<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title> Doris Achelwilm: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.doris-achelwilm.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright> Doris Achelwilm</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 08:21:13 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 20 Oct 2026 08:21:13 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255804</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 01:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Das Parlament: Entlasten von oben nach unten - Interview mit Doris Achelwilm</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-das-parlament-entlasten-von-oben-nach-unten-doris-achelwilm/</link>
                
                <description>Steuern sind für die Linken-Abgeordnete Doris Achelwilm vor allem ein Gerechtigkeitsthema. Die von der Koalition geplante Einkommensteuerreform hält sie für &quot;profillos&quot;.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, ob ihr Job als steuerpolitische Sprecherin der Linken-Fraktion im Bundestag vergnügungssteuerpflichtig ist, beantwortet sie am Hörer mit einem lauten Lachen. "Die Arbeit ist hochgradig spannend und vielschichtig", schiebt sie rasch nach. Und legt sich fest: "Steuern sind für uns Linke ein Schwerpunkt, die richtige Verteilung ist eine Querschnittsaufgabe."</p>
<p>Die Relevanz ist nicht von der Hand zu weisen. Die Koalition arbeitet zum Beispiel an der Reform der Einkommenssteuer. "Das ist ein Brett, das betrifft 40 Millionen Menschen direkt", sagt die Abgeordnete. Die Bundesregierung strebt ein Entlastungsvolumen von rund zehn Milliarden Euro pro Jahr vor allem für mittlere und kleinere Einkommen an; der Grundfreibetrag soll steigen, der Spitzensteuersatz soll etwas später greifen.&nbsp;</p>
<p>Eine sogenannte Reichensteuer mit einem Satz von 45 Prozent soll ab einem Einkommen von 250.000 Euro kommen, während es ab 280.000 Euro eine "Superreichensteuer" mit einem Satz in Höhe von 47 Prozent geben soll.</p>
<p><strong>Reform entlastet für Achelwilm Haushalte mit wenig Einkommen nicht ausreichend</strong></p>
<p>"Es bräuchte eine spürbare Entlastung, und zwar von oben nach unten." Die Regelungen greifen für Achelwilm zu wenig gezielt und zudem nicht sofort. "Und warum müssen Einkommen bis zu 250.000 Euro entlastet werden?"</p>
<p>Steuern sind für die Obfrau ihrer Fraktion im Finanzausschuss vor allem ein Gerechtigkeitsthema. Sie verweist im Kontext der geplanten Konsumsteuererhöhungen auf die Leute mit kleinsten Einkommen, "denen droht, dass sie noch weiter abgehängt werden", und auf die Inflation, die eben am stärksten Menschen mit weniger Einkommen trifft.</p>
<p><strong>Die Linken-Politikerin wechselte von Gleichstellungs- und Medienthemen zur Finanzpolitik</strong></p>
<p>Dass Achelwilm im Bundestag diese Themen bearbeitet, war nicht gerade vorprogrammiert. Schon zwischen 2017 und 2021 saß sie im Bundestag, beackerte damals aber die Themen Gleichstellung, Queer und Medien. "Schon damals konnte ich mir vorstellen, zu Finanzen zu arbeiten", erinnert sie sich. Vorher hatte Achelwilm seit 2007 als Pressesprecherin der Linksfraktion in der Bremischen Bürgerschaft gearbeitet. Davor schrieb sie als Kultur- und Musikjournalistin Texte für das Magazin "Spex". Die Zeit bis zum Wiedereinzug in den Bundestag im Jahr 2025 überbrückte sie als Koordinatorin für Bundesratsangelegenheiten in der Bremer Landesvertretung. […]</p>
<p>Den ganzen Artikel lest Ihr <a href="https://www.das-parlament.de/panorama/personalia/entlasten-von-oben-nach-unten-doris-achelwilm" target="_blank" class="external link-extern" rel="noreferrer"><u>hier.&nbsp;</u></a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255802</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:57:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE ZEIT: Zigaretten dürften bald viel teurer werden</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/zigaretten-duerften-bald-viel-teurer-werden/</link>
                
                <description>Deutschlands Raucherinnen und Raucher müssen sich auf wesentlich höhere Preise für Zigaretten einstellen. Das liegt an einer Gesetzesnovelle, die steigende Tabaksteuern vorsieht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ab 2027 werden die Steuern und damit auch die Preise dem Vorhaben zufolge schrittweise nach oben gehen, 2030 könnte eine Packung Zigaretten rund vier Euro mehr kosten als derzeit.&nbsp;</p>
<p>[…]</p>
<p>Die Bundesregierung begründet das Vorhaben mit knappen Kassen - das sei ein notwendiger Schritt zur Konsolidierung des Haushalts. Außerdem diene es dem Schutz der öffentlichen Gesundheit. Im vergangenen Jahr nahm der Fiskus 17,6 Milliarden Euro an Tabaksteuern ein. Die Steuermehreinnahmen werden der Prognose zufolge Jahr für Jahr steigen, 2030 sollen sie bei 4,5 Milliarden Euro liegen. An dieser Prognose hat die Tabaklobby Zweifel. Der «Hoffnungsposten Mehreinnahmen» werde keine Realität werden, warnt VdR-Verbandsvertreter von Foerster. Viele Verbraucher werden in den Schwarzmarkt abwandern und sich illegale Zigaretten in Hinterhöfen besorgen oder im EU-Ausland einkaufen, sagt er.&nbsp;</p>
<p>[…]</p>
<p>Kritisch äußert sich auch die Linken-Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm, die besonders Menschen mit kleinen Einkommen betroffen sieht. «Wir haben es mit einer weiteren Belastung nach unten zu tun, die den Haushalt nicht retten und die gesundheitspolitische Bilanz kaum steigern wird.»&nbsp;</p>
<p>Den gesamten Artikel findet ihr <a href="https://www.zeit.de/news/2026-10/14/zigaretten-duerften-bald-viel-teurer-werden" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier.&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255803</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // DIE ZEIT: Zigaretten dürften bald viel teurer werden</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-die-zeit-zigaretten-duerften-bald-viel-teurer-werden/</link>
                
