zeit bis zum Wiedereinzug in den Bundestag im Jahr 2025 überbrückte sie als Koordinatorin für Bundesratsangelegenheiten in der Bremer Landesvertretung. […]</p>
<p>Den ganzen Artikel lest Ihr <a href="https://www.das-parlament.de/panorama/personalia/entlasten-von-oben-nach-unten-doris-achelwilm" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier.&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255798</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Tagesschau: Debatte im Bundestag - Klingbeil verteidigt Entwurf für Steuerreform</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/tagesschau-debatte-im-bundestag-klingbeil-verteidigt-entwurf-fuer-steuerreform/</link>
                
                <description>Auch Doris Achelwilm von der Linkspartei forderte, diese Ungleichbehandlung zu beenden, und schlug ein Kindergeld von mindestens 350 Euro vor. Ihre Fraktion strebe grundlegende Änderungen mit einem Volumen von 30 Milliarden Euro an, finanziert durch eine stärkere Besteuerung der obersten fünf Prozent.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel findet sich <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/debatte-einkommensteuerreform-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255791</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 11:29:00 +0200</pubDate>
                <title>ntv: &quot;Keine geringe Summe&quot; - Klingbeil wehrt sich gegen Kritik an seiner Steuerreform</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/ntvklingenbeil-wehrt-sich-gegen-kritik-an-seiner-steuerreform/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Einkommenssteuerreform mit einem Volumen von zehn Milliarden Euro soll bei der Bevölkerung für Entlastung sorgen. Daran hat die Opposition allerdings einiges auszusetzen.</strong> […]</p>
<p>Finanzminister Lars Klingbeil hat die geplante Einkommensteuerreform gegen Kritik verteidigt, sie bringe zu wenig Entlastung. Die Reform "setzt im Rahmen des Möglichen die richtigen Schwerpunkte", sagte er bei der ersten Lesung des Gesetzentwurfs im Bundestag. […]</p>
<p>Er habe sich zudem dafür eingesetzt, dass sie bei Familien mit Kindern ankomme und bei den "Menschen in der Mitte der Gesellschaft", also Erzieherinnen, Polizisten, Krankenpflegern. Eine Familie mit zwei mittleren Einkommen und zwei Kindern werde 2028 in Summe "über 600 Euro im Jahr mehr Geld in der Tasche" haben, sagte Klingbeil. "Das ist für eine Familie eine Menge Geld."</p>
<p>Erneut betonte der Minister, dass er sich "persönlich hätte mehr vorstellen können". Dafür sei er weiter offen, wenn mehr Spielraum geschaffen werde und das werde sein Ministerium "gerne wohlwollend begleiten", sagte Klingbeil. “Ich freue mich auf die Vorschläge.”</p>
<p><strong>Opposition kritisiert Entwurf</strong></p>
<p>Aus der Opposition kam gleichwohl Kritik an den Plänen, für die im Gegenzug etwa die Reichensteuer angehoben wird. […]</p>
<p>Doris Achelwilm von den Linken sagte an Klingbeil gerichtet, ein Gesamtvolumen von zehn Milliarden Euro klinge zwar "nach einem großen Wurf". Verteilt auf 43 Millionen Steuerpflichtige hielten sich die Effekte für kleine und mittlere Einkommen "aber sehr in Grenzen oder heben einander auf". Für Reiche sei es "mal wieder super gelaufen, Thema verfehlt".</p>
<p>Das Gesetz wurde nach der Debatte am Donnerstag in die zuständigen Ausschüsse überwiesen. Geplant ist, dass es nach weiteren parlamentarischen Beratungen zum Jahreswechsel in Kraft tritt. Die volle Wirkung soll die Reform aber erst später entfalten.</p>
<p>Den ganzen Artikel lest ihr <a href="https://www.n-tv.de/politik/Klingbeil-wehrt-sich-gegen-Kritik-an-seiner-Steuerreform-id31395337.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier.&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255771</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Merkur: „Kriegsbedingte Extragewinne“: Kassieren die Ölkonzerne den Tankrabatt wieder ein?</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-merkur-kriegsbedingte-extragewinne-kassieren-die-oelkonzerne-den-tankrabatt-wieder-ein-1/</link>
                
