<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title> Doris Achelwilm: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.doris-achelwilm.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright> Doris Achelwilm</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 20:55:52 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 20:55:52 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255613</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Tagesschau: Gesetzentwurf des Finanzministers  - Klingbeils Steuerpläne stoßen auf breite Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-tagesschau-gesetzentwurf-des-finanzministers-klingbeils-steuerplaene-stossen-auf-breite-kritik/</link>
                
                <description>Mit der geplanten Steuerreform will Finanzminister Klingbeil Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Doch sein erster Entwurf, der bereits in Berlin kursiert, sorgt für scharfe Kritik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> sprach von einer sozialen Schieflage. "Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk", sagte sie der <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="textlink--extern js-link-dialog" title="Welt: &amp;quot;Hände weg von Vereinen&amp;quot; – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck" rel="noreferrer noopener">Welt</a>.</p>
<p>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/steuerreform-klingbeil-kritik-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255614</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Tagesschau: Gesetzentwurf des Finanzministers  - Klingbeils Steuerpläne stoßen auf breite Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-tagesschau-gesetzentwurf-des-finanzministers-klingbeils-steuerplaene-stossen-auf-breite-kritik-1/</link>
                
                <description>Mit der geplanten Steuerreform will Finanzminister Klingbeil Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Doch sein erster Entwurf, der bereits in Berlin kursiert, sorgt für scharfe Kritik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> sprach von einer sozialen Schieflage. "Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk", sagte sie der <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="textlink--extern js-link-dialog" title="Welt: &amp;quot;Hände weg von Vereinen&amp;quot; – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck" rel="noreferrer noopener">Welt</a>.</p>
<p>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/steuerreform-klingbeil-kritik-100.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255612</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:41:51 +0200</pubDate>
                <title>Pressestatement // Doris Achelwilm zum Vorschlag der Streichung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressestatement-doris-achelwilm-zum-vorschlag-der-streichung-des-ermaessigten-mehrwertsteuersatzes/</link>
                
                <description>Vorschläge, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz hochzusetzen, also auch Grundnahrungsmittel von 7 auf 19 Prozent zu verteuern, sind ein neuer Angriff auf kleinste Einkommen. Auch Fuests Kompensationsidee einer pauschalen Gutschrift von 360 Euro im Jahr löst sich an der Supermarktkasse schon beim ersten Wocheneinkauf in Luft auf und ist zudem unnötig kompliziert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doris Achelwilm:</strong> "Vorschläge, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz hochzusetzen, also auch Grundnahrungsmittel von 7 auf 19 Prozent zu verteuern, sind ein neuer Angriff auf kleinste Einkommen. Auch Fuests Kompensationsidee einer pauschalen Gutschrift von 360 Euro im Jahr löst sich an der Supermarktkasse schon beim ersten Wocheneinkauf in Luft auf und ist zudem unnötig kompliziert. Haushaltslöcher lassen sich nicht über Konsumsteuern stopfen, sondern erfordern eine gerechte Besteuerung von Übergewinnen und Vermögen. Mehrwertsteuern gehören zur Entlastung der Mehrheit gesenkt statt erhöht."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255610</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:20:59 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // WELT: „Hände weg von Vereinen“ – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-welt-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck/</link>
                
                <description>Mit einem Vorstoß zur stärkeren Besteuerung von Vereinen hat Bundesfinanzminister Klingbeil den Unmut der Union auf sich geladen. Auch AfD und Linke halten den Vorstoß für einen Fehler.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die Linke kritisiert Klingbeil scharf. „Wie man beim Stopfen der Haushaltslücken ausgerechnet auf Vereine kommen kann, bleibt vorerst das Geheimnis des Finanzministeriums“, sagte <strong>Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Linke-Bundestagsfraktion</strong>. Die daraus zu erwartenden Mehreinnahmen seien marginal, während Vereine „mit einem Schlag massiv verunsichert“ seien. „Dass wir nun über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist wirklich mehr als grotesk“, so Achelwilm zu WELT. „SPD und Union verbasteln diese Reform, die kleine und mittlere Einkommen spürbar entlasten sollte, ins Negative. Das ist politisch und fiskalisch fatal.“</p>
<p>Die Pläne zur <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a4367a39490396aa38abd23/steuerreform-regierung-verspricht-entlastung-rechnen-sie-hier-aus-ob-sie-dazugehoeren.html" target="_blank" class="is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer" title="Link wird in einem neuen Tab geöffnet" rel="noreferrer noopener">Einkommensteuer</a> hält <strong>Achelwilm </strong>für „ungerecht und ambitionslos“. Die Bundesregierung schütze Reiche und Vermögen und schichte kleinteilig bei Arbeitnehmern ab. Dies funktioniere nicht. „Dieser Weg führt ins steuerpolitische Nirgendwo“, sagte Achelwilm.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255611</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:20:59 +0200</pubDate>
                <title>WELT: „Hände weg von Vereinen“ – Klingbeil wegen Steuerplänen unter Druck</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-welt-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck-1/</link>
                