                <description>Deutschlands Raucherinnen und Raucher müssen sich auf wesentlich höhere Preise für Zigaretten einstellen. Das liegt an einer Gesetzesnovelle, die steigende Tabaksteuern vorsieht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ab 2027 werden die Steuern und damit auch die Preise dem Vorhaben zufolge schrittweise nach oben gehen, 2030 könnte eine Packung Zigaretten rund vier Euro mehr kosten als derzeit.&nbsp;</p>
<p>[…]</p>
<p>Die Bundesregierung begründet das Vorhaben mit knappen Kassen - das sei ein notwendiger Schritt zur Konsolidierung des Haushalts. Außerdem diene es dem Schutz der öffentlichen Gesundheit. Im vergangenen Jahr nahm der Fiskus 17,6 Milliarden Euro an Tabaksteuern ein. Die Steuermehreinnahmen werden der Prognose zufolge Jahr für Jahr steigen, 2030 sollen sie bei 4,5 Milliarden Euro liegen. An dieser Prognose hat die Tabaklobby Zweifel. Der «Hoffnungsposten Mehreinnahmen» werde keine Realität werden, warnt VdR-Verbandsvertreter von Foerster. Viele Verbraucher werden in den Schwarzmarkt abwandern und sich illegale Zigaretten in Hinterhöfen besorgen oder im EU-Ausland einkaufen, sagt er.&nbsp;</p>
<p>[…]</p>
<p>Kritisch äußert sich auch die Linken-Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm, die besonders Menschen mit kleinen Einkommen betroffen sieht. «Wir haben es mit einer weiteren Belastung nach unten zu tun, die den Haushalt nicht retten und die gesundheitspolitische Bilanz kaum steigern wird.»&nbsp;</p>
<p>Den gesamten Artikel findet ihr <a href="https://www.zeit.de/news/2026-10/14/zigaretten-duerften-bald-viel-teurer-werden" target="_blank" class="external link-extern" rel="noreferrer"><u>hier.&nbsp;</u></a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255796</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 13:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Tabaksteuer: Keine Wohlfahrtsökonomie, sondern paradox, bequem und scheinheilig</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/tabaksteuer-keine-wohlfahrtsoekonomie-sondern-paradox-bequem-und-scheinheilig/</link>
                
                <description>Doris Achelwilm, 09.10.26 - Im Gesetzentwurf steht es schwarz auf weiß: Diese außerordentliche Tabaksteuererhöhung ist eine Maßnahme zur Konsolidierung des Haushalts. Bis 2030 plant die Bundesregierung mit Mehreinnahmen von weit über zehn Milliarden Euro. Die Rechnung wird also nicht mit einer rauchentwöhnenden Wirkung gemacht, sondern unter der ‚positiven‘ Annahme, dass die Preissteigerung an der Ladenkasse zähneknirschend bezahlt wird.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Erhöhung der Tabaksteuer erklärt Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik: „Im Gesetzentwurf steht es schwarz auf weiß: Diese außerordentliche Tabaksteuererhöhung ist eine Maßnahme zur Konsolidierung des Haushalts. Bis 2030 plant die Bundesregierung mit Mehreinnahmen von weit über zehn Milliarden Euro. Die Rechnung wird also nicht mit einer rauchentwöhnenden Wirkung gemacht, sondern unter der ‚positiven‘ Annahme, dass die Preissteigerung an der Ladenkasse zähneknirschend bezahlt wird. Das ist keine Wohlfahrtsökonomie, sondern paradox, bequem und scheinheilig.</strong></p>
<p>Besonders betroffen sind Menschen mit kleinen Einkommen, die vermeintlich noch geschützt, also über den Zwang des Preises zum Verzicht schädlicher Tabakwaren angehalten werden sollen. Würden die Einnahmen in Gesundheitsprävention fließen oder die Zusatzausgaben der Menschen durch gesundheitsfördernde Angebote kompensiert, würde vielleicht noch ein Schuh draus. So haben wir es mit einer weiteren Belastung nach unten zu tun, die den Haushalt nicht retten und die gesundheitspolitische Bilanz kaum steigern wird.</p>
<p>Es ist sinnvoll und nötig, dass die Zahl der Raucher:innen zurückgeht. Die Preisgestaltung ist dafür ein griffiger Hebel, aber dieser Hebel bleibt ein Notnagel zur Haushaltssanierung. Er ist einseitig, sozial regressiv, kommunikativ unvermittelt und in seiner Wirksamkeit offen. Steigende Kosten und Inflation gehören bereits zu den größten Sorgen der Menschen, und die Bundesregierung steigert den Druck. Wer den überlasteten Haushalt finanzieren will, behilft sich nicht mit Sündensteuern, sondern traut sich an große Vermögen und Spitzeneinkommen heran.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255792</guid>
                <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Das Parlament: Entlasten von oben nach unten - Doris Achelwilm</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/das-parlament-entlasten-von-oben-nach-unten-doris-achelwilm/</link>
                
