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            <title> Doris Achelwilm: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Doris Achelwilm</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 19:28:52 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 19:28:52 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-255619</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 13:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Personalrabatt von Beschäftigten: Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressemitteilung-personalrabatt-von-beschaeftigten-klingbeil-verzettelt-sich-bei-der-steuerpolitik/</link>
                
                <description>&quot;Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik jeden Tag mehr. Was es braucht, sind klare Prioritäten für mehr Steuergerechtigkeit und die notwendige Entlastung kleinerer Einkommen. Stattdessen will der Finanzminister jetzt 240 Millionen Euro bei Rabatten für Beschäftigte zusammenkratzen. Wie kommt man darauf, über diese kleinliche Kürzung eines Vorteils für zum Beispiel Kassiererinnen den Haushalt sanieren zu wollen?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik jeden Tag mehr. Was es braucht, sind klare Prioritäten für mehr Steuergerechtigkeit und die notwendige Entlastung kleinerer Einkommen. Stattdessen will der Finanzminister jetzt 240 Millionen Euro bei Rabatten für Beschäftigte zusammenkratzen. Wie kommt man darauf, über diese kleinliche Kürzung eines Vorteils für zum Beispiel Kassiererinnen den Haushalt sanieren zu wollen? Statt kleine und mittlere Einkommen zu entlasten, macht die Bundesregierung durch die Bank das Gegenteil: Bei der groß angekündigten Einkommensteuer-Reform kommen bestenfalls gesetzlich vorgeschriebene Anpassungen und eine Alibi-Entlastung zustande. Bei der Gesundheitsreform und den geplanten Konsumsteuern zahlen Menschen mit einfachen Einkommen drauf", <strong>erklärt Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag</strong>, zu Lars Klingbeils Vorschlag, den Steuervorteil für Personalrabatte zu streichen.<br><br><strong>Achelwilm weiter:</strong> "Dabei hat, wer die Haushaltslöcher in den Griff bekommen will, eine reiche Auswahl an Möglichkeiten: Die Vermögensteuer muss auf den Tisch, die Erbschaftsteuer für große Vermögen muss reformiert werden, Kapitalerträge sind ebenfalls übervorteilt, Übergewinne etwa bei den Mineralölkonzernen werden nicht angerührt. Dort liegen die nötigen Summen und satten Privilegien, nicht beim Personalrabatt von Beschäftigten."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255620</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 13:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Personalrabatt von Beschäftigten: Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressemitteilung-personalrabatt-von-beschaeftigten-klingbeil-verzettelt-sich-bei-der-steuerpolitik-1/</link>
                
                <description>&quot;Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik jeden Tag mehr. Was es braucht, sind klare Prioritäten für mehr Steuergerechtigkeit und die notwendige Entlastung kleinerer Einkommen. Stattdessen will der Finanzminister jetzt 240 Millionen Euro bei Rabatten für Beschäftigte zusammenkratzen. Wie kommt man darauf, über diese kleinliche Kürzung eines Vorteils für zum Beispiel Kassiererinnen den Haushalt sanieren zu wollen?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Klingbeil verzettelt sich bei der Steuerpolitik jeden Tag mehr. Was es braucht, sind klare Prioritäten für mehr Steuergerechtigkeit und die notwendige Entlastung kleinerer Einkommen. Stattdessen will der Finanzminister jetzt 240 Millionen Euro bei Rabatten für Beschäftigte zusammenkratzen. Wie kommt man darauf, über diese kleinliche Kürzung eines Vorteils für zum Beispiel Kassiererinnen den Haushalt sanieren zu wollen? Statt kleine und mittlere Einkommen zu entlasten, macht die Bundesregierung durch die Bank das Gegenteil: Bei der groß angekündigten Einkommensteuer-Reform kommen bestenfalls gesetzlich vorgeschriebene Anpassungen und eine Alibi-Entlastung zustande. Bei der Gesundheitsreform und den geplanten Konsumsteuern zahlen Menschen mit einfachen Einkommen drauf", <strong>erklärt Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag</strong>, zu Lars Klingbeils Vorschlag, den Steuervorteil für Personalrabatte zu streichen.<br><br><strong>Achelwilm weiter:</strong> "Dabei hat, wer die Haushaltslöcher in den Griff bekommen will, eine reiche Auswahl an Möglichkeiten: Die Vermögensteuer muss auf den Tisch, die Erbschaftsteuer für große Vermögen muss reformiert werden, Kapitalerträge sind ebenfalls übervorteilt, Übergewinne etwa bei den Mineralölkonzernen werden nicht angerührt. Dort liegen die nötigen Summen und satten Privilegien, nicht beim Personalrabatt von Beschäftigten."</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-255613</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Tagesschau: Gesetzentwurf des Finanzministers  - Klingbeils Steuerpläne stoßen auf breite Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-tagesschau-gesetzentwurf-des-finanzministers-klingbeils-steuerplaene-stossen-auf-breite-kritik/</link>
                