                <description>Mit einem Vorstoß zur stärkeren Besteuerung von Vereinen hat Bundesfinanzminister Klingbeil den Unmut der Union auf sich geladen. Auch AfD und Linke halten den Vorstoß für einen Fehler.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die Linke kritisiert Klingbeil scharf. „Wie man beim Stopfen der Haushaltslücken ausgerechnet auf Vereine kommen kann, bleibt vorerst das Geheimnis des Finanzministeriums“, sagte <strong>Doris Achelwilm, steuerpolitische Sprecherin der Linke-Bundestagsfraktion</strong>. Die daraus zu erwartenden Mehreinnahmen seien marginal, während Vereine „mit einem Schlag massiv verunsichert“ seien. „Dass wir nun über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist wirklich mehr als grotesk“, so Achelwilm zu WELT. „SPD und Union verbasteln diese Reform, die kleine und mittlere Einkommen spürbar entlasten sollte, ins Negative. Das ist politisch und fiskalisch fatal.“</p>
<p>Die Pläne zur Einkommensteuer hält <strong>Achelwilm </strong>für „ungerecht und ambitionslos“. Die Bundesregierung schütze Reiche und Vermögen und schichte kleinteilig bei Arbeitnehmern ab. Dies funktioniere nicht. „Dieser Weg führt ins steuerpolitische Nirgendwo“, sagte Achelwilm.<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a78338b0ffb05c5b7b18ead/schwarz-rote-reformen-haende-weg-von-vereinen-klingbeil-wegen-steuerplaenen-unter-druck.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255607</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:15:49 +0200</pubDate>
                <title>Handelsblatt: Streit um Entlastungen -  Statement von Doris Achelwilm zu Klingbeils Steuerplänen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-handelsblatt-streit-um-entlastungen-statement-von-doris-achelwilm-zu-klingbeils-steuerplaenen-1/</link>
                
                <description>Finanzminister Klingbeil bringt die geplante Reform der Einkommensteuer auf den Weg. Entlastungen: 10 Milliarden Euro. Doch manche vermissen etwas.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen - und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/streit-um-entlastungen-union-attackiert-klingbeils-steuerplaene/100246049.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255606</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Handelsblatt: Streit um Entlastungen -  Statement von Doris Achelwilm zu Klingbeils Steuerplänen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-handelsblatt-streit-um-entlastungen-statement-von-doris-achelwilm-zu-klingbeils-steuerplaenen/</link>
                
                <description>Finanzminister Klingbeil bringt die geplante Reform der Einkommensteuer auf den Weg. Entlastungen: 10 Milliarden Euro. Doch manche vermissen etwas.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen - und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/streit-um-entlastungen-union-attackiert-klingbeils-steuerplaene/100246049.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255604</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Süddeutsche Zeitung: Kritik an Klingbeils Finanzplänen - Neuer Streit um Steuerentlastungen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-sueddeutsche-kritik-an-klingbeils-finanzplaenen-neuer-streit-um-steuerentlastungen/</link>
                
