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Diskussionsveranstaltung mit Doris Achelwilm am 23. Januar: "Let's care! – Über die Zukunft von Fürsorgearbeit und Pflege" im "Kuss Rosa"

Bremer Volksbegehren für mehr Krankenhauspersonal, Netzwerk Care Revolution, internationale Frauenstreiks, gewerkschaftliche Kampagnen zur Aufwertung von Care- und Sorgearbeit: Proteste gegen die Pflegekrise sind in den letzten Jahren lauter und sichtbarer geworden. Der Kreisverband DIE LINKE. Links der Weser lädt dazu ein, am 23. Januar gemeinsam mit Doris Achelwilm über neue Anläufe und Strategien zur Aufwertung notwendiger Fürsorge-Arbeit zu diskutieren.

Bremer Volksbegehren für mehr Krankenhauspersonal, Netzwerk Care Revolution, internationale Frauenstreiks, gewerkschaftliche Kampagnen zur Aufwertung von Care- und Sorgearbeit: Proteste gegen die Pflegekrise sind in den letzten Jahren lauter und sichtbarer geworden. Der nötige Systemwechsel in den Kliniken, Altenheimen oder Privathaushalten bleibt aus. Knapp zwei Drittel der vollzeitbeschäftigten Altenpflegehelfer*innen in Deutschland liegen mit ihrem Verdienst unter der Niedriglohnschwelle von 2.200 Euro brutto. Frauen leisten in Deutschland über 50 Prozent mehr unbezahlte Care-Arbeit als Männer; laut Oxfam-Studie haben Frauen und Mädchen weltweit über 12 Milliarden unbezahlte Stunden Haus-, Pflege- und Fürsorgearbeit angehäuft. 
 
Der Kreisverband DIE LINKE. Links der Weser lädt dazu ein, gemeinsam mit Doris Achelwilm über neue Anläufe und Strategien zur Aufwertung notwendiger Fürsorge-Arbeit zu diskutieren: am Donnerstag, 23. Januar 2020, 19.30 Uhr, im Kuß Rosa (Buntentorsteinweg 143, Bremen-Neustadt).

Der Eintritt ist selbstverständlich frei. 


Sprecherin der Linksfraktion für Gleichstellungs-, Queer- und Medienpolitik