                <description>Steuern sind für Linken-Abgeordnete Doris Achelwilm vor allem ein Gerechtigkeitsthema. Die von der Koalition geplante Einkommensteuerreform hält sie für &quot;profillos&quot;.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, ob ihr Job als steuerpolitische Sprecherin der Linken-Fraktion im Bundestag vergnügungssteuerpflichtig ist, beantwortet sie am Hörer mit einem lauten Lachen. "Die Arbeit ist hochgradig spannend und vielschichtig", schiebt sie rasch nach. Und legt sich fest: "Steuern sind für uns Linke ein Schwerpunkt, die richtige Verteilung ist eine Querschnittsaufgabe."</p>
<p>Die Relevanz ist nicht von der Hand zu weisen. Die Koalition arbeitet zum Beispiel an der Reform der Einkommenssteuer. "Das ist ein Brett, das betrifft 40 Millionen Menschen direkt", sagt die Abgeordnete. Die Bundesregierung strebt ein Entlastungsvolumen von rund zehn Milliarden Euro pro Jahr vor allem für mittlere und kleinere Einkommen an; der Grundfreibetrag soll steigen, der Spitzensteuersatz soll etwas später greifen.&nbsp;</p>
<p>Eine sogenannte Reichensteuer mit einem Satz von 45 Prozent soll ab einem Einkommen von 250.000 Euro kommen, während es ab 280.000 Euro eine "Superreichensteuer" mit einem Satz in Höhe von 47 Prozent geben soll.</p>
<p><strong>Reform entlastet für Achelwilm Haushalte mit wenig Einkommen nicht ausreichend</strong></p>
<p>"Es bräuchte eine spürbare Entlastung, und zwar von oben nach unten." Die Regelungen greifen für Achelwilm zu wenig gezielt und zudem nicht sofort. "Und warum müssen Einkommen bis zu 250.000 Euro entlastet werden?"</p>
<p>Steuern sind für die Obfrau ihrer Fraktion im Finanzausschuss vor allem ein Gerechtigkeitsthema. Sie verweist im Kontext der geplanten Konsumsteuererhöhungen auf die Leute mit kleinsten Einkommen, "denen droht, dass sie noch weiter abgehängt werden", und auf die Inflation, die eben am stärksten Menschen mit weniger Einkommen trifft.</p>
<p><strong>Die Linken-Politikerin wechselte von Gleichstellungs- und Medienthemen zur Finanzpolitik</strong></p>
<p>Dass Achelwilm im Bundestag diese Themen bearbeitet, war nicht gerade vorprogrammiert. Schon zwischen 2017 und 2021 saß sie im Bundestag, beackerte damals aber die Themen Gleichstellung, Queer und Medien. "Schon damals konnte ich mir vorstellen, zu Finanzen zu arbeiten", erinnert sie sich. Vorher hatte Achelwilm seit 2007 als Pressesprecherin der Linksfraktion in der Bremischen Bürgerschaft gearbeitet. Davor schrieb sie als Kultur- und Musikjournalistin Texte für das Magazin "Spex". Die Zeit bis zum Wiedereinzug in den Bundestag im Jahr 2025 überbrückte sie als Koordinatorin für Bundesratsangelegenheiten in der Bremer Landesvertretung. […]</p>
<p>Den ganzen Artikel lest Ihr <a href="https://www.das-parlament.de/panorama/personalia/entlasten-von-oben-nach-unten-doris-achelwilm" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier.&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255805</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Tagesschau: Kritik an Klingbeils Entwurf der Steuerreform</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-tagesschau-klingbeil-verteidigt-entwurf-fuer-steuerreform/</link>
                
                <description>&quot;Auch Doris Achelwilm von der Linkspartei forderte, diese Ungleichbehandlung zu beenden, und schlug ein Kindergeld von mindestens 350 Euro vor. Ihre Fraktion strebe grundlegende Änderungen mit einem Volumen von 30 Milliarden Euro an, finanziert durch eine stärkere Besteuerung der obersten fünf Prozent.&quot;
 </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch Doris Achelwilm von der Linkspartei forderte, diese Ungleichbehandlung zu beenden, und schlug ein Kindergeld von mindestens 350 Euro vor. Ihre Fraktion strebe grundlegende Änderungen mit einem Volumen von 30 Milliarden Euro an, finanziert durch eine stärkere Besteuerung der obersten fünf Prozent.<strong><br></strong>&nbsp;</p>
<p>Der Artikel findet <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/debatte-einkommensteuerreform-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier.&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255798</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Tagesschau: Debatte im Bundestag - Klingbeil verteidigt Entwurf für Steuerreform</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/tagesschau-debatte-im-bundestag-klingbeil-verteidigt-entwurf-fuer-steuerreform/</link>
                
                <description>Auch Doris Achelwilm von der Linkspartei forderte, diese Ungleichbehandlung zu beenden, und schlug ein Kindergeld von mindestens 350 Euro vor. Ihre Fraktion strebe grundlegende Änderungen mit einem Volumen von 30 Milliarden Euro an, finanziert durch eine stärkere Besteuerung der obersten fünf Prozent.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel findet sich <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/debatte-einkommensteuerreform-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255794</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Einkommensteuerreform: &quot;Diese Reform verfehlt ihr Thema&quot;</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/einkommensteuerreform-diese-reform-verfehlt-ihr-thema/</link>
                