                <description>Mit der geplanten Steuerreform will Finanzminister Klingbeil Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Doch sein erster Entwurf, der bereits in Berlin kursiert, sorgt für scharfe Kritik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> sprach von einer sozialen Schieflage. "Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk", sagte sie der <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="textlink--extern js-link-dialog" title="Welt: &amp;quot;Hände weg von Vereinen&amp;quot; – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck" rel="noreferrer noopener">Welt</a>.</p>
<p>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/steuerreform-klingbeil-kritik-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Tagesschau: Gesetzentwurf des Finanzministers  - Klingbeils Steuerpläne stoßen auf breite Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-tagesschau-gesetzentwurf-des-finanzministers-klingbeils-steuerplaene-stossen-auf-breite-kritik-1/</link>
                
                <description>Mit der geplanten Steuerreform will Finanzminister Klingbeil Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Doch sein erster Entwurf, der bereits in Berlin kursiert, sorgt für scharfe Kritik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> sprach von einer sozialen Schieflage. "Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk", sagte sie der <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="textlink--extern js-link-dialog" title="Welt: &amp;quot;Hände weg von Vereinen&amp;quot; – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck" rel="noreferrer noopener">Welt</a>.</p>
<p>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/steuerreform-klingbeil-kritik-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:41:51 +0200</pubDate>
                <title>Pressestatement // Doris Achelwilm zum Vorschlag der Streichung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressestatement-doris-achelwilm-zum-vorschlag-der-streichung-des-ermaessigten-mehrwertsteuersatzes/</link>
                
                <description>Vorschläge, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz hochzusetzen, also auch Grundnahrungsmittel von 7 auf 19 Prozent zu verteuern, sind ein neuer Angriff auf kleinste Einkommen. Auch Fuests Kompensationsidee einer pauschalen Gutschrift von 360 Euro im Jahr löst sich an der Supermarktkasse schon beim ersten Wocheneinkauf in Luft auf und ist zudem unnötig kompliziert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doris Achelwilm:</strong> "Vorschläge, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz hochzusetzen, also auch Grundnahrungsmittel von 7 auf 19 Prozent zu verteuern, sind ein neuer Angriff auf kleinste Einkommen. Auch Fuests Kompensationsidee einer pauschalen Gutschrift von 360 Euro im Jahr löst sich an der Supermarktkasse schon beim ersten Wocheneinkauf in Luft auf und ist zudem unnötig kompliziert. Haushaltslöcher lassen sich nicht über Konsumsteuern stopfen, sondern erfordern eine gerechte Besteuerung von Übergewinnen und Vermögen. Mehrwertsteuern gehören zur Entlastung der Mehrheit gesenkt statt erhöht."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:20:59 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // WELT: „Hände weg von Vereinen“ – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-welt-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck/</link>
                
                <description>Mit einem Vorstoß zur stärkeren Besteuerung von Vereinen hat Bundesfinanzminister Klingbeil den Unmut der Union auf sich geladen. Auch AfD und Linke halten den Vorstoß für einen Fehler.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die Linke kritisiert Klingbeil scharf. „Wie man beim Stopfen der Haushaltslücken ausgerechnet auf Vereine kommen kann, bleibt vorerst das Geheimnis des Finanzministeriums“, sagte <strong>Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Linke-Bundestagsfraktion</strong>. Die daraus zu erwartenden Mehreinnahmen seien marginal, während Vereine „mit einem Schlag massiv verunsichert“ seien. „Dass wir nun über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist wirklich mehr als grotesk“, so Achelwilm zu WELT. „SPD und Union verbasteln diese Reform, die kleine und mittlere Einkommen spürbar entlasten sollte, ins Negative. Das ist politisch und fiskalisch fatal.“</p>
<p>Die Pläne zur <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a4367a39490396aa38abd23/steuerreform-regierung-verspricht-entlastung-rechnen-sie-hier-aus-ob-sie-dazugehoeren.html" target="_blank" class="is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer" title="Link wird in einem neuen Tab geöffnet" rel="noreferrer noopener">Einkommensteuer</a> hält <strong>Achelwilm </strong>für „ungerecht und ambitionslos“. Die Bundesregierung schütze Reiche und Vermögen und schichte kleinteilig bei Arbeitnehmern ab. Dies funktioniere nicht. „Dieser Weg führt ins steuerpolitische Nirgendwo“, sagte Achelwilm.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:20:59 +0200</pubDate>
                <title>WELT: „Hände weg von Vereinen“ – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-welt-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck-1/</link>
                