                <description>Mit Argusaugen verfolgen Union und Opposition, welche Summen an Steuerentlastungen das Finanzministerium plant. Und dann sollen auch noch bestimmte Vereine sogar höhere Steuern zahlen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Was ist mit der kalten Progression?</strong></p>
<p>Derzeit nicht geplant ist ein Ausgleich der sogenannten kalten Progression. Diese liegt vor, wenn Lohnerhöhungen, die lediglich die Inflation ausgleichen, zu einer höheren Steuerbelastung führen – obwohl die reale Kaufkraft gleich bleibt oder sogar sinkt. In den vergangenen Jahren hatte die <a href="https://www.sueddeutsche.de/thema/Bundesregierung" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Bundesregierung</u></a> diesen Effekt ausgeglichen. In Klingbeils Entwurf ist das nicht vorgesehen. Allerdings wird der für die Bewertung maßgebliche Progressionsbericht üblicherweise auch erst im Herbst vorgelegt.<br>FDP-Chef Wolfgang Kubicki kritisierte, die Bundesregierung breche „auch das letzte Versprechen“, wenn sie die kalte Progression nicht ausgleiche. Übrig bleibe dann nichts als zusätzliche Belastung, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen – und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/deutschland-einkommensteuerreform-streit-entlastungen-li.3528714" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255605</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:11:00 +0200</pubDate>
                <title>Süddeutsche Zeitung: Kritik an Klingbeils Finanzplänen - Neuer Streit um Steuerentlastungen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-sueddeutsche-kritik-an-klingbeils-finanzplaenen-neuer-streit-um-steuerentlastungen-1/</link>
                
                <description>Mit Argusaugen verfolgen Union und Opposition, welche Summen an Steuerentlastungen das Finanzministerium plant. Und dann sollen auch noch bestimmte Vereine sogar höhere Steuern zahlen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Was ist mit der kalten Progression?</strong></p>
<p>Derzeit nicht geplant ist ein Ausgleich der sogenannten kalten Progression. Diese liegt vor, wenn Lohnerhöhungen, die lediglich die Inflation ausgleichen, zu einer höheren Steuerbelastung führen – obwohl die reale Kaufkraft gleich bleibt oder sogar sinkt. In den vergangenen Jahren hatte die <a href="https://www.sueddeutsche.de/thema/Bundesregierung" target="_blank" rel="noreferrer"><u>Bundesregierung</u></a> diesen Effekt ausgeglichen. In Klingbeils Entwurf ist das nicht vorgesehen. Allerdings wird der für die Bewertung maßgebliche Progressionsbericht üblicherweise auch erst im Herbst vorgelegt.<br>FDP-Chef Wolfgang Kubicki kritisierte, die Bundesregierung breche „auch das letzte Versprechen“, wenn sie die kalte Progression nicht ausgleiche. Übrig bleibe dann nichts als zusätzliche Belastung, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Auch die <strong>Steuerexpertin der Linksfraktion, Doris Achelwilm</strong>, zeigte sich enttäuscht. „Wenn nicht einmal die kalte Progression ausgeglichen wird, ist das eine Steuererhöhung durch die Hintertür und Umverteilung nach oben“, kritisierte sie. Nötig seien gezielte Korrekturen zugunsten von Menschen mit geringen Einkommen – und dafür eine höhere Besteuerung großer Vermögen, Erbschaften und Kapitalerträge.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/deutschland-einkommensteuerreform-streit-entlastungen-li.3528714" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255608</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Stern: Klingbeils Steuerpläne stoßen weiter auf Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-stern-klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Kritik kam auch aus der Opposition. Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> kritisierte eine soziale Schieflage in den Planungen des Finanzministers und <a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/spd-4541456.html" target="_blank" class="taxonomy-entity organization" rel="noreferrer">SPD</a>-Chefs: „Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk“, sagte sie der „Welt“. Die von der Regierung versprochene spürbare Entlastung für kleine und mittlere Einkommen verkehre sich ins Negative. „Das ist politisch und fiskalisch fatal“, sagte Achelwilm.<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.stern.de/news/klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik-38082668.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255609</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Stern: Klingbeils Steuerpläne stoßen weiter auf Kritik</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-stern-klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br>Kritik kam auch aus der Opposition. Die <strong>Linken-Finanzexpertin Doris Achelwilm</strong> kritisierte eine soziale Schieflage in den Planungen des Finanzministers und <a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/spd-4541456.html" target="_blank" class="taxonomy-entity organization" rel="noreferrer">SPD</a>-Chefs: „Dass wir über Vereine als Besteuerungsziel reden und nicht über Erbschaften, Vermögen und Kapitalerträge, ist mehr als grotesk“, sagte sie der „Welt“. Die von der Regierung versprochene spürbare Entlastung für kleine und mittlere Einkommen verkehre sich ins Negative. „Das ist politisch und fiskalisch fatal“, sagte Achelwilm.<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.stern.de/news/klingbeils-steuerplaene-stossen-weiter-auf-kritik-38082668.html" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255588</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 13:33:41 +0200</pubDate>
                <title>Weser-Kurier: Leere Stuhlreihen: Welche Politiker aus Bremen und umzu fehlen wie oft</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/weser-kurier-leere-stuhlreihen-welche-politiker-aus-bremen-und-umzu-fehlen-wie-oft/</link>
                