                <description>Zur aktuellen Debatte im Bundestag zum Einkommensteuerreformgesetz erklärt Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur aktuellen Debatte im Bundestag zum Einkommensteuerreformgesetz erklärt Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin:</p>
<p>"Diese Reform reformiert nicht. Finanzminister Klingbeil verwaltet und passt an, doch Gewinner bleiben Vermögende, während kleine Einkommen kaum entlastet werden. Diese Bundesregierung scheint nicht zu verstehen, wie dringend wirkliche Entlastung benötigt wird. Das Gesetz erreicht nicht mal den Mindestanspruch, die Inflation auszugleichen. In dieser krisenhaften Lage ist das ein Schlag gegen alle Beschäftigten. Über die nächsten Jahre gibt es gerade mal 13 Euro mehr Kindergeld, bessersituierte Eltern schneiden durch Steuerfreibeträge besser ab - verkehrte Welt. Auch die Superreichensteuer bringt nicht, was sie verspricht. Einkommen bis 250.000 Euro werden entlastet, beim Spitzensteuersatz wird Einnahmepotenzial verschenkt. Unser Konzept nimmt die obersten 5 Prozent stärker in die Pflicht und sorgt bei 95 Prozent der Arbeitenden für Entlastung. Diese Entlastung wird dringend gebraucht, die Bundesregierung muss für die Bezahlbarkeit des Lebens endlich mehr leisten."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255795</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Einkommensteuerreform: &quot;Diese Reform verfehlt ihr Thema&quot;</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/einkommensteuerreform-diese-reform-verfehlt-ihr-thema-1/</link>
                
                <description>Zur aktuellen Debatte im Bundestag zum Einkommensteuerreformgesetz erklärt Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur aktuellen Debatte im Bundestag zum Einkommensteuerreformgesetz erklärt Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin:</p>
<p>"Diese Reform reformiert nicht. Finanzminister Klingbeil verwaltet und passt an, doch Gewinner bleiben Vermögende, während kleine Einkommen kaum entlastet werden. Diese Bundesregierung scheint nicht zu verstehen, wie dringend wirkliche Entlastung benötigt wird. Das Gesetz erreicht nicht mal den Mindestanspruch, die Inflation auszugleichen. In dieser krisenhaften Lage ist das ein Schlag gegen alle Beschäftigten. Über die nächsten Jahre gibt es gerade mal 13 Euro mehr Kindergeld, bessersituierte Eltern schneiden durch Steuerfreibeträge besser ab - verkehrte Welt. Auch die Superreichensteuer bringt nicht, was sie verspricht. Einkommen bis 250.000 Euro werden entlastet, beim Spitzensteuersatz wird Einnahmepotenzial verschenkt. Unser Konzept nimmt die obersten 5 Prozent stärker in die Pflicht und sorgt bei 95 Prozent der Arbeitenden für Entlastung. Diese Entlastung wird dringend gebraucht, die Bundesregierung muss für die Bezahlbarkeit des Lebens endlich mehr leisten."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255791</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 11:29:00 +0200</pubDate>
                <title>ntv: &quot;Keine geringe Summe&quot; - Klingbeil wehrt sich gegen Kritik an seiner Steuerreform</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/ntvklingenbeil-wehrt-sich-gegen-kritik-an-seiner-steuerreform/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Einkommenssteuerreform mit einem Volumen von zehn Milliarden Euro soll bei der Bevölkerung für Entlastung sorgen. Daran hat die Opposition allerdings einiges auszusetzen.</strong> […]</p>
<p>Finanzminister Lars Klingbeil hat die geplante Einkommensteuerreform gegen Kritik verteidigt, sie bringe zu wenig Entlastung. Die Reform "setzt im Rahmen des Möglichen die richtigen Schwerpunkte", sagte er bei der ersten Lesung des Gesetzentwurfs im Bundestag. […]</p>
<p>Er habe sich zudem dafür eingesetzt, dass sie bei Familien mit Kindern ankomme und bei den "Menschen in der Mitte der Gesellschaft", also Erzieherinnen, Polizisten, Krankenpflegern. Eine Familie mit zwei mittleren Einkommen und zwei Kindern werde 2028 in Summe "über 600 Euro im Jahr mehr Geld in der Tasche" haben, sagte Klingbeil. "Das ist für eine Familie eine Menge Geld."</p>
<p>Erneut betonte der Minister, dass er sich "persönlich hätte mehr vorstellen können". Dafür sei er weiter offen, wenn mehr Spielraum geschaffen werde und das werde sein Ministerium "gerne wohlwollend begleiten", sagte Klingbeil. “Ich freue mich auf die Vorschläge.”</p>
<p><strong>Opposition kritisiert Entwurf</strong></p>
<p>Aus der Opposition kam gleichwohl Kritik an den Plänen, für die im Gegenzug etwa die Reichensteuer angehoben wird. […]</p>
<p>Doris Achelwilm von den Linken sagte an Klingbeil gerichtet, ein Gesamtvolumen von zehn Milliarden Euro klinge zwar "nach einem großen Wurf". Verteilt auf 43 Millionen Steuerpflichtige hielten sich die Effekte für kleine und mittlere Einkommen "aber sehr in Grenzen oder heben einander auf". Für Reiche sei es "mal wieder super gelaufen, Thema verfehlt".</p>
<p>Das Gesetz wurde nach der Debatte am Donnerstag in die zuständigen Ausschüsse überwiesen. Geplant ist, dass es nach weiteren parlamentarischen Beratungen zum Jahreswechsel in Kraft tritt. Die volle Wirkung soll die Reform aber erst später entfalten.</p>
<p>Den ganzen Artikel lest ihr <a href="https://www.n-tv.de/politik/Klingbeil-wehrt-sich-gegen-Kritik-an-seiner-Steuerreform-id31395337.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier.&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255698</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:40:05 +0200</pubDate>
                <title>Diskussionsabend in Bremen mit Achim Truger (Wirtschaftsweiser), Julia Jirmann (Netzwerk Steuergerechtigkeit), MdB Maren Kaminski und MdB Doris Achelwilm: Umsteuern für bessere Aussichten - Wie geht linke Finanzpolitik gegen die Krise?</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/veranstaltungseinladung-diskussionsabend-mit-achim-truger-julia-jirmann-u-a-am-1-oktober-in-bremen-umsteuern-fuer-bessere-aussichten-wie-geht-linke-finanzpolitik-gegen-die-krise/</link>
                