                <description>Mit einem Vorstoß zur stärkeren Besteuerung von Vereinen hat Bundesfinanzminister Klingbeil den Unmut der Union auf sich geladen. Auch AfD und Linke halten den Vorstoß für einen Fehler.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die Linke kritisiert Klingbeil scharf. „Wie man beim Stopfen der Haushaltslücken ausgerechnet auf Vereine kommen kann, bleibt vorerst das Geheimnis des Finanzministeriums“, sagte <strong>Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Linke-Bundestagsfraktion</strong>. Die daraus zu erwartenden Mehreinnahmen seien marginal, während Vereine „mit einem Schlag massiv verunsichert“ seien. „Dass wir nun über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist wirklich mehr als grotesk“, so Achelwilm zu WELT. „SPD und Union verbasteln diese Reform, die kleine und mittlere Einkommen spürbar entlasten sollte, ins Negative. Das ist politisch und fiskalisch fatal.“</p>
<p>Die Pläne zur Einkommensteuer hält <strong>Achelwilm </strong>für „ungerecht und ambitionslos“. Die Bundesregierung schütze Reiche und Vermögen und schichte kleinteilig bei Arbeitnehmern ab. Dies funktioniere nicht. „Dieser Weg führt ins steuerpolitische Nirgendwo“, sagte Achelwilm.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:15:49 +0200</pubDate>
                <title>Handelsblatt: Streit um Entlastungen -  Statement von Doris Achelwilm zu Klingbeils Steuerplänen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-handelsblatt-streit-um-entlastungen-statement-von-doris-achelwilm-zu-klingbeils-steuerplaenen-1/</link>
                
                <description>Finanzminister Klingbeil bringt die geplante Reform der Einkommensteuer auf den Weg. Entlastungen: 10 Milliarden Euro. Doch manche vermissen etwas.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen - und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/streit-um-entlastungen-union-attackiert-klingbeils-steuerplaene/100246049.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255606</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Handelsblatt: Streit um Entlastungen -  Statement von Doris Achelwilm zu Klingbeils Steuerplänen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-handelsblatt-streit-um-entlastungen-statement-von-doris-achelwilm-zu-klingbeils-steuerplaenen/</link>
                
                <description>Finanzminister Klingbeil bringt die geplante Reform der Einkommensteuer auf den Weg. Entlastungen: 10 Milliarden Euro. Doch manche vermissen etwas.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen - und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/streit-um-entlastungen-union-attackiert-klingbeils-steuerplaene/100246049.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Süddeutsche Zeitung: Kritik an Klingbeils Finanzplänen - Neuer Streit um Steuerentlastungen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-sueddeutsche-kritik-an-klingbeils-finanzplaenen-neuer-streit-um-steuerentlastungen/</link>
                
                <description>Mit Argusaugen verfolgen Union und Opposition, welche Summen an Steuerentlastungen das Finanzministerium plant. Und dann sollen auch noch bestimmte Vereine sogar höhere Steuern zahlen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Was ist mit der kalten Progression?</strong></p>
<p>Derzeit nicht geplant ist ein Ausgleich der sogenannten kalten Progression. Diese liegt vor, wenn Lohnerhöhungen, die lediglich die Inflation ausgleichen, zu einer höheren Steuerbelastung führen – obwohl die reale Kaufkraft gleich bleibt oder sogar sinkt. In den vergangenen Jahren hatte die <a href="https://www.sueddeutsche.de/thema/Bundesregierung" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Bundesregierung</u></a> diesen Effekt ausgeglichen. In Klingbeils Entwurf ist das nicht vorgesehen. Allerdings wird der für die Bewertung maßgebliche Progressionsbericht üblicherweise auch erst im Herbst vorgelegt.<br>FDP-Chef Wolfgang Kubicki kritisierte, die Bundesregierung breche „auch das letzte Versprechen“, wenn sie die kalte Progression nicht ausgleiche. Übrig bleibe dann nichts als zusätzliche Belastung, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen – und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/deutschland-einkommensteuerreform-streit-entlastungen-li.3528714" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255605</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Süddeutsche Zeitung: Kritik an Klingbeils Finanzplänen - Neuer Streit um Steuerentlastungen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-sueddeutsche-kritik-an-klingbeils-finanzplaenen-neuer-streit-um-steuerentlastungen-1/</link>
                
