Rede 100 Jahre Frauenwahlrecht – 50 Prozent Frauen in den Bundestag!

 
News
12. November 2018

Beitrag im Weser-Kurier zu 100 Jahren Frauenwahlrecht

Der WK hat die Bremer Bundestagsabgeordneten anlässlich des 100jährigen Jubiläums des Frauenwahlrechts gebeten, ihre Erfahrungen in Politik und Gesellschaft darzustellen. Hier findet sich meinen Beitrag.  Mehr...

 
30. Oktober 2018

Rüstungshochburg Bremen: 39 Prozent aller deutschen Rüstungsexporte für Saudi-Arabien kommen von Bremer Lieferanten

Angesichts des blutigen Jemen-Krieges und der Ermordung des Journalisten Jamal Kashoggi stehen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien verschärft in der Kritik. Die Linksfraktion fordert ein konsequentes Verbot von Rüstungsexporten insbesondere in Krisenregionen. Die Bundesregierung hat Waffenexporte nach Saudi-Arabien aufgrund der Ermordung Kashoggis vorerst gestoppt, offen ist bislang, ob bereits erteilte Vorabgenehmigungen weiter Bestand haben. Doris Achelwilm fragt diesbezüglich nach. Mehr...

 
28. Oktober 2018

Adil Yiğit braucht Schutz und einen neuen Aufenthaltstitel - Keine Abschiebung oppositioneller Journalist*innen!

Adil Yiğit, der auf der Pressekonferenz zum Erdogan-Staatsbesuch ein Protest-T-Shirt trug, droht nach Berichten türkischer Medien nun die Abschiebung in die Türkei. Wir von der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag haben zu der Skandal-Pressekonferenz eine Kleine Anfrage eingereicht und erwarten gespannt die Antworten. Mehr...

 
17. Oktober 2018

Eine solidarische Gesellschaft stärken: Haushaltsanträge der LINKEN für Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit

In der heutigen 15. Sitzung des Familienausschusses stellte die Bundestagsfraktion DIE LINKE zahlreiche Anträge zur Änderung des Einzelplans 17 für den Haushalt des Bundesfamilienministeriums vor. Doris Achelwilm brachte Anträge zur Aufstockung der Mittel für Öffentlichkeitsarbeit und Forschung in der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ein. Mehr...

 
12. Oktober 2018

Doris Achelwilm fordert von der Bundesregierung mehr Einsatz für Pressefreiheit

Die Situation von Journalist*innen weltweit verschärft sich zusehends. In keiner anderen Weltregion hat sich die Lage von Medienschaffenden so drastisch verschlechtert wie zuletzt in Europa. Drohungen und Gewalttaten bleiben oft ungestraft, Inhaftierungen unter Vorwänden verhindern die freie Berichterstattung. Nicht zuletzt der Fall der am Wochenende tot aufgefundenen bulgarischen Journalistin zeigt eindringlich, dass konkrete Maßnahmen nötig sind.  Mehr...

 

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Quelle: http://www.doris-achelwilm.de/startseite/aktuelles/