                <description>Neuer Tankrabatt in Deutschland: Sinkt der Preis für Benzin und Diesel jetzt wirklich – oder landen die Steuermilliarden direkt bei den Ölkonzernen?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Bereits kurz vor dem Beschluss des neuen Tankrabatts in Deutschland schlug die Linke im Bundestag Alarm: Die Bundesregierung von Friedrich Merz (CDU) sorge mit der Steuersenkung für „kriegsbedingte Extragewinne“ der Mineralölkonzerne, kritisierte <strong>Steuerexpertin Doris Achelwilm</strong> laut der Nachrichtenagentur <i>dpa</i>. In einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage ihrer Partei räumte die Merz-Regierung ein, dass sich die Anteile der Entlastung – also wie viel bei Verbrauchern, wie viel bei Konzernen, Raffinerien, Großhandel und Tankstellenbetreibern ankommt – „nicht genau beziffern“ ließen. Für <strong>Achelwilm </strong>ist das „kaum nachzuvollziehen und verantwortungslos“ – angesichts verschiedener Studien über massive Gewinnzuwächse der Ölbranche seit Beginn des Irankriegs.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.merkur.de/politik/tankrabatt-ab-oktober-wie-viel-cent-benzin-und-diesel-guenstiger-werden-zr-94509976.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255769</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Das Parlament: Tanken soll wieder billiger werden</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-das-parlament-tanken-soll-wieder-billiger-werden-1/</link>
                
                <description>Ab 1. Oktober und bis Ende des Jahres soll die Energiesteuer auf Diesel und Benzin gesenkt werden. Scharfe Kritik an der Sprit-Entlastung kommt von der Opposition.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Linke fordert Übergewinnsteuer</strong></p>
<p>Katharina Dröge (Grüne) nannte es "vollständig absurd, dass der Bundestag wieder über die Einführung eines Tankrabatts abstimmt". Auf der einen Seite plane der Bundesfinanzminister Kürzungen bei Wohngeld und Unterhalt, aber für die Subventionierung von fossiler Energie seien Mittel vorhanden. Mit dem Geld hätte man alle geplanten Kürzungen für Familien zurücknehmen können.</p>
<p><strong>Doris Achelwilm (Linke)</strong> kritisierte, der Tankrabatt führe zu Steuerausfällen. "Das Verteilen mit der Gießkanne ist nicht die richtige Antwort", sagte sie und <a href="https://www.das-parlament.de/wirtschaft/wirtschaft/gruene-und-linke-fordern-uebergewinnsteuer" target="_blank" rel="noreferrer">forderte eine Übergewinnsteuer für Konzerne</a>.<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.das-parlament.de/wirtschaft/finanzen/tanken-soll-wieder-billiger-werden" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255767</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:18:00 +0200</pubDate>
                <title>Frankfurter Rundschau: Experten warnen vor Tankrabatt: Warum die Entlastung von 17 Cent verpuffen könnte</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-frankfurter-rundschau-experten-warnen-vor-tankrabatt-warum-die-entlastung-von-17-cent-verpuffen-koennte-1/</link>
                
                <description>Der Bundestag bringt den Tankrabatt für Benzin und Diesel auf den Weg. Ökonomen warnen: Die Entlastung könnte verpuffen – und Ölkonzerne reich machen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Trotz Tankrabatt: Scharfe Kritik der Opposition an Übergewinnen</strong></p>
<p>Schon vor der Abstimmung meldete sich die Opposition zu Wort: Die Steuersenkung der Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) schaffe „kriegsbedingte Extragewinne“ für die Mineralölkonzerne, warnte <strong>Steuerexpertin Doris Achelwilm</strong> laut <i>dpa</i>. Auf eine parlamentarische Anfrage antwortete die Bundesregierung, wie viel von der Entlastung tatsächlich bei den Verbrauchern und wie viel bei Konzernen, Raffinerien, Großhandel und Tankstellenbetreibern lande, lasse sich „nicht genau beziffern“. <strong>Achelwilm </strong>nannte das „kaum nachzuvollziehen und verantwortungslos“– angesichts von Studien, die seit Beginn des Irankriegs massive Gewinnzuwächse der Ölbranche belegen. Bereits zuvor hatte die Opposition den Tankrabatt scharf kritisiert und vor massiven Mehrbelastungen gewarnt.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.fr.de/wirtschaft/experten-warnen-vor-tankrabatt-17-cent-entlastung-koennten-verpuffen-94510073.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255665</guid>
                <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 12:48:24 +0200</pubDate>
                <title>Weser-Kurier: Achelwilm zur Wahl in Sachsen-Anhalt: &quot;Quittung für Bundesregierung&quot;</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-weser-kurier-achelwilm-zur-wahl-in-sachsen-anhalt-quittung-fuer-bundesregierung-1/</link>
                