                <description>Leere Stuhlreihen im Deutschen Bundestag sorgen oft für Unmut. Doch wie oft fehlen Abgeordnete aus Bremen und umzu wirklich? Eine Auswertung zeigt interessante Ergebnisse und erklärt die Hintergründe.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Auf Delegationsreise in Washington</strong></p>
<p>Nur an einem Tag im Oktober 2025, dafür aber mit gleich drei namentlichen Abstimmungen, war <strong>Doris Achelwilm</strong> abwesend: "Das fällt in die Zeit der Delegationsreise des Finanzausschusses (mit Mitgliedern von Bundestag und Bundesrat) zu den letztjährigen Jahresversammlungen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington", berichtet die Abgeordnete der Linken. "Ich war selbstverständlich für die Sitzungswoche entschuldigt."<br><br>"Grundsätzlich halte ich namentliche Abstimmungen für ein gängiges und geeignetes Mittel gerade auch der Opposition, mehr Transparenz über die Positionierung von Abgeordneten zu relevanten politischen Fragen zu gewinnen und gegebenenfalls von der Fraktionsdisziplin abweichende Voten kenntlich zu machen", meint <strong>Achelwilm</strong>.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.weser-kurier.de/politik/inland/bundestag-wie-oft-fehlen-bremer-abgeordnete-bei-abstimmungen-doc86r4ak56v74y67941zi#commentsModule" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255589</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // Weser-Kurier: Leere Stuhlreihen: Welche Politiker aus Bremen und umzu fehlen wie oft</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/weser-kurier-leere-stuhlreihen-welche-politiker-aus-bremen-und-umzu-fehlen-wie-oft-1/</link>
                
                <description>Leere Stuhlreihen im Deutschen Bundestag sorgen oft für Unmut. Doch wie oft fehlen Abgeordnete aus Bremen und umzu wirklich? Eine Auswertung zeigt interessante Ergebnisse und erklärt die Hintergründe.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Auf Delegationsreise in Washington</strong></p>
<p>Nur an einem Tag im Oktober 2025, dafür aber mit gleich drei namentlichen Abstimmungen, war <strong>Doris Achelwilm</strong> abwesend: "Das fällt in die Zeit der Delegationsreise des Finanzausschusses (mit Mitgliedern von Bundestag und Bundesrat) zu den letztjährigen Jahresversammlungen des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington", berichtet die Abgeordnete der Linken. "Ich war selbstverständlich für die Sitzungswoche entschuldigt."<br><br>"Grundsätzlich halte ich namentliche Abstimmungen für ein gängiges und geeignetes Mittel gerade auch der Opposition, mehr Transparenz über die Positionierung von Abgeordneten zu relevanten politischen Fragen zu gewinnen und gegebenenfalls von der Fraktionsdisziplin abweichende Voten kenntlich zu machen", meint <strong>Achelwilm</strong>.<br><br>[…]<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.weser-kurier.de/politik/inland/bundestag-wie-oft-fehlen-bremer-abgeordnete-bei-abstimmungen-doc86r4ak56v74y67941zi#commentsModule" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255584</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Kleine Anfrage // Altersarmut und Alterssicherung in Bremen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/kleine-anfrage-altersarmut-und-alterssicherung-in-bremen/</link>
                