                <description>Mit Argusaugen verfolgen Union und Opposition, welche Summen an Steuerentlastungen das Finanzministerium plant. Und dann sollen auch noch bestimmte Vereine sogar höhere Steuern zahlen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Was ist mit der kalten Progression?</strong></p>
<p>Derzeit nicht geplant ist ein Ausgleich der sogenannten kalten Progression. Diese liegt vor, wenn Lohnerhöhungen, die lediglich die Inflation ausgleichen, zu einer höheren Steuerbelastung führen – obwohl die reale Kaufkraft gleich bleibt oder sogar sinkt. In den vergangenen Jahren hatte die <a href="https://www.sueddeutsche.de/thema/Bundesregierung" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Bundesregierung</u></a> diesen Effekt ausgeglichen. In Klingbeils Entwurf ist das nicht vorgesehen. Allerdings wird der für die Bewertung maßgebliche Progressionsbericht üblicherweise auch erst im Herbst vorgelegt.<br>FDP-Chef Wolfgang Kubicki kritisierte, die Bundesregierung breche „auch das letzte Versprechen“, wenn sie die kalte Progression nicht ausgleiche. Übrig bleibe dann nichts als zusätzliche Belastung, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen – und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/deutschland-einkommensteuerreform-streit-entlastungen-li.3528714" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255608</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Stern: Klingbeils Steuerpläne stoßen weiter auf Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-stern-klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Kritik kam auch aus der Opposition. Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> kritisierte eine soziale Schieflage in den Planungen des Finanzministers und <a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/spd-4541456.html" target="_blank" class="taxonomy-entity organization" rel="noreferrer">SPD</a>-Chefs: „Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk“, sagte sie der „Welt“. Die von der Regierung versprochene spürbare Entlastung für kleine und mittlere Einkommen verkehre sich ins Negative. „Das ist politisch und fiskalisch fatal“, sagte Achelwilm.<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.stern.de/news/klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik-38082668.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-255609</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Stern: Klingbeils Steuerpläne stoßen weiter auf Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-stern-klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Kritik kam auch aus der Opposition. Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> kritisierte eine soziale Schieflage in den Planungen des Finanzministers und <a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/spd-4541456.html" target="_blank" class="taxonomy-entity organization" rel="noreferrer">SPD</a>-Chefs: „Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk“, sagte sie der „Welt“. Die von der Regierung versprochene spürbare Entlastung für kleine und mittlere Einkommen verkehre sich ins Negative. „Das ist politisch und fiskalisch fatal“, sagte Achelwilm.<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.stern.de/news/klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik-38082668.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:33:41 +0200</pubDate>
                <title>Weser-Kurier: Leere Stuhlreihen: Welche Politiker aus Bremen und umzu fehlen wie oft</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/weser-kurier-leere-stuhlreihen-welche-politiker-aus-bremen-und-umzu-fehlen-wie-oft/</link>
                
                <description>Leere Stuhlreihen im Deutschen Bundestag sorgen oft für Unmut. Doch wie oft fehlen Abgeordnete aus Bremen und umzu wirklich? Eine Auswertung zeigt interessante Ergebnisse und erklärt die Hintergründe.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Auf Delegationsreise in Washington</strong></p>
<p>Nur an einem Tag im Oktober 2025, dafür aber mit gleich drei namentlichen Abstimmungen, war <strong>Doris Achelwilm</strong> abwesend: "Das fällt in die Zeit der Delegationsreise des Finanzausschusses (mit Mitgliedern von Bundestag und Bundesrat) zu den letztjährigen Jahresversammlungen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington", berichtet die Abgeordnete der Linken. "Ich war selbstverständlich für die Sitzungswoche entschuldigt."<br><br>"Grundsätzlich halte ich namentliche Abstimmungen für ein gängiges und geeignetes Mittel gerade auch der Opposition, mehr Transparenz über die Positionierung von Abgeordneten zu relevanten politischen Fragen zu gewinnen und gegebenenfalls von der Fraktionsdisziplin abweichende Voten kenntlich zu machen", meint <strong>Achelwilm</strong>.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.weser-kurier.de/politik/inland/bundestag-wie-oft-fehlen-bremer-abgeordnete-bei-abstimmungen-doc86r4ak56v74y67941zi#commentsModule" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255589</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Weser-Kurier: Leere Stuhlreihen: Welche Politiker aus Bremen und umzu fehlen wie oft</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/weser-kurier-leere-stuhlreihen-welche-politiker-aus-bremen-und-umzu-fehlen-wie-oft-1/</link>
                