                <description>Doris Achelwilm, Bremer Bundestagsabgeordnete der Linken, meint: &quot;Die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt sind ein schwerer Schlag für die Demokratie und alle Menschen, Vereine, Positionen und Institutionen, die von rechts angegriffen werden. Meine Solidarität gilt den vielen, die für eine andere Perspektive gekämpft haben und mit den Folgen dieser Wahl nicht allein gelassen werden dürfen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doris Achelwilm, Bremer Bundestagsabgeordnete der Linken, meint:</strong> "Die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt sind ein schwerer Schlag für die Demokratie und alle Menschen, Vereine, Positionen und Institutionen, die von rechts angegriffen werden. Meine Solidarität gilt den vielen, die für eine andere Perspektive gekämpft haben und mit den Folgen dieser Wahl nicht allein gelassen werden dürfen. Die Bundesregierung hat für ihre Kürzungs- und Verteilungspolitik eine bedrohliche Quittung bekommen, sie muss ihren Kurs grundlegend ändern", erklärt die Finanzexpertin ihrer Partei. Es brauche daher stabile Zuversicht statt Zumutungen.<br><br>"Noch mehr Einschnitte zulasten der Mehrheit - ungebremste Preissteigerungen, Sozialabbau, Sanierungsstau, mangelnde Entlastung der ärmeren Bevölkerungshälfte - sind einfach Gift. Investitionen müssen spürbar bei den Menschen ankommen statt an ihnen vorbeilaufen. Verlässliche Infrastrukturen, bezahlbare Teilhabe, Bildung, Brücken, wirtschaftliche Perspektiven: Darauf kommt es jetzt mehr denn je an", <strong>betont Achelwilm</strong>.<br><br>Den gesamten Liveblog findet Ihr <a href="https://www.weser-kurier.de/politik/landtagswahl-in-sachsen-anhalt-alle-entwicklungen-im-liveblog-doc87ht63nsfx41fk8um9ny?strytlpage=3" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255660</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 11:00:38 +0200</pubDate>
                <title>neues deutschland: Klingbeils Steuerpläne: »Versagen von Reformpolitik«</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-neues-deutschland-klingbeils-steuerplaene-versagen-von-reformpolitik-1/</link>
                
                <description>Das Bundeskabinett beschließt das Einkommensteuerkonzept des Finanzministeriums. Von links gibt es scharfe Kritik daran.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat am Mittwoch die Pläne von Finanzminister Lars Klingbeil für eine Einkommensteuerreform auf den Weg gebracht. Sie sehen den Angaben zufolge Entlastungen in Höhe von jährlich zehn Milliarden Euro ab 2028 vor, etwas mehr als die Hälfte davon sind Steuermindereinnahmen. »Mit der Reform sollen vor allem Steuerpflichtige mit kleinen und mittleren Einkommen sowie insbesondere Familien mit Kindern entlastet werden«, kündigte der SPD-Politiker nach dem Kabinettsbeschluss an.<br><br>[…]<br><br>»Wer so ein Ergebnis als zentrales Entlastungsprojekt verkauft, macht sich und den Menschen etwas vor«, erklärt <strong>Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Linksfraktion im Bundestag</strong>. Sie rechnet vor, dass die Entlastungswirkung 2028 gegenüber 2026 bei allen betrachteten Einkommensgruppen unter zwei Prozent des zu versteuernden Einkommens liegt.<br><br>[…]</p>
<p>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1202227.finanzpolitik-klingbeils-steuerplaene-versagen-von-reformpolitik.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:04:00 +0200</pubDate>
                <title>junge Welt: Kleckerkram für Kleinverdiener</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-junge-welt-kleckerkram-fuer-kleinverdiener-1/</link>
                