                <description>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt. Demnach ist durchschnittlich etwa jede fünfte Person ab 65 Jahren von Altersarmut betroffen.<br><br>Gründe für die besonders hohe Altersarmut bei Frauen sind unter anderem geringere Erwerbseinkommen, die im Alter zu geringeren Rentenansprüchen führen. Im 9. Altersbericht kommt die Bundesregierung selbst zur Erkenntnis, dass die erheblichen Unterschiede beim Alterseinkommen zwischen Männern und Frauen „das Resultat einer oftmals noch traditionellen geschlechterspezifischen Aufteilung der Erwerbs- und Sorgearbeit in der BRD“ sind (Bundestagsdrucksache 20/14450, S. 59). So machen sich Unterbrechungen des Erwerbslebens und eine höhere Teilzeitquote bei Frauen, die die Betreuung von Kindern übernehmen, im Alter insbesondere in Westdeutschland bemerkbar. Mit zunehmender Kinderanzahl sinken die Renten bei Frauen im Westen laut Auskunft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Bundestagsdrucksache 21/3685, Frage Nr. 77) sogar.&nbsp;<br><br>Maßnahmen wie eine weitere Schwächung der Gesetzlichen Rente zugunsten der privaten Vorsorge oder Kürzungen im Bundeshaushalt bei Rente und Wohngeld könnten die Situation aus Sicht der Fragestellenden bald noch weiter verschärfen. Auch die Vorschläge der Rentenkommission, etwa eine Kopplung der Regelaltersgrenze an die Lebenserwartung oder die Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte, können zu noch niedrigeren Renten und damit einem weiteren Anstieg der Altersarmut führen.&nbsp;<br><br>Insgesamt hat die Bundesregierung aus Sicht der Fragestellenden bisher keine konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung der Altersarmut in Deutschland vorgelegt. Zu diesem Urteil kommt auch der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem Armutsbericht (Paritätischer Armutsbericht 2026, S. 4).&nbsp;<br><br>Mit der nachfolgenden Kleinen Anfrage soll ein umfangreiches Bild über die aktuellen Daten zur Altersarmut und der Alterssicherung in Bremen und Deutschland geschaffen werden. Um vollständige Beantwortung der Fragen ohne Verweis auf andere Drucksachen wird gebeten.<br><br>Die gesamte Kleine Anfrage findet sich <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/070/2107097.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>Die Antwort der Bundesregierung steht noch aus.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255585</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Kleine Anfrage // Altersarmut und Alterssicherung in Bremen</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/kleine-anfrage-altersarmut-und-alterssicherung-in-bremen-1/</link>
                
                <description>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Armutsbetroffenen in Deutschland bleibt weiterhin auf einem besorgniserregend hohen Stand. Laut dem Paritätischen Armutsbericht stieg sie im Jahr 2025 auf über 13,3 Millionen Menschen. Personen über 65 Jahre sind demnach überdurchschnittlich oft von Armut betroffen. Der Bericht beziffert die Armutsquote von Frauen ab 65 Jahren auf ganze 21,3 Prozent, während sie bei Männern bei 17,3 Prozent liegt. Demnach ist durchschnittlich etwa jede fünfte Person ab 65 Jahren von Altersarmut betroffen.<br><br>Gründe für die besonders hohe Altersarmut bei Frauen sind unter anderem geringere Erwerbseinkommen, die im Alter zu geringeren Rentenansprüchen führen. Im 9. Altersbericht kommt die Bundesregierung selbst zur Erkenntnis, dass die erheblichen Unterschiede beim Alterseinkommen zwischen Männern und Frauen „das Resultat einer oftmals noch traditionellen geschlechterspezifischen Aufteilung der Erwerbs- und Sorgearbeit in der BRD“ sind (Bundestagsdrucksache 20/14450, S. 59). So machen sich Unterbrechungen des Erwerbslebens und eine höhere Teilzeitquote bei Frauen, die die Betreuung von Kindern übernehmen, im Alter insbesondere in Westdeutschland bemerkbar. Mit zunehmender Kinderanzahl sinken die Renten bei Frauen im Westen laut Auskunft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Bundestagsdrucksache 21/3685, Frage Nr. 77) sogar.&nbsp;<br><br>Maßnahmen wie eine weitere Schwächung der Gesetzlichen Rente zugunsten der privaten Vorsorge oder Kürzungen im Bundeshaushalt bei Rente und Wohngeld könnten die Situation aus Sicht der Fragestellenden bald noch weiter verschärfen. Auch die Vorschläge der Rentenkommission, etwa eine Kopplung der Regelaltersgrenze an die Lebenserwartung oder die Abschaffung der Rente für besonders langjährig Versicherte, können zu noch niedrigeren Renten und damit einem weiteren Anstieg der Altersarmut führen.&nbsp;<br><br>Insgesamt hat die Bundesregierung aus Sicht der Fragestellenden bisher keine konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung der Altersarmut in Deutschland vorgelegt. Zu diesem Urteil kommt auch der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem Armutsbericht (Paritätischer Armutsbericht 2026, S. 4).&nbsp;<br><br>Mit der nachfolgenden Kleinen Anfrage soll ein umfangreiches Bild über die aktuellen Daten zur Altersarmut und der Alterssicherung in Bremen und Deutschland geschaffen werden. Um vollständige Beantwortung der Fragen ohne Verweis auf andere Drucksachen wird gebeten.<br><br>Die gesamte Kleine Anfrage findet sich <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/070/2107097.pdf" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br>Die Antwort der Bundesregierung steht noch aus.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255582</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:40:12 +0200</pubDate>
                <title>Bundestagsrede // Antragsloses Kindergeld: schön und gut, aber es braucht mehr Geld!</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/bundestagsrede-antragsloses-kindergeld-schoen-und-gut-aber-es-braucht-mehr-geld/</link>
                