                <description>Während der Verteidigungshaushalt im Handumdrehen von der Bundesregierung um Milliarden aufgestockt wird, geraten Beschäftigte mit kleinen und mittleren Einkommen aktuell immer stärker unter Druck. Steigende Preise an der Supermarktkasse, hohe Stromrechnungen und zunehmend mangelhafte öffentliche Infrastrukturen machen klar: So kann es nicht weitergehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Diskussionsabend der Fraktion Die Linke im Bundestag in Bremen mit u.a. Achim Truger (Wirtschaftsweiser) und Julia Jirmann (Netzwerk Steuergerechtigkeit)&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="e6d93a76981f485d51d32e9643c1c85f9">Zeit:&nbsp; &nbsp; &nbsp;Donnerstag, 1. Oktober, 18 Uhr</li><li data-list-item-id="e2ec90e3a540ee9ff5d841a3f86f6a43c">Ort:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;FLY DECK (6. Etage), Teerhof 59, 28199 Bremen</li></ul><p>Während der Verteidigungshaushalt im Handumdrehen von der Bundesregierung um Milliarden aufgestockt wird, geraten Beschäftigte mit kleinen und mittleren Einkommen aktuell immer stärker unter Druck. Steigende Preise an der Supermarktkasse, hohe Stromrechnungen und zunehmend mangelhafte öffentliche Infrastrukturen machen klar: So kann es nicht weitergehen.&nbsp;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund will die Veranstaltung der Linksfraktion im Bundestag unter Federführung von MdB Doris Achelwilm grundlegende Fragen der Verteilungsgerechtigkeit thematisieren: Warum bekommt die GroKo keine Einkommensteuerreform hin, die die Mehrheit spürbar entlastet? Warum kann ein Wohnungsbestand von über 300 Wohnungen regelmäßig steuerfrei vererbt werden? Was muss steuerpolitisch passieren, wenn Politik an die Grenzen von Kapitalismus und Haushaltsspielräume kommt? Die Vermögensteuer-Studie der Linksfraktion soll ebenso thematisiert werden wie das linke Steuerkonzept zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen.&nbsp;</p>
<p>Auf dem Podium diskutieren:&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="ef3f93f4afcd2211983ee3d55a28a9636">Prof. Dr. Achim Truger, Sozioökonom und Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (‚Wirtschaftsweiser‘)</li><li data-list-item-id="e0f4389c123f26542a3d3c4b4fac3f569">Julia Jirmann, Netzwerk Steuergerechtigkeit</li><li data-list-item-id="e365927288136f32007708b678354194a">MdB Maren Kaminski, Bildungspolitikerin der Fraktion Die Linke im Bundestag</li><li data-list-item-id="edaa2d0e94945b85be98bbf83084436d2"><strong>MdB Doris Achelwilm</strong>, steuerpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag</li><li data-list-item-id="ec23e7cdd2f6073fa5be4306389c2608d">Moderation: Dr. Marius Vogel, Referent für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag</li></ul><p>Im Anschluss der Veranstaltung sind alle Gäste zu einem gemeinsamen Umtrunk und Imbiss eingeladen.<br><br>Bitte meldet Euch per Mail an <a href="mailto:doris.achelwilm.wk@bundestag.de">doris.achelwilm.wk@bundestag.de</a> an.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.doris-achelwilm.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_plakatva_a1_84df9bf58f.png" length="0" type="application/pdf"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255781</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:39:01 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung // Die Zuckersteuer ist unsozial</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressemitteilung-die-zuckersteuer-ist-unsozial/</link>
                