                <description>Bundeskabinett bringt Einkommenssteuerreform auf den Weg. Finanzminister verspricht Milliardenentlastung für Familien, Linkspartei beklagt Mogelpackung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es hat eine gewisse Tragik: Das Bundeskabinett will die Einkommensteuerreform aus dem Hause des Bundesfinanzministers auf den Weg bringen, aber der Hausherr hängt in den USA fest, weil sein Flieger eine Panne hat. Beschlossen hat die Regierungsriege Lars Klingbeils Vorlage trotzdem am Mittwoch vormittag in Abwesenheit des Urhebers, der anschließend immerhin ein Statement aus Greenville, South Carolina, in die Heimat entsandte. Schaut her: Regieren geht auch ohne mich. Ob er da nicht hätte gleich ganz wegbleiben sollen? Bei miserablen Bewertungen seiner Sympathie und Leistung im aktuellen <i>ZDF</i>-»Politbarometer« würden es ihm die Wähler womöglich danken. Zumal sein Werk längst nicht der große Wurf ist, als den der SPD-Vorsitzende sein Gesetz verkauft: »Placeboreform«, schallt es von der Linkspartei. Die Entlastungswirkung halte »nicht einmal mit der Preisentwicklung Schritt«.<br><br>[…]<br><br>Kritiker zweifeln daran, auch weil die kalte Progression die Ersparnisse wieder aufzufressen droht. Dazu kommt es, wenn Lohnerhöhungen, die nur die Inflation ausgleichen, zu einer höheren Steuerbelastung führen. Der Effekt 2028 liege gegenüber 2026 bei allen betrachteten Einkommensgruppen unter zwei Prozent des zu versteuernden Einkommens, monierte am Montag <strong>Doris Achelwilm von der Linksfraktion im Bundestag</strong>. Die Marke überholt die allgemeine Teuerung in zwei Jahren locker. Noch einmal die Linke-Politikerin: »Wer so ein Ergebnis als zentrales Entlastungsprojekt verkauft, macht sich und den Menschen etwas vor.«<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.jungewelt.de/artikel/529093.einkommenssteuerreform-kleckerkram-f%C3%BCr-kleinverdiener.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255656</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:23:58 +0200</pubDate>
                <title>Stern: Bundesregierung will Einkommensteuerreform am Mittwoch beschließen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/stern-bundesregierung-will-einkommensteuerreform-am-mittwoch-beschliessen-1/</link>
                
                <description>Kritik an Klingbeils Steuerplänen übte die Linkspartei. „Die Einkommensteuerreform, die der große Wurf für kleine und mittlere Einkommen werden sollte, ist eine Placebo-Reform“, erklärte deren steuerpolitische Sprecherin Doris Achelwilm.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die von der Regierung geplante Reform der Einkommensteuer soll das Kabinett an diesem Mittwoch beschließen. Das wurde am Dienstag aus dem Finanzressort in Berlin bestätigt. „Mit der Reform wird die große Mehrheit der Steuerpflichtigen mehr Netto vom Brutto haben“, hieß es dazu weiter. Für eine Familie mit zwei Kindern und mittleren Einkommen bedeute dies eine Entlastung von gut 600 Euro.<br><br>[…]<br><br>Kritik an Klingbeils Steuerplänen übte auch die Linkspartei. „Die Einkommensteuerreform, die der große Wurf für kleine und mittlere Einkommen werden sollte, ist eine Placebo-Reform“, erklärte deren <strong>steuerpolitische Sprecherin Doris Achelwilm</strong>. Die vorgesehene Entlastungswirkung halte „nicht einmal mit der Preisentwicklung Schritt“. <strong>Achelwilm </strong>verwies auf Steuervorschläge der Linken, bei denen 95 Prozent der Steuerpflichtigen um insgesamt 30 Milliarden Euro entlastet würden - vollständig gegenfinanziert durch eine höhere Belastung von Spitzeneinkommen und eine gerechtere Besteuerung von Kapitalerträgen.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.stern.de/news/bundesregierung-will-einkommensteuerreform-am-mittwoch-beschliessen-38189420.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255654</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:18:41 +0200</pubDate>
                <title>Debatte im Surplus Magazin // Debatte: Brauchen wir eine Zuckersteuer?</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/interview-mit-dem-surplus-magazin-debatte-brauchen-wir-eine-zuckersteuer-1/</link>
                