                <description>Leere Stuhlreihen im Deutschen Bundestag sorgen oft für Unmut. Doch wie oft fehlen Abgeordnete aus Bremen und umzu wirklich? Eine Auswertung zeigt interessante Ergebnisse und erklärt die Hintergründe.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Auf Delegationsreise in Washington</strong></p>
<p>Nur an einem Tag im Oktober 2025, dafür aber mit gleich drei namentlichen Abstimmungen, war <strong>Doris Achelwilm</strong> abwesend: "Das fällt in die Zeit der Delegationsreise des Finanzausschusses (mit Mitgliedern von Bundestag und Bundesrat) zu den letztjährigen Jahresversammlungen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington", berichtet die Abgeordnete der Linken. "Ich war selbstverständlich für die Sitzungswoche entschuldigt."<br><br>"Grundsätzlich halte ich namentliche Abstimmungen für ein gängiges und geeignetes Mittel gerade auch der Opposition, mehr Transparenz über die Positionierung von Abgeordneten zu relevanten politischen Fragen zu gewinnen und gegebenenfalls von der Fraktionsdisziplin abweichende Voten kenntlich zu machen", meint <strong>Achelwilm</strong>.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.weser-kurier.de/politik/inland/bundestag-wie-oft-fehlen-bremer-abgeordnete-bei-abstimmungen-doc86r4ak56v74y67941zi#commentsModule" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Kleine Anfrage // Altersarmut und Alterssicherung in Bremen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/kleine-anfrage-altersarmut-und-alterssicherung-in-bremen/</link>
                
                <description>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt. Demnach ist durchschnittlich etwa jede fünfte Person ab 65 Jahren von Altersarmut betroffen.<br><br>Gründe für die besonders hohe Altersarmut bei Frauen sind unter anderem geringere Erwerbseinkommen, die im Alter zu geringeren Rentenansprüchen führen. Im 9. Altersbericht kommt die Bundesregierung selbst zur Erkenntnis, dass die erheblichen Unterschiede beim Alterseinkommen zwischen Männern und Frauen „das Resultat einer oftmals noch traditionellen geschlechterspezifischen Aufteilung der Erwerbs- und Sorgearbeit in der BRD“ sind (Bundestagsdrucksache 20/14450, S. 59). So machen sich Unterbrechungen des Erwerbslebens und eine höhere Teilzeitquote bei Frauen, die die Betreuung von Kindern übernehmen, im Alter insbesondere in Westdeutschland bemerkbar. Mit zunehmender Kinderanzahl sinken die Renten bei Frauen im Westen laut Auskunft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Bundestagsdrucksache 21/3685, Frage Nr. 77) sogar.&nbsp;<br><br>Maßnahmen wie eine weitere Schwächung der Gesetzlichen Rente zugunsten der privaten Vorsorge oder Kürzungen im Bundeshaushalt bei Rente und Wohngeld könnten die Situation aus Sicht der Fragestellenden bald noch weiter verschärfen. Auch die Vorschläge der Rentenkommission, etwa eine Kopplung der Regelaltersgrenze an die Lebenserwartung oder die Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte, können zu noch niedrigeren Renten und damit einem weiteren Anstieg der Altersarmut führen.&nbsp;<br><br>Insgesamt hat die Bundesregierung aus Sicht der Fragestellenden bisher keine konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung der Altersarmut in Deutschland vorgelegt. Zu diesem Urteil kommt auch der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem Armutsbericht (Paritätischer Armutsbericht 2026, S. 4).&nbsp;<br><br>Mit der nachfolgenden Kleinen Anfrage soll ein umfangreiches Bild über die aktuellen Daten zur Altersarmut und der Alterssicherung in Bremen und Deutschland geschaffen werden. Um vollständige Beantwortung der Fragen ohne Verweis auf andere Drucksachen wird gebeten.<br><br>Die gesamte Kleine Anfrage findet sich <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/070/2107097.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>Die Antwort der Bundesregierung steht noch aus.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255585</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Kleine Anfrage // Altersarmut und Alterssicherung in Bremen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/kleine-anfrage-altersarmut-und-alterssicherung-in-bremen-1/</link>
                