                <description>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.doris-achelwilm.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_Antragsloses_Kindergeld__schoen_und_gut__aber_es_braucht_mehr_Geld__2675308b37.png" length="0" type="video/youtube"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255583</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:40:12 +0200</pubDate>
                <title>Antragsloses Kindergeld: schön und gut, aber es braucht mehr Geld!</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/bundestagsrede-antragsloses-kindergeld-schoen-und-gut-aber-es-braucht-mehr-geld-1/</link>
                
                <description>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Antragsloses Kindergeld: Viele Eltern müssen bald nicht mehr sinnlos mit Formularen kämpfen, um Geld zu bekommen, das ihnen ohnehin zusteht – super. Jenseits dieser Digitalisierungsmaßnahme beim Kindergeld hat die GroKo nichts für Familien und Kinder übrig. Kinderzuschlag, Elterngeld, Wohngeld - ein Kürzungskonzert gegen Kinder und Familien. Beschämend. Gegen Kinderarmut braucht es Geld!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255580</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:16:08 +0200</pubDate>
                <title>Das Parlament: Kindergeld wird bald automatisch gezahlt</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/das-parlament-kindergeld-wird-bald-automatisch-gezahlt/</link>
                
                <description>Linke: Koalition kürzt bei wichtigen Leistungen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>[…]<br><br><strong>Doris Achelwilm (Linke)</strong> lobte, dass viele Mütter und Väter nicht mehr mit Formularen um Geld kämpfen müssten, das ihnen ohnehin zustehe. Sie forderte, das antragslose Kindergeld materiell zu untermauern. Die Koalition kürze jedoch wichtige Leistungen. <strong>Achelwilm </strong>sprach vom "größten Sparhammer" der jüngsten Zeit durch die Reformpolitik der Koalition. Es könne doch nicht sein, dass ein Spitzenverdiener-Ehepaar über den steuerlichen Kinderfreibetrag erheblich mehr vom Staat bekomme als Bedürftige per Sozialrecht.<br><br>[…]<br><br>Der gesamte Artikel findet sich <a href="https://www.das-parlament.de/wirtschaft/finanzen/kindergeld-wird-bald-automatisch-gezahlt" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255579</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Allgäuer Zeitung: Plant die Regierung den Mehrwertsteuer-Hammer?</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/allgaeuer-zeitung-plant-die-regierung-den-mehrwertsteuer-hammer/</link>
                