                <description>Ist eine Zuckersteuer überfällig oder unsozial? Dagegen argumentiert die Linken-Bundestagsabgeordnete und steuerpolitische Sprecherin der Fraktion, Doris Achelwilm, dass eine solche Steuer eine soziale Schieflage aufweisen würde.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Abgeordnete und unter anderem ernährungspolitische Sprecherin für die Grünen im Bundestag, Zoe Mayer, setzt sich für eine Zuckersteuer ein – aus gesundheitspolitischen, aber auch aus ökonomischen Gründen. Dagegen argumentiert die Linken-Bundestagsabgeordnete und steuerpolitische Sprecherin der Fraktion, Doris Achelwilm, dass eine solche Steuer eine soziale Schieflage aufweisen würde.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.surplusmagazin.de/zuckersteuer-deutschland-pro-contra-debatte/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255614</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Tagesschau: Gesetzentwurf des Finanzministers  - Klingbeils Steuerpläne stoßen auf breite Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-tagesschau-gesetzentwurf-des-finanzministers-klingbeils-steuerplaene-stossen-auf-breite-kritik-1/</link>
                
                <description>Mit der geplanten Steuerreform will Finanzminister Klingbeil Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Doch sein erster Entwurf, der bereits in Berlin kursiert, sorgt für scharfe Kritik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> sprach von einer sozialen Schieflage. "Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk", sagte sie der <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="textlink--extern js-link-dialog" title="Welt: &amp;quot;Hände weg von Vereinen&amp;quot; – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck" rel="noreferrer noopener">Welt</a>.</p>
<p>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/steuerreform-klingbeil-kritik-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255611</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:20:59 +0200</pubDate>
                <title>WELT: „Hände weg von Vereinen“ – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-welt-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck-1/</link>
                
                <description>Mit einem Vorstoß zur stärkeren Besteuerung von Vereinen hat Bundesfinanzminister Klingbeil den Unmut der Union auf sich geladen. Auch AfD und Linke halten den Vorstoß für einen Fehler.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die Linke kritisiert Klingbeil scharf. „Wie man beim Stopfen der Haushaltslücken ausgerechnet auf Vereine kommen kann, bleibt vorerst das Geheimnis des Finanzministeriums“, sagte <strong>Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Linke-Bundestagsfraktion</strong>. Die daraus zu erwartenden Mehreinnahmen seien marginal, während Vereine „mit einem Schlag massiv verunsichert“ seien. „Dass wir nun über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist wirklich mehr als grotesk“, so Achelwilm zu WELT. „SPD und Union verbasteln diese Reform, die kleine und mittlere Einkommen spürbar entlasten sollte, ins Negative. Das ist politisch und fiskalisch fatal.“</p>
<p>Die Pläne zur Einkommensteuer hält <strong>Achelwilm </strong>für „ungerecht und ambitionslos“. Die Bundesregierung schütze Reiche und Vermögen und schichte kleinteilig bei Arbeitnehmern ab. Dies funktioniere nicht. „Dieser Weg führt ins steuerpolitische Nirgendwo“, sagte Achelwilm.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255607</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:15:49 +0200</pubDate>
                <title>Handelsblatt: Streit um Entlastungen -  Statement von Doris Achelwilm zu Klingbeils Steuerplänen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-handelsblatt-streit-um-entlastungen-statement-von-doris-achelwilm-zu-klingbeils-steuerplaenen-1/</link>
                
                <description>Finanzminister Klingbeil bringt die geplante Reform der Einkommensteuer auf den Weg. Entlastungen: 10 Milliarden Euro. Doch manche vermissen etwas.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen - und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/streit-um-entlastungen-union-attackiert-klingbeils-steuerplaene/100246049.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255605</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Süddeutsche Zeitung: Kritik an Klingbeils Finanzplänen - Neuer Streit um Steuerentlastungen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-sueddeutsche-kritik-an-klingbeils-finanzplaenen-neuer-streit-um-steuerentlastungen-1/</link>
                