                <description>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt.
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt. Demnach ist durchschnittlich etwa jede fünfte Person ab 65 Jahren von Altersarmut betroffen.<br><br>Gründe für die besonders hohe Altersarmut bei Frauen sind unter anderem geringere Erwerbseinkommen, die im Alter zu geringeren Rentenansprüchen führen. Im 9. Altersbericht kommt die Bundesregierung selbst zur Erkenntnis, dass die erheblichen Unterschiede beim Alterseinkommen zwischen Männern und Frauen „das Resultat einer oftmals noch traditionellen geschlechterspezifischen Aufteilung der Erwerbs- und Sorgearbeit in der BRD“ sind (Bundestagsdrucksache 20/14450, S. 59). So machen sich Unterbrechungen des Erwerbslebens und eine höhere Teilzeitquote bei Frauen, die die Betreuung von Kindern übernehmen, im Alter insbesondere in Westdeutschland bemerkbar. Mit zunehmender Kinderanzahl sinken die Renten bei Frauen im Westen laut Auskunft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Bundestagsdrucksache 21/3685, Frage Nr. 77) sogar.&nbsp;<br><br>Maßnahmen wie eine weitere Schwächung der Gesetzlichen Rente zugunsten der privaten Vorsorge oder Kürzungen im Bundeshaushalt bei Rente und Wohngeld könnten die Situation aus Sicht der Fragestellenden bald noch weiter verschärfen. Auch die Vorschläge der Rentenkommission, etwa eine Kopplung der Regelaltersgrenze an die Lebenserwartung oder die Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte, können zu noch niedrigeren Renten und damit einem weiteren Anstieg der Altersarmut führen.&nbsp;<br><br>Insgesamt hat die Bundesregierung aus Sicht der Fragestellenden bisher keine konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung der Altersarmut in Deutschland vorgelegt. Zu diesem Urteil kommt auch der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem Armutsbericht (Paritätischer Armutsbericht 2026, S. 4).&nbsp;<br><br>Mit der nachfolgenden Kleinen Anfrage soll ein umfangreiches Bild über die aktuellen Daten zur Altersarmut und der Alterssicherung in Bremen und Deutschland geschaffen werden. Um vollständige Beantwortung der Fragen ohne Verweis auf andere Drucksachen wird gebeten.<br><br>Die gesamte Kleine Anfrage findet sich <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/070/2107097.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>Die Antwort der Bundesregierung steht noch aus.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:40:12 +0200</pubDate>
                <title>Bundestagsrede // Antragsloses Kindergeld: schön und gut, aber es braucht mehr Geld!</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/bundestagsrede-antragsloses-kindergeld-schoen-und-gut-aber-es-braucht-mehr-geld/</link>
                
                <description>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:40:12 +0200</pubDate>
                <title>Antragsloses Kindergeld: schön und gut, aber es braucht mehr Geld!</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/bundestagsrede-antragsloses-kindergeld-schoen-und-gut-aber-es-braucht-mehr-geld-1/</link>
                
                <description>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:16:08 +0200</pubDate>
                <title>Das Parlament: Kindergeld wird bald automatisch gezahlt</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/das-parlament-kindergeld-wird-bald-automatisch-gezahlt/</link>
                
                <description>Linke: Koalition kürzt bei wichtigen Leistungen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Doris Achelwilm (Linke)</strong> lobte, dass viele Mütter und Väter nicht mehr mit Formularen um Geld kämpfen müssten, das ihnen ohnehin zustehe. Sie forderte, das antragslose Kindergeld materiell zu untermauern. Die Koalition kürze jedoch wichtige Leistungen. <strong>Achelwilm </strong>sprach vom "größten Sparhammer" der jüngsten Zeit durch die Reformpolitik der Koalition. Es könne doch nicht sein, dass ein Spitzenverdiener-Ehepaar über den steuerlichen Kinderfreibetrag erheblich mehr vom Staat bekomme als Bedürftige per Sozialrecht.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.das-parlament.de/wirtschaft/finanzen/kindergeld-wird-bald-automatisch-gezahlt" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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