                <description>Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Stopp der Zuckersteuer durch das Kanzleramt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Stopp der Zuckersteuer durch das Kanzleramt.&nbsp;</strong></p>
<p>"Diese Koalition regiert nicht, sie verhandelt mit sich selbst. Erst ein Papier aus dem Finanzministerium, das auch auf Hafermilch und Zero-Getränke die Zuckersteuer erheben möchte und vom Finanzminister persönlich als Rechenvariante kassiert wurde. Jetzt ein Gesetzentwurf, der in der kurzfristigen Abstimmung zwischen Ministerien angehalten wird.</p>
<p>Die Haushaltslöcher sind groß, es braucht mehr Einnahmen. Aber die Einführung einer Zuckersteuer löst das Problem nicht und ist unsozial, weil sie als Verbrauchsteuer Haushalte und Personen mit wenig Geld überproportional belastet. Gerecht und effektiv wäre eine angemessene Besteuerung von Spitzeneinkommen, Vermögen, Kapitalerträgen und Mega-Erbschaften. Bisher scheitern aber alle Vorschläge dazu an der CDU/CSU.</p>
<p>Auch bei den derzeit debattierten Konsumsteuern schützt die Union die Industrie und ihre Bilanzen, nicht die Verbraucher:innen und kleinen Einkommen. Für eine Politik, die für die Menschen wirkt, muss endlich mehr Geld von denen kommen, die es haben und in diesen Zeiten noch massiv vermehren. Anderenfalls wird es bei diesem Regierungs-Hin-und-Her und einer blockierten Steuerpolitik bleiben."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255782</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:39:01 +0200</pubDate>
                <title>Die Zuckersteuer ist unsozial</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressemitteilung-die-zuckersteuer-ist-unsozial-1/</link>
                
                <description>Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Stopp der Zuckersteuer durch das Kanzleramt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag, zum Stopp der Zuckersteuer durch das Kanzleramt.&nbsp;</strong></p>
<p>"Diese Koalition regiert nicht, sie verhandelt mit sich selbst. Erst ein Papier aus dem Finanzministerium, das auch auf Hafermilch und Zero-Getränke die Zuckersteuer erheben möchte und vom Finanzminister persönlich als Rechenvariante kassiert wurde. Jetzt ein Gesetzentwurf, der in der kurzfristigen Abstimmung zwischen Ministerien angehalten wird.</p>
<p>Die Haushaltslöcher sind groß, es braucht mehr Einnahmen. Aber die Einführung einer Zuckersteuer löst das Problem nicht und ist unsozial, weil sie als Verbrauchsteuer Haushalte und Personen mit wenig Geld überproportional belastet. Gerecht und effektiv wäre eine angemessene Besteuerung von Spitzeneinkommen, Vermögen, Kapitalerträgen und Mega-Erbschaften. Bisher scheitern aber alle Vorschläge dazu an der CDU/CSU.</p>
<p>Auch bei den derzeit debattierten Konsumsteuern schützt die Union die Industrie und ihre Bilanzen, nicht die Verbraucher:innen und kleinen Einkommen. Für eine Politik, die für die Menschen wirkt, muss endlich mehr Geld von denen kommen, die es haben und in diesen Zeiten noch massiv vermehren. Anderenfalls wird es bei diesem Regierungs-Hin-und-Her und einer blockierten Steuerpolitik bleiben."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255721</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:51:21 +0200</pubDate>
                <title>Bundestagsrede // Tankrabatt der Bundesregierung kopflos mit Ansage - Mineralölkonzerne profitieren weiter </title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/bundestagsrede-tankrabatt-der-bundesregierung-kopflos-mit-ansage-mineraloelkonzerne-profitieren-weiter/</link>
                
                <description>Der Tankrabatt geht in die nächste Runde. Auch diesmal werden die Mineralölkonzerne ihren Schnitt machen. Die Entlastung hilft nur kurzfristig und begünstigt Verbrennermotoren. Alle, die nicht tanken, gehen leer aus. Wir wollen endlich eine Übergewinnsteuer sehen, einen Deckel für Gewinnmargen und das Energiegeld in Höhe von 150 Euro pro Person. Warum geht nicht das 9-Euro-Ticket in die nächste Runde?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tankrabatt geht in die nächste Runde. Auch diesmal werden die Mineralölkonzerne ihren Schnitt machen. Die Entlastung hilft nur kurzfristig und begünstigt Verbrennermotoren. Alle, die nicht tanken, gehen leer aus. Wir wollen endlich eine Übergewinnsteuer sehen, einen Deckel für Gewinnmargen und das Energiegeld in Höhe von 150 Euro pro Person. Warum geht nicht das 9-Euro-Ticket in die nächste Runde?</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.doris-achelwilm.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_Tankrabatt_der_Bundesregierung_kopflos_mit_Ansage_-_Mineraloelkonzerne_profitieren_weiter_8dc19d225c.png" length="0" type="video/youtube"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255722</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:51:21 +0200</pubDate>
                <title>Tankrabatt der Bundesregierung kopflos mit Ansage - Mineralölkonzerne profitieren weiter </title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/bundestagsrede-tankrabatt-der-bundesregierung-kopflos-mit-ansage-mineraloelkonzerne-profitieren-weiter-1/</link>
                