                <description>Mit Argusaugen verfolgen Union und Opposition, welche Summen an Steuerentlastungen das Finanzministerium plant. Und dann sollen auch noch bestimmte Vereine sogar höhere Steuern zahlen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Was ist mit der kalten Progression?</strong></p>
<p>Derzeit nicht geplant ist ein Ausgleich der sogenannten kalten Progression. Diese liegt vor, wenn Lohnerhöhungen, die lediglich die Inflation ausgleichen, zu einer höheren Steuerbelastung führen – obwohl die reale Kaufkraft gleich bleibt oder sogar sinkt. In den vergangenen Jahren hatte die <a href="https://www.sueddeutsche.de/thema/Bundesregierung" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Bundesregierung</u></a> diesen Effekt ausgeglichen. In Klingbeils Entwurf ist das nicht vorgesehen. Allerdings wird der für die Bewertung maßgebliche Progressionsbericht üblicherweise auch erst im Herbst vorgelegt.<br>FDP-Chef Wolfgang Kubicki kritisierte, die Bundesregierung breche „auch das letzte Versprechen“, wenn sie die kalte Progression nicht ausgleiche. Übrig bleibe dann nichts als zusätzliche Belastung, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen – und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/deutschland-einkommensteuerreform-streit-entlastungen-li.3528714" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255609</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Stern: Klingbeils Steuerpläne stoßen weiter auf Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/pressespiegel-stern-klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Kritik kam auch aus der Opposition. Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> kritisierte eine soziale Schieflage in den Planungen des Finanzministers und <a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/spd-4541456.html" target="_blank" class="taxonomy-entity organization" rel="noreferrer">SPD</a>-Chefs: „Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk“, sagte sie der „Welt“. Die von der Regierung versprochene spürbare Entlastung für kleine und mittlere Einkommen verkehre sich ins Negative. „Das ist politisch und fiskalisch fatal“, sagte Achelwilm.<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.stern.de/news/klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik-38082668.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:33:41 +0200</pubDate>
                <title>Weser-Kurier: Leere Stuhlreihen: Welche Politiker aus Bremen und umzu fehlen wie oft</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/weser-kurier-leere-stuhlreihen-welche-politiker-aus-bremen-und-umzu-fehlen-wie-oft/</link>
                
                <description>Leere Stuhlreihen im Deutschen Bundestag sorgen oft für Unmut. Doch wie oft fehlen Abgeordnete aus Bremen und umzu wirklich? Eine Auswertung zeigt interessante Ergebnisse und erklärt die Hintergründe.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Auf Delegationsreise in Washington</strong></p>
<p>Nur an einem Tag im Oktober 2025, dafür aber mit gleich drei namentlichen Abstimmungen, war <strong>Doris Achelwilm</strong> abwesend: "Das fällt in die Zeit der Delegationsreise des Finanzausschusses (mit Mitgliedern von Bundestag und Bundesrat) zu den letztjährigen Jahresversammlungen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington", berichtet die Abgeordnete der Linken. "Ich war selbstverständlich für die Sitzungswoche entschuldigt."<br><br>"Grundsätzlich halte ich namentliche Abstimmungen für ein gängiges und geeignetes Mittel gerade auch der Opposition, mehr Transparenz über die Positionierung von Abgeordneten zu relevanten politischen Fragen zu gewinnen und gegebenenfalls von der Fraktionsdisziplin abweichende Voten kenntlich zu machen", meint <strong>Achelwilm</strong>.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.weser-kurier.de/politik/inland/bundestag-wie-oft-fehlen-bremer-abgeordnete-bei-abstimmungen-doc86r4ak56v74y67941zi#commentsModule" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255580</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:16:08 +0200</pubDate>
                <title>Das Parlament: Kindergeld wird bald automatisch gezahlt</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/presse/pressespiegel/detail/news/das-parlament-kindergeld-wird-bald-automatisch-gezahlt/</link>
                
                <description>Linke: Koalition kürzt bei wichtigen Leistungen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Doris Achelwilm (Linke)</strong> lobte, dass viele Mütter und Väter nicht mehr mit Formularen um Geld kämpfen müssten, das ihnen ohnehin zustehe. Sie forderte, das antragslose Kindergeld materiell zu untermauern. Die Koalition kürze jedoch wichtige Leistungen. <strong>Achelwilm </strong>sprach vom "größten Sparhammer" der jüngsten Zeit durch die Reformpolitik der Koalition. Es könne doch nicht sein, dass ein Spitzenverdiener-Ehepaar über den steuerlichen Kinderfreibetrag erheblich mehr vom Staat bekomme als Bedürftige per Sozialrecht.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.das-parlament.de/wirtschaft/finanzen/kindergeld-wird-bald-automatisch-gezahlt" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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