Weser-Kurier: Ehrung für Engagement in Osterholz
Ausblick, Rückblick, die Forderung nach mehr Beiratsrechten und die Ehrung für einen ehemaligen Radrennprofi aus Osterholz. So lief der Neujahrsempfang im Ortsamt Osterholz.
Ausblick, Rückblick, die Forderung nach mehr Beiratsrechten und die Ehrung für einen ehemaligen Radrennprofi aus Osterholz. So lief der Neujahrsempfang im Ortsamt Osterholz.
Aus der Bundespolitik war Doris Achelwilm (Linke) eingeladen. "Osterholz steht für den Zusammenhalt, das ist das Werk von vielen vor Ort", sagte sie. Eine Arbeit, die wie so oft in Bremen, mit wenig Geld auskommen müsse, so das Mitglied und Obfrau des Finanzausschusses im Bundestag. "Es gibt viele Möglichkeiten, Ausgaben zu finanzieren", nutzte sie die Möglichkeit für einen knappen Ausflug in die Bundespolitik. Eine Besteuerung sehr großer Vermögen, eine überarbeitete Erbschaftssteuer seien möglich und würden Bremen sehr zu Gute kommen.
"Ein Beispiel sind Jugendeinrichtungen", sagte Achelwilm. "Gerade die Jugendpolitik dürfen wir nicht schleifen lassen." Politik stehe auch in der Verantwortung, Engagement zu pflegen und zu stärken. "Wir brauchen mehr Zugewandtheit."
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