                <description>Der Tankrabatt geht in die nächste Runde. Auch diesmal werden die Mineralölkonzerne ihren Schnitt machen. Die Entlastung hilft nur kurzfristig und begünstigt Verbrennermotoren. Alle, die nicht tanken, gehen leer aus. Wir wollen endlich eine Übergewinnsteuer sehen, einen Deckel für Gewinnmargen und das Energiegeld in Höhe von 150 Euro pro Person. Warum geht nicht das 9-Euro-Ticket in die nächste Runde?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tankrabatt geht in die nächste Runde. Auch diesmal werden die Mineralölkonzerne ihren Schnitt machen. Die Entlastung hilft nur kurzfristig und begünstigt Verbrennermotoren. Alle, die nicht tanken, gehen leer aus. Wir wollen endlich eine Übergewinnsteuer sehen, einen Deckel für Gewinnmargen und das Energiegeld in Höhe von 150 Euro pro Person. Warum geht nicht das 9-Euro-Ticket in die nächste Runde?</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.doris-achelwilm.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_Tankrabatt_der_Bundesregierung_kopflos_mit_Ansage_-_Mineraloelkonzerne_profitieren_weiter_8dc19d225c.png" length="0" type="video/youtube"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255776</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Kleine Anfrage // Aktuelle Fragen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/kleine-anfrage-aktuelle-fragen-zur-erbschaft-und-schenkungsteuer/</link>
                
                <description>Die Anfrage will einige aktuelle Daten und Einschätzungen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer ermitteln. Insbesondere soll das Problem der steigenden Nutzung von Nießbrauch betrachtet werden, außerdem zu bekannten Aspekten wie Stiftungen und Schenkungen an Kinder neue Zahlen abgefragt werden. Dies alles vor allem im Kontext der Verhandlung der Erbschaft- und Schenkungsteuer vor dem Bundesverfassungsgericht Mitte Oktober.

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfrage will einige aktuelle Daten und Einschätzungen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer ermitteln. Insbesondere soll das Problem der steigenden Nutzung von Nießbrauch betrachtet werden, außerdem zu bekannten Aspekten wie Stiftungen und Schenkungen an Kinder neue Zahlen abgefragt werden. Dies alles vor allem im Kontext der Verhandlung der Erbschaft- und Schenkungsteuer vor dem Bundesverfassungsgericht Mitte Oktober.<br><br>Laut der Schweizer Bank UBS ist Deutschland eines der Länder in der Welt mit dem höchsten Anteil an Milliardären, die ihr Vermögen ererbt haben (74 Prozent laut Billionaire Ambitions Report 2025, www.ubs.com/global/en/wealthmanagement/family-office-uhnw/reports/billionaire-ambitions-report.html, S. 48 – ein Anstieg gegenüber dem Report 2024 mit 71,8 Prozent).&nbsp;<br><br>Auch die in Deutschland von Finanzämtern festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer stieg 2025 deutlich auf 21,4 Mrd. Euro an, genauso wie die im Rahmen der Verschonungsbedarfsprüfung erlassenen Steuern mit 3,7 Mrd. Euro. Allerdings beziehen sich diese Erlasse nicht auf die im gleichen Jahr festgesetzte Steuern, vielmehr ist unklar, wie viel von den 2025 festgesetzten Steuern nach Steuererlassen erhoben werden (www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_306_736.html).&nbsp;<br><br>Nach der letzten großen Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer 2016 wurde auch das neue Recht vor dem Bundesverfassungsgericht beklagt, zum einen mit einer Verfassungsbeschwerde (1 BvR 804/22), zum anderen mit einer verfassungsrechtlichen Überprüfung (1 BvF 1/23). In diesen Fällen findet am 12./13. Oktober 2026 die mündliche Verhandlung statt, ein Urteil dürfte Anfang 2027 fallen, und damit wird nach Ansicht der Fragestellenden voraussichtlich eine neue Reform nötig sein.<br><br>Die gesamte Kleine Anfrage findet sich <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/082/2108217.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>Die Antwort der Bundesregierung steh noch aus.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255777</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Kleine Anfrage // Aktuelle Fragen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/kleine-anfrage-aktuelle-fragen-zur-erbschaft-und-schenkungsteuer-1/</link>
                
                <description>Die Anfrage will einige aktuelle Daten und Einschätzungen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer ermitteln. Insbesondere soll das Problem der steigenden Nutzung von Nießbrauch betrachtet werden, außerdem zu bekannten Aspekten wie Stiftungen und Schenkungen an Kinder neue Zahlen abgefragt werden. Dies alles vor allem im Kontext der Verhandlung der Erbschaft- und Schenkungsteuer vor dem Bundesverfassungsgericht Mitte Oktober.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfrage will einige aktuelle Daten und Einschätzungen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer ermitteln. Insbesondere soll das Problem der steigenden Nutzung von Nießbrauch betrachtet werden, außerdem zu bekannten Aspekten wie Stiftungen und Schenkungen an Kinder neue Zahlen abgefragt werden. Dies alles vor allem im Kontext der Verhandlung der Erbschaft- und Schenkungsteuer vor dem Bundesverfassungsgericht Mitte Oktober.<br><br>Laut der Schweizer Bank UBS ist Deutschland eines der Länder in der Welt mit dem höchsten Anteil an Milliardären, die ihr Vermögen ererbt haben (74 Prozent laut Billionaire Ambitions Report 2025, www.ubs.com/global/en/wealthmanagement/family-office-uhnw/reports/billionaire-ambitions-report.html, S. 48 – ein Anstieg gegenüber dem Report 2024 mit 71,8 Prozent).&nbsp;<br><br>Auch die in Deutschland von Finanzämtern festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer stieg 2025 deutlich auf 21,4 Mrd. Euro an, genauso wie die im Rahmen der Verschonungsbedarfsprüfung erlassenen Steuern mit 3,7 Mrd. Euro. Allerdings beziehen sich diese Erlasse nicht auf die im gleichen Jahr festgesetzte Steuern, vielmehr ist unklar, wie viel von den 2025 festgesetzten Steuern nach Steuererlassen erhoben werden (www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_306_736.html).&nbsp;<br><br>Nach der letzten großen Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer 2016 wurde auch das neue Recht vor dem Bundesverfassungsgericht beklagt, zum einen mit einer Verfassungsbeschwerde (1 BvR 804/22), zum anderen mit einer verfassungsrechtlichen Überprüfung (1 BvF 1/23). In diesen Fällen findet am 12./13. Oktober 2026 die mündliche Verhandlung statt, ein Urteil dürfte Anfang 2027 fallen, und damit wird nach Ansicht der Fragestellenden voraussichtlich eine neue Reform nötig sein.<br><br>Die gesamte Kleine Anfrage findet sich <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/082/2108217.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>Die Antwort der Bundesregierung steh noch aus.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255770</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Merkur: „Kriegsbedingte Extragewinne“: Kassieren die Ölkonzerne den Tankrabatt wieder ein?</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-merkur-kriegsbedingte-extragewinne-kassieren-die-oelkonzerne-den-tankrabatt-wieder-ein/</link>
                