                <description>Finanzminister Klingbeil kann eine Anhebung auf 22 Prozent nicht ausschließen. Ein 30-Milliarden-Euro-Haushaltsloch sorgt für Aufregung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Plant die Bundesregierung eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Zähler, um ihre gewaltigen Finanzlöcher zu stopfen? Wie einige Medien berichten, diskutieren Union und SPD aktuell darüber, den Mehrwertsteuer-Regelsatz um drei Zähler anzuheben. Um eine solche Erhöhung sozial abzufedern, könnte demnach der reduzierte Satz von sieben auf null sinken – auf Lebensmittel würde dann gar keine Mehrwertsteuer mehr erhoben. Sahra Wagenknecht, Gründerin des nach ihr benannten Polit-Bündnisses BSW, ist empört: „Jetzt noch obendrauf eine Mehrwertsteuererhöhung ist dieser Bundesregierung durchaus zuzutrauen. Das wäre die nächste große Abzocke, die das Leben noch teurer macht.“ Die 56-Jährige weiter: „Erst mit den Reformen kürzen und dann noch die Verbraucher melken - das darf sich das Land nicht bieten lassen.“<br><br>[…]<br><br><strong>Doris Achelwilm, Sprecherin für Steuerpolitik der Linksfraktion</strong>, sagte unserer Redaktion: „Die GroKo organisiert gerade einen historischen Sozialkahlschlag. Statt Haushaltslöcher mit einer gerechten Übergewinn- oder Vermögensteuer anzugehen, werden krisenbetroffene Menschen mit Kürzungen belastet. Eine Mehrwertsteuererhöhung würde das Fass zum Überlaufen bringen.“<br><br>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="https://www.allgaeuer-zeitung.de/politik/droht-eine-mehrwertsteuer-erhoehung-um-drei-prozentpunkte-die-opposition-ist-auf-den-barrikaden-114704103" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier</a>.<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-255568</guid>
                <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 15:17:19 +0200</pubDate>
                <title>Pressespiegel // AWO Bremen engagiert - das Verbandsmagazin: Es bräuchte dringend ein Umlenken</title>
                <link>https://www.doris-achelwilm.de/im-parlament/parlamentarische-initiativen/jahre/detail/news/pressespiegel-awo-bremen-engagiert-es-braeuchte-dringend-ein-umlenken/</link>
                
                <description>Die Bundestagsabgeordnete Doris Achelwilm und der Bürgerschaftsabgeordnete Senihad Sator im Gespräch über Reformpläne der Bundesregierung. Sie erläutern, wie sich die aktuelle Diskussion um Reform- und Sparvorhaben und den Sozialstaat für sie darstellt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Juli will die Bundesregierung ihren Haushaltsentwurf für 2027 vorlegen. Bis dahin sollen für Kranken- und Pflegeversicherung sowie für die Rente wesentliche Reformen umgesetzt oder geplant werden. Doch was bedeuten die Reformen, die sich bis jetzt eher als rigide Kürzungspolitik erweisen? Wie wirken sich Einsparungen zu Lasten der sozialen Infrastruktur aus? Wird unser Sozialstaat zerrieben? Auch der Umbau von Demokratie-Förderprojekten, die Kürzungen, die in der sogenannten „Streichliste“ des Bundeskanzleramtes bekannt wurden, oder die dringenden Bedarfe, die sich aufgrund der Wohnungsnot ergeben: Werden Armuts- und Exklusionsrisiken verstärkt und droht unsere Gesellschaft damit immer weiter auseinanderzudriften?<br><br>Im Gespräch tauschen sich dazu <strong>Doris Achelwilm, Bremer Bundestagsabgeordnete (Die Linke)</strong>, und Senihad Sator, AWO-Präsidiumsmitglied und Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft (SPD), aus. Sie erläutern, wie sich die aktuelle Diskussion um Reform- und Sparvorhaben und den Sozialstaat für sie darstellt.<br><br>Das Gespräch könnt Ihr <a href="https://awo-bremen.de/wir-ueber-uns/verbandsmagazin?file=files/verbandsmagazin/awo_engagiert_2026_2.pdf&amp;cid=782" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">hier </a>auf den Seiten 4-6 nachlesen.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.doris-achelwilm.de/fileadmin/user_upload/photo_5359305457069139066_y.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


        </channel>
    </rss>