                <description>Neuer Tankrabatt in Deutschland: Sinkt der Preis für Benzin und Diesel jetzt wirklich – oder landen die Steuermilliarden direkt bei den Ölkonzernen?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Bereits kurz vor dem Beschluss des neuen Tankrabatts in Deutschland schlug die Linke im Bundestag Alarm: Die Bundesregierung von Friedrich Merz (CDU) sorge mit der Steuersenkung für „kriegsbedingte Extragewinne“ der Mineralölkonzerne, kritisierte <strong>Steuerexpertin Doris Achelwilm</strong> laut der Nachrichtenagentur <i>dpa</i>. In einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage ihrer Partei räumte die Merz-Regierung ein, dass sich die Anteile der Entlastung – also wie viel bei Verbrauchern, wie viel bei Konzernen, Raffinerien, Großhandel und Tankstellenbetreibern ankommt – „nicht genau beziffern“ ließen. Für <strong>Achelwilm </strong>ist das „kaum nachzuvollziehen und verantwortungslos“ – angesichts verschiedener Studien über massive Gewinnzuwächse der Ölbranche seit Beginn des Irankriegs.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.merkur.de/politik/tankrabatt-ab-oktober-wie-viel-cent-benzin-und-diesel-guenstiger-werden-zr-94509976.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255771</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Merkur: „Kriegsbedingte Extragewinne“: Kassieren die Ölkonzerne den Tankrabatt wieder ein?</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-merkur-kriegsbedingte-extragewinne-kassieren-die-oelkonzerne-den-tankrabatt-wieder-ein-1/</link>
                
                <description>Neuer Tankrabatt in Deutschland: Sinkt der Preis für Benzin und Diesel jetzt wirklich – oder landen die Steuermilliarden direkt bei den Ölkonzernen?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Bereits kurz vor dem Beschluss des neuen Tankrabatts in Deutschland schlug die Linke im Bundestag Alarm: Die Bundesregierung von Friedrich Merz (CDU) sorge mit der Steuersenkung für „kriegsbedingte Extragewinne“ der Mineralölkonzerne, kritisierte <strong>Steuerexpertin Doris Achelwilm</strong> laut der Nachrichtenagentur <i>dpa</i>. In einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage ihrer Partei räumte die Merz-Regierung ein, dass sich die Anteile der Entlastung – also wie viel bei Verbrauchern, wie viel bei Konzernen, Raffinerien, Großhandel und Tankstellenbetreibern ankommt – „nicht genau beziffern“ ließen. Für <strong>Achelwilm </strong>ist das „kaum nachzuvollziehen und verantwortungslos“ – angesichts verschiedener Studien über massive Gewinnzuwächse der Ölbranche seit Beginn des Irankriegs.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.merkur.de/politik/tankrabatt-ab-oktober-wie-viel-cent-benzin-und-diesel-guenstiger-werden-zr-94509976.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255769</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Das Parlament: Tanken soll wieder billiger werden</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-das-parlament-tanken-soll-wieder-billiger-werden-1/</link>
                
                <description>Ab 1. Oktober und bis Ende des Jahres soll die Energiesteuer auf Diesel und Benzin gesenkt werden. Scharfe Kritik an der Sprit-Entlastung kommt von der Opposition.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Linke fordert Übergewinnsteuer</strong></p>
<p>Katharina Dröge (Grüne) nannte es "vollständig absurd, dass der Bundestag wieder über die Einführung eines Tankrabatts abstimmt". Auf der einen Seite plane der Bundesfinanzminister Kürzungen bei Wohngeld und Unterhalt, aber für die Subventionierung von fossiler Energie seien Mittel vorhanden. Mit dem Geld hätte man alle geplanten Kürzungen für Familien zurücknehmen können.</p>
<p><strong>Doris Achelwilm (Linke)</strong> kritisierte, der Tankrabatt führe zu Steuerausfällen. "Das Verteilen mit der Gießkanne ist nicht die richtige Antwort", sagte sie und <a href="https://www.das-parlament.de/wirtschaft/wirtschaft/gruene-und-linke-fordern-uebergewinnsteuer" target="_blank" rel="noreferrer">forderte eine Übergewinnsteuer für Konzerne</a>.<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.das-parlament.de/wirtschaft/finanzen/tanken-soll-wieder-billiger-werden" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


